Neueste Veröffentlichungen (ab 2007)
Mit dieser Auswahlbibliographie versucht die Gesellschaft, die weltweite Rezeption von Carl Schmitt ab Beginn des Jahres 2007 zu dokumentieren. Der Rhythmus der Neueinträge ist dreimonatlich. Die neuesten Angaben stehen jeweils am Beginn einer Rubrik.
Rubriken:
- Veröffentlichungen von Carl Schmitt.
- Veröffentlichungen zu Carl Schmitt.
- 2012 (Bücher, Zeitschriften, Beiträge in Sammelwerken);
- 2011 (Bücher, Zeitschriften, Beiträge in Sammelwerken);
- 2010 (Bücher, Zeitschriften, Beiträge in Sammelwerken);
- 2009 (Bücher, Zeitschriften, Beiträge in Sammelwerken);
- 2008 (Bücher, Zeitschriften, Beiträge in Sammelwerken);
- 2007 (Bücher, Zeitschriften, Beiträge in Sammelwerken).
- Bibliographie Carl Schmitt.
- Anhang
- Ad notam genommen.
- Veröffentlichungen über die Carl-Schmitt-Gesellschaft.
Veröffentlichungen von Carl Schmitt
2011
Bücher
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Schmittiana Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band I. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker & Humblot Berlin 2011, 343 Seiten.
Der Band enthält folgende Beiträge: Reinhard Mehring (Hg.), „Die Weimarer staatsrechtliche Diskussion im Spiegel des Rezensionswerkes von Carl Schmitt. Sechs Rezensionen“, S. 9-32; Martin Otto (Hg.), „’Es ist eigenartig, wie unsere Gedanken sich begegnen’“. Erwin Jacobi und Carl Schmitt im Briefwechsel 1926 bis 1933“, S. 33-58; Ellen Thümmler u. Reinhard Mehring (Hg.), „’Machen Sie mir das Vergnügen und erwähnen Sie die Negerplastik’. Waldemar Gurian - Carl Schmitt. Briefwechsel 1924 bis 1932“, S. 59-112; Rolf Rieß (Hg.), „ Lilly von Schnitzler - Carl Schmitt. Briefwechsel 1919 bis 1977“, S. 113-256; Martin Tielke, „Die Bibliothek Carl Schmitts“, S. 257-332; Gerd Giesler, „Die Geburtsurkunde Carl Schmitts“, S. 333-334; Personenregister, S. 335-343.
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Jakob Taubes - Carl Schmitt. Briefwechsel, mit Materalien. Herausgegeben von Herbert Kopp-Oberstebrink, Thorsten Palzhoff und Martin Treml. Fink, Paderborn u. München 2011, 327 Seiten.
Rezensionen u.a.: Till Kinzel, IFB 11-4 [#2435]
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Carl Schmitt, Writings on War. Edited, translated and annotated by Timothy Nuna. Polity Press, Cambridge 2011, 304 Seiten.
Das Buch enthält die Teile “The turn to the discriminating concept of war”; “The Großraum order of international law”; “The international crime of the war of aggression and the principle ‘nullum crimen, nulla poena sine lege”.
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Carl Schmitt, Guerre discriminatoire et Logique des grands espaces. Préface de Danilo Zolo. Notes et commentaires de Günter Maschke. Traduction de François Poncet. Krisis, Paris 2011, 289 Seiten
In dem Buch sind die Übersetzungen der beiden Schriften „ Die Wendung zum diskriminierenden Kriegsbegriff“ (1938) und „Völkerrechtliche Großraumordnung mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte. Ein Beitrag zum Reichsbegriff im Völkerrecht“ (4.Aufl., 1942) abgedruckt.
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Carl Schmitt, Die Tyrannei der Werte. Dritte, korrigierte Auflage. Mit einem Nachwort von Christoph Schönberger und einer Editorischen Notiz von Gerd Giesler. Duncker & Humblot, Berlin 2011, 91 Seiten.
Rezensionen u.a.: Erik Lehnert, Sezession, 9. Jg,, H. 42, Juni 2011, S.41; Till Kinzel, IFB 11-1[#1810]; Werner v. Bebber, Der Tagesspiegel, 20. März 2011.
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Carl Schmitt, Staatsgefüge und Zusammenbruch des zweiten Reiches. Der Sieg des Bürgers über den Soldaten. Zweite Auflage. Mit einem Anhang: Die Logik der geistigen Unterwerfung. Herausgegeben, mit einem Vorwort und mit Anmerkungen versehen von Günter Maschke. Duncker & Humblot, Berlin 2011, 117 Seiten.
Rezensionen u.a.: Erik Lehnert, Sezession, 9. Jg,, H. 42, Juni 2011, S.40-41; Till Kinzel IFB 11-3[#2000]
Zeitschriften
Beiträge in Sammelwerken
- Briefe Carl Schmitts an Lilly von Schnitzler. Eine Auswahl, in Max Beckmann Archiv. Erwerbungen 2008-2010. Hg. von Christian Lenz, Max Beckmann-Gesellschaft, München 2010, Seite 143-163 (v. insgesamt 230 Seiten).
2010
Bücher
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Carl Schmitt. Tagebücher 1930 bis 1934. Herausgegeben von Wolfgang Schuller in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler. Akademie Verlag, Berlin 2010, 531 Seiten.
Rezensionen u.a.: Reinhard Mehring, Göttingische Gelehrte Anzeigen, 263.Jg., H.1/2 (2011), S. 57-72; Harald Seubert, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 59.Jg., H.5 (2011), S.466-468; Eberhard Straub, Deutschlandradio Kultur, 29. Mai 2011; Patrick Bahners, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 119, 23. Mai 2011, S. 26; Günter Maschke, Junge Freiheit Nr.13, 23. März 2011, S.21; Dirk Blasius, H-Soz-u-Kult, 23. Februar 2011.
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„Solange das Imperium noch da ist“. Carl Schmitt im Gespräch mit Klaus Figge und Dieter Groh (1971). Herausgegeben, kommentiert und eingeleitet von Frank Hertweck & Dimitrios Kisoudis in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler. Mit einem Nachwort von Dieter Groh. Duncker & Humblot, Berlin 2010, 200 Seiten.
