Logo Carl-Schmitt-Gesellschaft

Carl-Schmitt-Gesellschaft e.V.

Carl Schmitt

  

Carl-Schmitt-Gesellschaft e.V.

Carl Schmitt (1888-1985), Staats- und Völkerrechtler, einer der einflussreichsten und gleichzeitig umstrittensten deutschen Gelehrten des 20. Jahrhunderts, findet heute weltweit wachsende Aufmerksamkeit und gilt als Klassiker des politischen Denkens.

2010 hat sich die Carl-Schmitt-Gesellschaft e.V konstituiert, die aus dem mit Unterstützung der Stadt Plettenberg 2007 entstandenen Carl-Schmitt-Förderverein e.V. hervorgegangen ist. Die Gesellschaft wird das Andenken an Carl Schmitt im Sinne einer historisch-kritischen Begleitung pflegen und vorrangig bislang unveröffentlichte Lebenszeugnisse und Dokumente publizieren.

Kontakt

Carl-Schmitt-Gesellschaft e.V.
c/o Duncker & Humblot
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
postmaster@carl-schmitt.de


Aktuelle Hinweise und Informationen:

Aktuell: 07.02.2018

Carl Schmitt. Tagebücher 1925 bis 1929. Hrsg. von Martin Tielke und Gerd Giesler [.]

Aktuell: 05.01.2018

Die Stimme des 93jährigen Carl Schmitt - Unveröff. Interview 1981 (Auszüge) [.]

Aktuell: 04.01.2018

Ernst Hüsmert (12.4.1928 – 22.11.2017) - Helfer und Freund Carl Schmitts [.]

Aktuell: 02.01.2018

10. Jahresgabe der Carl-Schmitt-Gesellschaft: Ernst Hüsmert über Carl Schmitt. Herscheider Erinnerungen  [.]

Aktuell: 02.01.2018

Neueste Veröffentlichungen von resp. zu Carl Schmitt (2. Halbjahr 2017): [.]

Aktuell: 05.11.2017

Die 2. Carl-Schmitt-Vorlesung von Quentin Skinner: „Thomas Hobbes und die Person des Staates“ ist im Verlag Duncker & Humblot erschienen [.]

 



Quentin Skinner: Thomas Hobbes und die Person des Staates

Print: <978-3-428-15295-7> € 19,90
E-Book: <978-3-428-55295-5> € 17,90
Print & E-Book: <978-3-428-85295-6> € 29,90

pdf

Carl-Schmitt-Vorlesungen

Quentin Skinner:
Thomas Hobbes und die Person des Staates

Aus dem Englischen übersetzt von Christian Neumeier
Carl-Schmitt-Vorlesungen, Band 2
67 Seiten, Duncker und Humblot, Berlin 2017

Inhalt
1. Zur Unterscheidung von Staat und Regierung
2. Die neoliberale Legende vom Ende der Staatlichkeit
3. Die Theorie der Staatsperson bei Thomas Hobbes
4. Die parlamentarische Theorie virtueller Repräsentation
5. Hobbes über politische Repräsentation
6. Samuel Pufendorf liest Hobbes
7. Völkerrechtliche Implikationen: Emer de Vattel
8. Rückkehr ins Common Law: William Blackstone
9. Der utilitaristische Angriff auf die Person des Staates
10. Noch einmal: Zur kategorialen Unterscheidung von Staat und Regierung
Bibliographie

Bestellungen können an jede Buchhandlung oder direkt an den Verlag gerichtet werden.
Nutzung und Download von E-Books erfolgen über unsere eLibrary.
verkauf@duncker-humblot.de
www.duncker-humblot.de
www.duncker-humblot.de/index.php/thomas-hobbes-und-die-person-des-staates.html

 


Jahresgabe 2017 der Carl-Schmitt-Gesellschaft

ISBN: 978-3-9812613-9-4   

Jahresgabe 2017

Die zehnte Jahresgabe der Carl-Schmitt-Gesellschaft ist dem Gründungsmitglied Ernst Hüsmert gewidmet. In den vier Jahrzehnten von Carl Schmitts Leben in Plettenberg war er ein steter Helfer und Freund. Die langjährige Vertrautheit durch die ständigen Gespräche und das Eingebundensein in die Alltäglichkeiten im Schmittschen Hause machten Hüsmert zu einer begehrten Auskunftsperson, auf dessen präzise Angaben Verlass war. In der Jahresgabe sind ein Interview mit ihm sowie weitere Äußerungen zu Carl Schmitt enthalten.

