Carl Schmitt, Stenographische Mitteilung an seine Schwester Auguste
vom April 1912. Die Geschwister benutzten eine Geheimschrift, die aus einer
Mischung von Gabelsberger- und Stolze-Schrey-Stenographie mit Einsprengseln in Langschrift bestand.
Seit seiner Jugend bis in das hohe Alter nutzte Carl Schmitt meist die Gabelsberger Stenographie,
vor allem für Tagebucheintragungen und Kurznotizen
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