„Im Grunde war Hitler Buddhist. Was und vor allem wie hat Carl Schmitt über seine Rolle im Januar 1933 erzählt? War er ein Steigbügelhalter der Nationalsozialisten?“ Vorabdruck in Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. Oktober 2010, Bilder und Zeiten, Z 3.
Rezensionen u.a.: Reinhard Mehring, Göttingische Gelehrte Anzeigen, 263.Jg., H.1/2 (2011), S. 57-72; Patrick Bahners, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 119, 23. Mai 2011; Steffen Augsberg, www.pw-portal, März 2011; Lutz Bering, Deutschlandradio Kultur, 13. Februar 2011. -
„Auf der gefahrvollen Straße des öffentlichen Rechts“. Briefwechsel Carl Schmitt - Rudolf Smend 1921-1961. Herausgegeben von Reinhard Mehring, Duncker & Humblot, Berlin 2010, 208 Seiten.
Rezensionen u.a.: Robert Chr. van Oyen, www.pw-portal, März 2011; Michael Stolleis, Die Zeit, 4. November 2010
- Carl Schmitt, Cattolicesimo romano e forma politica. Traduzione ed edizione italiana a cura di Carlo Galli. Il Mulino, Bologna 2010, 96 Seiten.
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Carl Schmitt, Ex capitivitate salus. Egy német fogoly vallomásai 1945-47-böl. Übersetzt und mit einem Nachwort von Peter Téchet. Gödöllö-Máriabesnyö, Attraktor Verlag 2010, 120 Seiten.
Das Buch enthält auch die Nürnberger Verhör-Protokolle.
2009
Bücher
- Carl Schmitt, Hamlet or Hecuba: The Intrusion of the Time into the Play. Mit einer Einführung von Jennifer R. Rust u. Julia Reinhard Lugton und einem Beitrag von David Pan. Übersetzt von David Pan u. Jennifer R. Rust. Telos Press, New York 2009.
- Carl Schmitt, Gesetz und Urteil. Nachdruck der 2., unveränd. Auflage. Beck, München 2009, 129 Seiten.
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Carl Schmitt, La tiranía de los valores. Prólogo de Jorge E. Dotti. Übersetzt von Sebastián Abad. Hydra, Buenos Aires 2009, 163 S.
S. 9-86 Einführung, S. 87 Bemerkung des Übersetzers, S. 91-147 Text Carl Schmitts, S. 149-163 Borges-Lektüre von Carl Schmitt.
- Carl Schmitt/Hans Kelsen, La polémica Schmitt/Kelsen sobre la justicia constitucional: El defensor de la Constitución versus ¿Qién debe ser el denfensor de la Constitución? Ensayo preliminar por Giorgio Lombardi. Tecnos, Madrid 2009.
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Erik Lehnert u. Günter Maschke (Hg.), Carl Schmitt/Hans-Dietrich Sander, Werkstatt – Discorsi. Briefwechsel 1967- 1981. Antaios, Schnellroda 2009, 510 Seiten.
Rezensionen u.a.: Till Kinzel, IFB 2009 [#0212], http://ifb.bsz-bw.de/; Wolfgang Schuller, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Juni 2009; Reinhard Mehring, H-Soz-u-Kult, 12.3.09; Jörg Blöcker, Junge Freiheit, Nr. 12/09, S. 22, 13.3.09
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Carl Schmitt, Teología política. Traducciones de Francico Javier Conde y Jorge Navarro Pérez. Epílogo de José Luis Villacañas. Editorial Trotta, Madrid 2009, 180 Seiten.
Inhalt: Teología política (S. 11-58); Teología política II (S. 61-133); Epílogo (S. 135-180).
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Carl Schmitt, Democracia e parlamentarismo, in Diogo Pires Aurélio (Hg.), Representação política. Textos classicos. Tradução de João Tiago Proença. Livros Horizonte 2009, S. 177-206 (v. insgesamt 221 Seiten).
Die weiteren Texte sind von Edmund Burke, Emmanuel Joseph Sieyes, György Lukács und Hans Kelsen.
2008
Bücher
- Carl Schmitt, Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes. Sinn und Fehlschlag eines politischen Symbols. Übersetzung ins Chinesische. Herausgegeben von Liu Xiaofeng. Normale Universität Ostchinas Verlag, Shanghai 2008.
- Carl Schmitt, Der Hüter der Verfassung. Übersetzung ins Chinesische. Herausgegeben von Luo Haocai. Kommerzieller Verlag, Peking 2008.
- Carl Schmitt, Land und Meer. Übersetzung ins Chinesische. Herausgegeben von Lin Guoji. Normale Universität Ostchinas Verlag, Shanghai 2008.
- Carl Schmitt, Der Hüter der Verfassung. The Commercial Press 2008, Beijing.
- Carl Schmitt, Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes. East China Normal University Press, 2008 Shanghai.
- Carl Schmitt, Los fundamentos históricos-espirituales del parlamentarismo en su situacíon actual. Editorial Tecnos, Madrid 2008.
- Carl Schmitt, Political Theology II. The Myth of the Closure of any Political Theology. Übersetzt und eingeleitet v. Michael Hoelzl u. Graham Ward. Polity Press, Cambridge (UK) 2008, 158 Seiten.
- Carl Schmitt, La tirannia dei valori. A cura di Giovanni Gurisatti. Aldelphi, Mailand 2008, 107 Seiten.
- Carl Schmitt, Gespräch über die Macht und den Zugang zum Machthaber. Klett-Cotta, Stuttgart 2008, 96 Seiten. Mit einem Nachwort von Gerd Giesler.
Rezensionen u.a.: Nicolas Stockhammer, Der Tagespiegel, 15. September 2008; Eberhard Straub, Die Welt, 9. August 2008, Literarische Welt, S. 6; Thomas Meyer, Die Zeit, Nr. 26, 19. Juni 2008, S. 52; Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung, Nr. 138, 13. Juni 2008, S. 14; Kai Köhler, Mai 2008. www.literaturkritik.de
- Carl Schmitt, Il concetto discriminatorio di guerra. S. Pietripaoli (ed.), Laterza, Bari 2008, XLI, 84 Seiten.