Die 10. Jahresgabe kann ebenso wie die bisher erschienenen Jahresgaben zum Preis von 10,00 EUR zzgl. 2,00 EUR Versandkosten bei der Carl-Schmitt-Gesellschaft bestellt werden.

Carl-Schmitt-Gesellschaft e.V.
c/o Duncker & Humblot
Carl-Heinrich-Becker-Weg 9
12165 Berlin
postmaster@carl-schmitt.de


Übersicht über die bisherigen Jahresgaben:

  • Jahresgabe 2008:
    Carl Schmitt und Plettenberg. Der 90. Geburtstag
  • Jahresgabe 2009:
    Die Hamburger Verlegerfamilie Eisler und Carl Schmitt (Reinhard Mehring).
  • Jahresgabe 2010:
    Carl Schmitt und die Künste in der Plettenberger Nachkriegszeit (Gerd Giesler)
  • Jahresgabe 2011:
    Gedichte für und von Carl Schmitt (Gerd Giesler, Ernst Hüsmert, Wolfgang H. Spindler)
  • Jahresgabe 2012:
    „Eine Tochter ist das ganz andere“. Die junge Anima Schmitt (Reinhard Mehring)
  • Jahresgabe 2013:
    „Carl Schmitt aus der Nähe betrachtet". Zeugnisse von Weggenossen (Martin Tielke).
  • Jahresgabe 2014:
    Carl Schmitt privat in Berlin. Adressen, Wohnungen, und Gäste (Gerd Giesler)
  • Jahresgabe 2015:
    Johannes Gross. Lesegedanken – Lesefrüchte. Mit kommentierenden Bemerkungen von Carl Schmitt (Gerd Giesler, Ernst Hüsmert)
  • Jahresgabe 2016:
    Das Fernsehurteil des Bundesverfassungsgerichts 1961. Eine Leserbrief-Kampagne aus dem Hause Carl Schmitt in der Deutschen Zeitung  (Gerd Giesler, Florian Meinel)


 



Carl Schmitt. Tagebücher 1925 bis 1929, hrsg. von Martin Tielke und Gerd Giesler

Tagebüche, Carl Schmitt, 1925-1929

364 Seiten
Print: <978-3-428-15296-4> geb., € 79,90
E-Book: <978-3-428-55296-2> € 71,90
Print & E-Book: <978-3-428-85296-3> € 95,90

pdf

Aus der Verlagsankündigung:

In der Reihe der Tagebücher Carl Schmitts, die den Zeitraum von 1912 bis 1934 umfassen, schließt der vorliegende Band nun die Lücke von 1925 bis 1929. Er beschreibt die letzten Jahre Schmitts in Bonn und den Beginn seiner Lehrtätigkeit an der Handelshochschule Berlin. Dieser Übergang markiert eine deutliche Hinwendung des Theoretikers zur politischen Praxis des Regierens und stellt zugleich den Höhepunkt seines wissenschaftlichen Schaffens dar: In dieser Zeit entstehen seine zwei Hauptwerke »Der Begriff des Politischen« und die »Verfassungslehre«. Das Tagebuch wird durch die Fülle der beschriebenen Begegnungen Schmitts mit einflussreichen Persönlichkeiten jener Zeit zu einer wertvollen zeitgeschichtlichen Quelle.

Carl Schmitts Tagebücher sind ein ohne jeden Vorbehalt geschriebenes Diarium, das sich durch einen abbreviatorischen Charakter und eine gewisse stilistische Sorglosigkeit auszeichnet. Die nahezu unleserliche Schrift, in der es verfasst ist, deutet darauf hin, dass es der Autor ausschließlich für sich selbst geführt hat, als ein Mittel der Selbstvergewisserung. Die verführerische Klarheit des elaborierten theoretischen Werkes ist die notwendige Kehrseite des schnell und flüchtig Hingeworfenen im Tagebuch. Leben und Werk gehören bei Schmitt gerade in ihrer Gegensätzlichkeit eng zusammen.

Wie das vorhergehende und das nachfolgende Tagebuch besteht auch dieses aus dem eigentlichen Diarium und zwei Paralleltagebüchern, die den Gedankenstrom des Autors festhalten. Das Buch ist umfassend annotiert; zu zentralen Personen und Themen bietet es zudem einen Text- und Bildanhang.

 



Schmittiana. Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts

Hinweise: Schmittiana - Band III [pdf]

Hinweise: Schmittiana - Band II [pdf]

Hinweise: Schmittiana - Band I [pdf]

Bestellungen können an jede Buchhandlung oder direkt an den Verlag gerichtet werden.


(c)opyright: Carl-Schmitt-Gesellschaft, last update: 07.02.2018 - 16:02 Impressum