- Carl Schmitt, Lewiatan w teorii panstwa Thomasa Hobbesa, Proszynski i S-ka, Warschau 2008, 188 Seiten
Zeitschriften
- Carl Schmitt, „Tre lettere a Günter Maschke“, Behemoth, 24. Jg., Nr.1-2, S. 31-33.
- Reinhard Mehring, „Korrespondenz als Familiensache. Mikroanalyse der Entfremdung zwischen Carl Schmitt und Ernst Jünger – anhand unbekannter Briefe“, Zeitschrift für Germanistik NF 3, 2008, S. 633-664.
2007
Bücher
- Carl Schmitt, Begrepet om det politske. Ketil Dokset (Oversetter). Anmerkninger ved Leo Strauss. Etterord ved Helge Høibraden. Vidarforl, Oslo 2008, 190 Seiten
- Carl Schmitt, Constitutional Theory. Herausgegeben und übersetzt von Jeffrey Seitzer. Mit einem Vorwort von Ellen Kennedy. Duke University Press, Durham, NC 2007, 488 Seiten.
- Carl Schmitt. La guerre civile mondiale. Essais 1943-1978. Aus dem Deutschen und Spanischen übersetzt und herausgegeben von Céline Jouin. ÉRE, Maisons-Alfort, 2007, 182 Seiten.
Der Band enthält folgende Texte: Céline Jouin, „Préface – La guerre civile mondiale n’a pas eu lieu“, S. 7-27; Carl Schmitt, „ Changement de structure du droit international“(1943), S. 29-50; Carl Schmitt, „Prendre/Partager/Paître“(1953), S. 51-64; Carl Schmitt, „L’ordre du monde après la Deuxième Guerre mondiale“(1962), S. 65-84; Carl Schmitt, „Clausewitz – penseur politique“(1962), S. 85-111; Carl Schmitt, „Conversation sur le partisan“(1969), S.113-136; Carl Schmitt, „La révolution légale mondiale“(1978), S.137-157; Tableau chronologique, S.158-159, Références des textes, S. 161; Notes, S. 163-182.
- Carl Schmitt. Machiavel – Clausewitz. Droit e politique face aux défis de l’histoire. Herausgegeben unter der Leitung von Alain de Benoist. Krisis, Paris 2007, 261 Seiten.
Der Band enthält folgende Texte: Julien Brunet, „Partisans dans la politique: Carl Schmitt au miroir de Machiavel et de Clausewitz“, S.9-34; Carl Schmitt, „Machiavel“(1927) – mit Anm. v. Günter Maschke, S.35-42; Carl Schmitt, „Clausewitz comme penseur politique“(1967) – mit Anm. und Anhang v. Günter Maschke, S.43-85; Carl Schmitt, „Rhénanie, objet de la politique internationale“(1925), S. 83-105; Paul Piccone/Gary L. Ulmen, „Le testament de Carl Schmitt et l’avenir de l’Europe“, S.107-147; Agostino Carrino, „LEurope et le droit. Carl Schmitt et la science juridique européenne“, S.149-170; Carl Schmitt, „La situation de la science juridique européenne”(1950), S. 171-215; Carl Schmitt, “Terre et Mer, éléments de politique mondiale“(1951), S. 217-221; Carl Schmitt, „Changement de structure du droit international“(1943), S.223-245; Carl Schmitt, „Le nouveau Nomos de la Terre“(1955), S.247-255; Carl Schmitt, „De la télé-démocratie“(1970), S.253-258; Carl Schmitt, „Amnistie ou la force de l’oubli“(1949/50), S.259-261.
- Rolf Rieß (Hg.), Carl Schmitt – Ludwig Feuchtwanger: Briefwechsel 1918 – 1935. Mit einem Vorwort von Edgar J. Feuchtwanger. Duncker & Humblot, Berlin 2007, 447 Seiten.
Rezensionen u.a.: Andreas Anter, Neue Zürcher Zeitung, 12. April 2007, S. 29.
- Dorothee Mußgnug, Reinhard Mußgnug u. Angela Reinthal in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler u. Jürgen Tröger (Hg.), Briefwechsel Ernst Forsthoff – Carl Schmitt (1926 – 1974). Akademie Verlag, Berlin 2007, 1 Farb- und 24 SW-Abb., XII, 592 Seiten.
Rezensionen u.a.: Frank-Rutger Hausmann, Informationsmittel (IFB), 15.Jg. (2007), Heft 2; Stephan Schlak, Süddeutsche Zeitung Nr. 279, 1.12.2008, S. 14; Michael Stolleis, Rechtsgeschichte, Bd. 13 (2008), S. 205-206;Thomas Meyer, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 56.Jg., 7/8, S. 655-658; TAZ Magazin, 9/10. 8. 2008, S.VII; Gerd Roellecke, Der Staat, Bd. 47,2,2008, S.305-307; Bernd Rüthers, myops, 4, 2. Jg., S. 67ff.; Ernst-Wolfgang Böckenförde, Archiv des öffentlichen Rechts, Bd. 133, 2, 2008, S. 261-266 ; Andreas Anter, Neue Zürcher Zeitung, 12. April 2008, S. 29; Friedrich Balke, Literaturen, April 2008, S. 20-25; Kai Köhler., März 2008, www.literaturkritk.de; Michael Fisch, Die Berliner Literaturkritk, 1. Februar 2008 http://www.berlinerliteraturkritk.de; Frieder Günther, H-Soz-u-Kult, 28. Februar 2008, http://hsozukult.geschichte.hu-berlin.de; Reinhard Mehring, Juristenzeitung, 2, 63. Jg. (2008), S.87; Karlheinz Weissmann, Junge Freiheit, Nr. 2, 4. Januar 2008, S. 16; Wolfgang Schuller, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 299, 24. Dezember 2007, S. 37 ;
- Alexander Schmitz u. Marcel Lepper (Hg.), Hans Blumenberg – Carl Schmitt. Briefwechsel und weitere Materialien. Suhrkamp, Frankfurt/M. 2007, 310 Seiten.
Rezensionen u.a.: Information Philosophie, H. 3, August 2009, S. 83-84; Thomas Meyer, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 56.Jg., 7/8, S. 655-658; Andreas Anter, Neue Zürcher Zeitung, 12. April 2008, S. 29; Rudolf Maresch, Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 3/2008, S.73-75; Kai Köhler, März 2008, www.literaturkritik.de; Daniel Bigalke, 20. Dezember 2007, www.webcritics.de; Werner Köhne, Deutschlandradio Kultur – Büchermarkt, 17. Januar 2008 http://www.radio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/725731/; Ralf Konersmann, Süddeutsche Zeitung, Nr. 259, 10. November 2007, S.18; Thomas Meyer, Frankfurter Rundschau, Nr. 235, 10. Oktober 2007; Henning Ritter, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 235, 10.10.2007; Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 40, 7. Oktober 2007, S. 56.
- Carl Schmitt, The Concept of the Political. Übersetzung von George Schwab. Mit einem erweiterten Vorwort von Tracy B. Strong und Bemerkungen von Leo Strauss. 3., erw. Auflage, The Chicago University Press, Chicago 2007, 162 Seiten. Das Buch enthält auch eine Übersetzung des Vortragstextes von 1929 „The Age of Neutralizations and Depoliticizations“.
- Carl Schmitt, Pojem politicna. Text z roku 1932 s predmluvou a se tremi korolárii, Reihe „Knihovna novoveké tradice a soucasnosti“, 51, Centrum pro studium demokracie a kultury, Brno, u. Oikoymenh, Praha 2007, 126 Seiten. Übersetzung nach der 11. dt. Aufl. in das Tschechische von Otakar Vochoc.
- Carl Schmitt, Theory of the Partisan. Übersetzung von Gary L. Ulmen. Telos Press Publishing, New York 2007, XXI (Translator’s Introduction), 95 Seiten.
- Carl Schmitt, Posizioni e concetti. In lotta con Weimar-Ginevra-Versailles. 1923-1939. A cura di Antonio Caracciolo. Giuffre’, Roma 2007, XXXI, 562 Seiten
- Ingeborg Villinger u. Alexander Jaser (Hg.), Briefwechsel Gretha Jünger – Carl Schmitt (1934 – 1953). Akademie Verlag 2007, 17 Abb., 230 Seiten
Rezensionen u.a.: Frank-Rutger Hausmann, Informationsmittel(IFB), 15.Jg., Heft 2; Matthias Pierre Lubinsky, 16. April 2008, www.webcritics.de; Andreas Anter, Neue Zürcher Zeitung, 12. April 2008, S. 29; Julia Encke, Literaturen, April 2008, S. 19; Kai Köhler, März 2008, www.literaturkritk.de; Michael Fisch, Die Berliner Literaturkritik, 1. Februar 2008 www.berlinerliteraturkritk.de; Alexander Pschera, Junge Freiheit, Nr. 43, 19. Oktober 2007 ; Reinhard Mehring, H-Soz-u-Kult, 21. September 2007, http://hsozukult.geschichte.hu-berlin.de; Eberhard Straub, Deutschlandradio Kultur – Buchtipp, 16. September 2007 www.dradio.de/dkulur/sendungen/buchtipp/669869/; Wolfgang Schuller, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 182, 8. August 2007.
Zeitschriften
- Carl Schmitt, „La Dictadura“. Übersetzung des Artikels ‚Die Diktatur’ aus dem Staatslexikon der Görresgesellschaft, Bd.V, S.1448-1453, 1926, von Jerónimo Molina Cano, Empresas Políticas, Murcia, Januar-Juni 2007, S. 103-107.
Eine Auflistung der in die englische Sprache übersetzten Bücher und Aufsätze von Carl Schmitt ist einzusehen bei: http://www.theoria.ca/research/files/SchmittEnglish.pdf
Hinweise auf Werke von Carl Schmitt, die in die chinesische Sprache übersetzt sind, sowie zu deren Rezeption sind einzusehen bei: http://www.xschina.org/ und http://www.chinese-thought.org/zttg/0498_smt/index.htm
Veröffentlichungen zu Carl Schmitt
2012
Bücher
Zeitschriften
Sammelwerke
- Martin Otto, «Martin Drath (1902-1976). ‘Wissen Sie denn nicht, dass Drath ein Roter ist ?’», in: Gerhard Lingelbach (Hg.), Rechtsgelehrte der Universität Jena aus vier Jahrhunderten. Bussert & Stadeler, Jena u.a. 2012, S. 329-356.
2011
Bücher
-
Ernst-Wolfgang Böckenförde, Wissenschaft, Politik, Verfassungsgericht. Aufsätze von Ernst-Wolfgang Böckenförde. Biographisches Interview von Dieter Gosewinkel, Suhrkamp, Berlin 2011,495 Seiten.
In dem biographischen Interview «Beim Staat geht es nicht allein um Macht, sondern um die staatliche Ordnung als Freiheitsordnung» (S. 307-486) schildert der Interviewte auf den Seiten 359 bis 384 seine Beziehung zu Carl Schmitt.
- Alessandro Biasini, Il decisionismo di Carl Schmitt, Cleup, Padua 2011, 156 Seiten.
- Emanuele Castrucci, Nomos e guerra. Glosse al « Nomos della Terra » di Carl Schmitt, La Scuola di Pitagora, Neapel 2011, 180 Seiten.
- Carlos A. Fernández Pardo, Woodrow Wilson y Carl Schmitt. Principios y crítica del internacionalismo liberal, Ediciones Universidad del Salvador, Buenos Aires 2011, 201 Seiten.
- Antonio Gargano, Il pensiero politico nella Repubblica di Weimar. Carl Schmitt, Hermann Heller, Gerhard Leibholz, La Scuola di Pitagora, Neapel 2011, 198 Seiten.
- Jean-François Kervégan, Que faire de Carl Schmitt ?, Gallimard, Paris 2011, 330 Seiten.
- Sebastian Maaß, Starker Staat und Imperium Teutonicum. Wilhelm Stapel, Carl Schmitt und der Hamburger Kreis, Regin, Kiel 2011, 190 Seiten.
- Albert Dossa Ogougbe, La question théologico-politique chez Karl Löwith, Carl Schmitt et Hans Blumenberg, 2 Bde., 1: Modernité et christianisme, 2: Religion et politique, L’Harmattan, Paris 2011, 204 u. 192 Seiten.
- Gregorio Saravia, Thomas Hobbes y la filosofía política contemporánea: Carl Schmitt, Leo Strauss y Norberto Bobbio, Dykinson, Madrid 2011, 616 Seiten.
- Antonino Scalone, L’ordine precario. Unita politica e pluralità nella Staatslehre novecentesca da Carl Schmitt a Joseph H. Kaiser, Polimetrica, Monza 2011, 334 Seiten.
- Graham S. Smith, Friendship and the Political: Kierkegaard, Nietzsche, Schmitt, Imprint Academic, Exeter 2011, 250 Seiten.
- Eric A. Posner, Adrian Vermeule, The Executive Unbound. After the Madison Republic. Oxford University Press, 2011, 256 Seiten.
- Mathias Eichhorn, Paulus und die imperiale Theorie der Evangelien, Duncker & Humblot, Berlin 2011, 190 Seiten.
Im Kapitel C,II «Paulusforschung im politischen Kontext» (S. 116-131) setzt sich der Autor mit Carl Schmitts Einfluss auf die Paulusforschung auseinander.
- Reinhard Mehring, Carl Schmitt zur Einführung. 4., vollst. überarbeitete Aufl., Junius, Hamburg 2011, 191 Seiten.
-
Stephen Legg (Hg.), Spatiality, Sovereignty and Carl Schmitt. Geographies of the Nomos. Routledge 2011, 306 Seiten
Das Buch enthält folgende Kapitel : Introduction. Stephen Legg and Alexander Vasudevan, »Introduction: geographies of the nomos», S.1-24. Part I. Positions and concepts : Schmitt translations. Matthew Hannah, »Note on translations» S.27-28; Carl Schmitt (1933), «Forms of modern imperialism in international law», S.29-45; Carl Schmitt (1939), « Großraum versus univeralism: the international legal struggle over the Monroe Doctrine»., S.46-54. Part II. Historical geographies of the nomos. Timothy W. Luke, « Appropriating, distributing, and producing space after 9/11: the new nomos of the Earth ?», S.57-73; Gerry Kearns, «Echoes of Carl Schmitt among ideologists of the new American Empire, S.74-90; Stuart Elden, «Reading Schmitt geopolitically : nomos, territory on Großraum », S.91-105; Stephen Legg, »Interwar spatial chaos? Imperialism, internationalism and the League of Nations, S.106-124. III. Analytical geographies of the nomos. Mathew Coleman, «Colonial war: Carl Schmitt’s deterritorialization of enmity», S.127-142; Rory Rowan, »A new nomos of post-nomos? Multipolarity, space, and constituent power», S.143-162; Claudio Minca, «Carl Schmitt and the question of spatial ontology», S.163-181; Peter Rogers, «Between nomos and everyday life: securing the spatial order of Foucault and Schmitt», S.182-198. Part IV. Responses to the Nomos. David Atkinson, «Remembering Nazi intellectuals», S.201-210; Daniel Clayton, «partisan space», S.211-219; François Debrin, «The virtual nomos ?», S.220-226; Matthew Hannah, «Pastoral power», S.227-233; Michael Hefferman, «Mapping Schmitt», S.234-243; Nasser Hussain, «Air power», S.244-250; Julia Lossau, «Postcolonialism», S.251-259; Eduardo Mendieta, «Land and Sea», S.260-267; Philip E. Steinberg, «Free sea», S.268-275; Peter Stirk, «No peace beyond the line», S.276-283; Nick Vaughan-Williams, «The border», S.284-290; Thalin Zarmanian, «Ordnung und Ortung/order and localisation», S.291-297.
- Gregorio Sarava, Thomas Hobbes y la filosofía política contemporánea. Carl Schmitt, Leo Strauss y Norberto Bobbio, Dykinson, Madrid 2011, 616 S.
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Rüdiger Voigt (Hg.), Freund-Feind-Denken. Carl Schmitts Kategorie des Politischen. Steiner, Stuttgart 2011, 231 Seiten.
Das Buch enthält folgende Kapitel: Rüdiger Voigt, «Einleitung », S.13-34. 1. Teil. Freund-Feind-Theorie. Pier Paolo Portinari, «Zur Freund-Feind-Theorie: Genealogie und historische Diagnostik»,S.35-56. 2. Teil. Carl Schmitts Kategorie des Politischen. Pedro Hermilio Bôas Castelo Branco, »Die Sichtbarkeit des Politischen. Eine Studie über Schmitts Interpretation der Staatslehre von Hobbes»,S.57-78; Manfred Gangl, »In den Fängen des Liberalismus. Carl Schmitt und sein Begriff des Politischen», S.79-109. 3. Teil. Carl Schmitts Freund-Feind-Konzept. Samuel Salzborn, »Der Begriff des Politischen in der Demokratie. Ein Versuch der Demokratisierung des Freund-Feind-Konzeptes»,S.111-130; Peter Nitschke, »Oswald Spengler und Carl Schmitt»,S.131-149. 4. Teil. Freund-Feind-Denken und innere Freiheit. Ulrich Thiele, »‘Der Feind ist unsere eigene Frage als Gestalt’.Zur Problematik negativistischer Identitätskonstruktionen», S.151-172; Udo Tietz, »Die Identität der politischen Gemeinschaft unter den Bedingungen der Feinderklärung», S.173-190. 5. Teil. Freund-Feind-Denken im internationalen Diskurs. Peter Schröder, »Der Feind hors la loi – Piraten, Partisanen und Terroristen«, S.193-210; Harald Bergbauer, »’The West and the Rest’. Neuauflage oder Metamorphose des Freund-Feind-Denkens im Werk von Samuel P. Huntington und Roger Scruton», S. 211-228.
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Clayton Crockett, Radical Political Theology. Religion and Politics after Liberalism, Columbia University Press, Chichester 2011, 216 Seiten.
Kapitel 4 enthält den Beitrag «Carl Schmitt, Leo Strauss, and the Theo-Political Problem of Liberalism».
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Alexander Weiß, Theorie der Parlamentsöffentlichkeit. Elemente einer Diskursgeschichte und deliberatives Modell, Nomos, Baden-Baden 2011, 290 Seiten.
Das Buch enthält den Abschnitt «Das Schauspiel als Fassade: Carl Schmitt», S. 108-119.
- William H.F. Altman, The German Stranger. Leo Strauss and National Socialism, Lexington Books, Lanham 2011, 618 Seiten.
- Florian Meinel, Der Jurist in der industriellen Gesellschaft. Ernst Forsthoff und seine Zeit. Akademie Verlag, Berlin 2011, 560 Seiten.
- Thomas Marschler, Karl Eschweiler (1886-1936). Theologische Erkenntnislehre und nationalsozialistische Ideologie. Pustet, Regensburg 2011, 440 Seiten.
- Stefan Hermanns, Kritik am Parlamentarismus bei Carl Schmitt und die Utopie der Demokratie. P. Lang, Frankfurt/M. 2011, 134 Seiten.
- Jens-Uwe Heuer, Glanz, Elend und Wiederkehr des Staatsdenkers Carl Schmitt. edition ost, Berlin 2011, 400 Seiten.
-
Alberto Buela, David Cumin u. Stefano Pietropaoli, Carl Schmitt: diritto e concretenza. Edizioni All’insegna del Veltro, Parma 2011, 111 Seiten.
Das Buch enthält die Kapitel Massimo Maraviglia, «Presentazione», S. 5-11 ; Alberto Buela, «L’opposizione di Schmitt al sincretismo mondialista», S. 13-19 ; David Cumin, «Il concetto di guerra nel diritto internazionale secondo Carl Schmitt», S. 21-64 ; Stefano Pietropaoli, «Il diritto internazionale come ordinamento concreto», S. 65-107.
- Daniel Hitschler, Zwischen Liberalismus und Existentialismus. Carl Schmitt im englischsprachigen Schrifttum. Nomos, Baden-Baden 2011, 187 Seiten.
- Paul W. Kahn, Political Theology. Four New Chapters on the Concept of Sovereignity. Columbia University Press, New York 2011, 224 Seiten.
-
Tony Fry, Design as Politics. Berg Publishers, Oxford 2011, 288 Seiten.
Das Buch enthält das Kapitel 5 «The Shadow of Carl Schmitt’s Politics».
-
Thomas Marzahn, Das Feindstrafrecht als Komponente des Präventionsstaats? LIT, Münster 2011, 328 Seiten.
Das Buch enthält den Beitrag «Der Feindbegriffe bei Carl Schmitt», S. 41-42.
-
Jeffrey W. Robbins, Radical Democracy and Political Theology. Columbia University Press, New York 2011.
Das Buch enthält Kapitel 5 «Political Theologies, or Finding an Alternative to Schmitt».
-
Ika Willis, Now and Rome. Lucan and Vergil as theorists of Politics and Space. Continuum, London 2011, 197 Seiten.
Das Buch anthält das Kapitel 3 «Hostis (Enemy): Carl Schmitt and the War of the Words».
- Søren Hviid Pedersen, Carl Schmitt, Jurist-og Økonomforbundet, Kopenhagen 2011, 128 Seiten.
-
Johan Tralau (Hg.), Thomas Hobbes and Carl Schmitt. The Politics of Order and Myth. Routledge, Abingdon 2011, 220 Seiten.
Das Buch enthält die Kapitel Johan Tralau, «Introduction: Thomas Hobbes, Carl Schmitt, and Three Conceptions of Politics», S. 3-16 ; Johan Tralau, «Order, the Ocean, and Satan: Schmitt’s Hobbes, National Socialism, and the Enigmatic Ambiguity of Friend and Foe», S. 177-193 ; Tomasz Mastnak, «Schmitt’s Behemoth», S. 17-38 ; Patricia Springborg, «Hobbes and Schmitt on the Name and Nature of Leviathan Revisited», S. 39-57 ; Jan-Werner Müller, «Re-Imagining “Leviathan”: Schmitt and Oakeshott on Hobbes and the Problem of Political Order», S. 59-78 ; Roberto Farneti, «Hobbe’s Paradox Redux», S. 79-97 ; Gabriella Slomp, «The Liberal Slip of Thomas Hobbes’s Authoritarian Pen», S. 99-111 ; Stephen Holmes, «Does Hobbes have a Concept of the Enemy?», S. 113-131 ; John P. McCormick, «From Roman Catholicism to Mechanized Oppression: on Political-Theological Disjunctures in Schmitt’s Weimar Thought», S. 133-140 ; Karsten Fischer, «Hobbes, Schmitt, and the Paradox of Religious Liberality», S. 141-158 ; John Dunn, «The Significance of Hobbes’s Conception of Power», S. 159-175.
Zeitschriften
- Marc de Wilde, «Meeting Opposites: The political Theologies of Walter Benjamin and Carl Schmitt», Philosophy and Rhetoric, Vol. 44, No. 4 (2011), S. 363-381.
- Matthias Wiemers, «Politischer Jurist, ohne Politiker zu sein», Jura Journal H. 7, 2011, S. 12-13.
-
Andreas Kalyvas (Guest Editor), «Carl Schmitt’s Constitutional Theory», Constellations, Vol. 18, No. 3 (Sept. 2011), S. 284-430.
Ellen Kennedy, »Emergency Government Within the Bounds of the Constitution: An Introduction to Carl Schmitt,’The Dictatorship of the Reich president according to Article 48 R.V.», S. 284-297; Ellen Kennedy, «Note on the Text and Translation», S. 298; Professor Dr. Carl Schmitt, »The Dictatorship of the Reich president according to Art 48 of the Reich constitution», S. 299-323; Andrew Arato, «Multi-Track Constitutionalism Beyond Carl Schmitt», S. 324-351; Renato Christi, «Schmitt on Constituent Power and the Monarchical Principle», S. 352-364; Joel I. Colón-Riós, «Carl Schmitt and Constituent Power in Latin American Courts: The Cases of Venezuela and Columbia», S. 365-388; Anne Norton, « Pentecost : Democratic Sovereignty in Carl Schmitt», S. 389-402; Richard J. Bernstein, »The Aporias of Carl Schmitt», S. 403-430.
- Javier Franzé, “Si Dios ha muerto ¿todo está permitido? Strauss, Weber y Schmitt revisitados”, Revista de estudios políticos, Nr. 153, 2011, S. 151-179.
- Carlos Goñi Apesteguía, “Conflicto y gobernación. Las divergencias entre el pensamiento de Carl Schmitt y Gonzalo Fernández de la Mora”, Revista de estudios políticos, Nr. 154, 2011, S. 111-137.
- Grégoire Boulanger, «La figure de l’ennemi dans la pensée de Franz Rosenzweig et de Carl Schmitt», Archives de philosophie, 44. Bd., H. 3, 2011, S. 491-508.
- Bernard Bourdin, «La modernité séculière a-t-elle besoin d’une théologie politique ?», Esprit, Februar 2011, S. 125-137.
- Jakob Norberg, «Day-to-Day Politics: Carl Schmitt on the Diary», Telos 157, 2011, S. 21-42.
- Ulrike Kistner, «The Exception and the Rule: Fictive, Real, Critical», Telos 157, 2011, S. 43-59.
- Jeffrey Bussolini, «Ongoing Founding Events in Carl Schmitt and Giorgio Agamben», Telos 157, 2011, S. 60-82.
- Emily Zakin, «The Image of the People: Freud and Schmitt’s Political Anti-Progressivism», Telos 157, 2011, S. 84-107.
- Riccardo Cavallo, «Con Schmitt, oltre Schmitt. Miglio e il rischio del “politico”», Rivista di politica, Perugia, Juli-September 2011, S. 109-126.
- Kieran Keohane, «On the Political in the Wake: Carl Schmitt and James Joyce’s Political Theologies», Cultural Politics. An International Journal, Bd. 7, H. 2, 2011, S. 249-264.
- Dimitrios Kisoudis, «Don Carlos, der Alte von Plettenberg», Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. November 2011, S. Z3.
- Tristan Storme u. Anaïs Camus, «Schmitt and Tocqueville on the Future of the Political in Democratic Times», The Review of Politics, Cambridge, 2011, S. 1-35.
- Frieder Günther, “Ordnen, Gestalten, Bewahren. Radikales Ordnungsdenken von deutschen Rechtsintellektuellen der Rechtswissenschaft 1920 bis 1960“, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 59.Jg. (2011), H.3, S. 353-384.
- Jürgen Thaler,"Fabelhaft! Genial! Großartig! Herrlich! Carl Schmitt als Leser von Walter Benjamins 'Usprung des deutschen Trauerspiels': Ein Streifzug durch die Annotationen und Marginalien,", Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 190, 17.8.2011, Seite N4.
- Leander Scholz, «Begegnungen im Vorraum der Macht. Carl Schmitt und Niklas Luhmann», Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 59. Jg., H. 3 (2011), S. 359-368.
-
Sezession, Themenheft Carl Schmitt, 4. Jg., Heft 42, Juni 2011
Das Heft enthält u.a. folgende Beiträgen: Götz Kubischek, «1932,1933,1936», S.2-6; Thor v. Waldstein, «Schmitt lesen», S.8-13 ; Alain de Benoist, «Die Aktualität Carl Schmitts», S.14-17; «Erkenne die Lage. Ein Gespräch mit Günter Maschke», S.18-22; Frank Lisson, «Politische Romantik oder vom Widerspruch des Tuns», S.24-27; Siegfried Gerlich, «Die Politische Theologie Carl Schmitts», S.28-31 ; Erik Lehnert und Karlheinz Weißmann, «Schmitts Schüler», S. 39.
- David Cumin, «Carl Schmitt, Leo Strauss et le concept de politique», Klesis, 19 (2011), S. 155-178.
- Péter Techet, « Carl Schmitt 1933 elott és után [Carl Schmitt vor und nach 1933] », Valóság, Nr. 7, 2011, S. 1-11.
- Florian Meinel, «Die Heidelberger Secession. Ernst Forsthoff und die ‘Ebracher Ferienseminare’», Zeitschrift für Ideengeschichte, V,2 (2011), S. 89-108.
- Benno Teschke, «Decisions and Indecisions. Political and Intellectual Receptions of Carl Schmitt», New Left Review, 67. Jg., Jan-Feb. 2011, S. 61-94.
- Gopai Balakrishnan, «The Geopolitics of Separation. Response to Teschke’s’ ‘Decisions and Indecisions’», New Left Review, 67. Jg., Mar-Apr. 2011, S. 57-72.
- Robert Caven, «Anmerkungen zur ‘Tyrannei der Werte’», Zeno, 32. Jg., H. 31, S. 39-47.
- Alessandro Campi, «L’ombra lunga di Weimar. Carl Schmitt nella cultura politica italiana tra terrorismo e crisi della partitocrazia», Rivista di politica, April-Juni 2011, S. 91-101.
- Nicola Casanova, «La poesia per Carl Schmitt: rima e ordine», Il Covile, XI, 650, 6. Juli 2011, S. 1-3.
- Guido De Ligio, «La virtù politica tra amico e nemico. Raymond Aron e il “criterio’ di Schmitt», Rivista di politica, Januar-März 2011, S. 103-130.
- M. Beckstein, «The Dissociative and Polemical Political: Chantal Mouffe and the Intellectual Heritage of Carl Schmitt», Journal of Political Ideologies, XVI, 2011, 1, S. 33-51.
- Alain de Benoist, «Carl Schmitt, toujours plus actuel», Le Spectacle du monde, Paris, 575, Februar 2011, S. 70-75.
- Celina María Bragagnolo, «Secularization, History, and Political Theology. The Hans Blumenberg and Carl Schmitt Debate», Journal of the Philosophy of History, V, 2011, 1, S. 84-104.
- Matthias Lievens, «Singularity and Repetition in Carl Schmitt’s Vision of History», Journal of the Philosophy of History, V, 2011, 1, S. 105-129.
- Benno Teschke, «Decisions and Indecisions: Political and Intellectual Receptions of Carl Schmitt», New Left Review, 67, 2011, S. 61-95.
Beiträge in Sammelwerken
- Reinhard Mehring, «’Die Waffen sind das Wesen der Kämpfer selbst’. Form und Sinn des Krieges nach Carl Schmitt (1888-1985)», in Thomas Jäger u. Rasmus Beckmann(Hg.), Handbuch Kriegstheorien. VS, Wiesbaden 2011, S. 248-255 (v. insgesamt 610 Seiten).
- Reinhard Mehring, «Don Capisco und sein Soldat: Carl Schmitt und Ernst Jünger», in Thomas Jung u. Stefan Müller-Dohm (Hg.), Prekäre Freundschaften. Über geistige Nähe und Distanz, Fink, München 2011, S. 173-185 (v. insgesamt 203 Seiten).
- Reinhard Mehring, «‘Geist ist das Vermögen, Diktatur auszuüben’. Carl Schmitts Marginalien zu Walter Benjamin», in Benjamin-Studien, Daniel Weidner u. Sigrid Weigel (Hg.), Fink, München 2011, S. 239-256 (v. insgesamt 352 Seiten).
- Jürgen Thaler, «‘Genial’.Carl Schmitt liest Walter Benjamin», in Marcel Atze und Volker Kaukoreit (Hg.), Lesespuren –Spurenelsen oder Wie kommt die Handschrift ins Buch ? Von sprechenden und stummen Annotationen. Praesens Verlag, Wien 2011, S. 246-251 (v. insgesamt 454 Seiten).
- Micha Brumlik, «Zwischen Schmitt und Benjamin. Giorgio Agambens Kommentar zum Römerbrief», in Daniel Loick (Hg.), Der Nomos der Moderne. Die politische Philosophie Giorgio Agambens, Nomos, Baden-Baden 2011, S. 90-102 (v. insgesamt 219 Seiten).
- Tristan Storme, «Carl Schmitt et le débat français sur la construction européenne. Examens d’une actualité, de droite à gauche», in Carlos Miguel Herrera (Hg.), La Constitution de Weimar et la pensée juridique française. Réceptions, métamorphoses, actualités, Kimé, Paris 2011, S. 169-196 (v. insgesamt 206 Seiten).
- Tracy B. Strong, «Carl Schmitt: Political Theology and the Concept of the Political», in Catherine H. Zuckert (Hg.), Political Philosophy in the Twentieth Century. Authors and Arguments, Cambridge University Press, New York 2011, 290 Seiten.
- Stephen Turner, «Schmitt, “Telos”, the Collapse of the Weimar Constitution, and the Bad Conscience of the Left», in Timothy W. Luke u. Ben Agger (Hg.), A Journal of No Illusions. « Telos », Paul Piccone, and the Americanization of Critical Theory, Telos Press, New York 2011, S. 115-140.
- ur [Ulrich Raulff], «38. Carl Schmitt (1888-1985). Exemplar von Hamlet und Hekuba. Der Einbruch der Zeit in das Spiel (1956).1961 Gerd Giesler gewidmet», in marbachermagazin. Schicksal. Sieben mal sieben unhintergehbare Dinge. Deutsche Schillergesellschaft, Marbach am Neckar, S. 128-129 (v. insgesamt 166 Seiten).
-
Volker Neumann, »Das öffentliche Recht 1871-1945 », in Heinz-Elmar Tenorth in Zusammenarbeit mit Volker Hess u. Dieter Hoffman, Geschichte der Universität Unter den Linden 1810-2010. Bd. 5, Transformation der Wissensordnung, Akademie Verlag, Berlin 2010, S. 129-149.
In den Abschnitten «Konkurrenzkampf zweier Nationalsozialisten: Carl Schmitt und Reinhard Höhn» sowie «Völkerrechtliche oder völkische Großraumordnung» (S. 145-148) wird Schmitt traktiert.
- Friedrich Balke, «“The War Has Not Ended”: Thomas Hobbes, Carl Schmitt, and the Paradoxes of Countersovereignty», in Miguel Vatter (Hg.), Crediting God. Sovereignty and Religion in the Age of Global Capitalism, Fordham University Press, New York 2011, S. 179-189 (v. insgesamt 383 Seiten).
- Helge Høibraaten, «Carl Schmitt, Henrik Ibsen und die Politische Theologie. Die Kronprätendenten, Kaiser und Galiläer und die Lehre vom Dritten Reich, in Richard Faber u. Helge Høibraaten (Hg.), Henrik Ibsen, Kaiser und Galiläer. Quellen - Interpretationen - Rezeptionen. Königshausen & Neumann, Würzburg, 2011, S. 233-293.
- Julia Reinhard Lupton, «Introduction to a Totem Meal: Hans Kelsen, Carl Schmitt and Political Theology», in Paul Cefalu u. Bryan Reynolds (Hg.), The Return of Theory in Early Modern English Studies: Tarrying with the Subjunktive. Palgrave Macmillan, New York 2011, 288 Seiten.
- Robert Christian van Ooyen, «Die dunkle Seite des Rechtsstaats: Otto Kirchheimers “Politische Justiz” zwischen Freund-Feind, Klassenjustiz und Zivilisierung – Eine Weimarer Spurensuche (Schmitt – Fraenkel – Kelsen/Weber) zu einem Klassiker der Rechtspolitologie», in Robert Christian van Ooyen u. Frank Schale (Hg.), Kritische Verfassungspolitologie. Das Staatsverständnis von Otto Kirchheimer. Nomos, Baden-Baden 2011, S. 199-224 (v. insgesamt 251 Seiten).
- Alberto Spektorowski, «Republican Citizenship, Repression of Liberal Rights and Multi-Polarity. Carl Schmitt», in Yoav Peled, Noah Levin-Epstein, Guy Mundlak u. Jean Cohen (Hg.), Democratic Citizenship and War. Routledge, London 2011, 256 Seiten.
2010
Bücher
-
Henning Ottmann, Geschichte des politischen Denkens. Bd. 4: Das 20. Jahrhundert. Teilband 1: Der Totalitarismus und seine Überwindung. J.B.Metzler, Stuttgart/Weimar 2011, 552 Seiten.
Das Buch enthält das Kapitel «Carl Schmitt (1888-1985) oder politisches Denken für alle Fälle », S. 215-274.
-
Francesco Ghia, Ascesi e gabbia d’acciaio. La teologia politica di Max Weber. Rubbetino Editore, Soveria Mannelli 2010, 336 Seiten.
Das Buch enthält ein Kapitel zu ‘Weber è lo storico che porta avanti la teologia politica’. Un confronto con Carl schmitt, S. 127-156.
-
Manfred Schneider, Das Attentat. Kritik der paranoischen Vernunft. Matthes & Seitz, Berlin 2010, 760 Seiten.
Das Buch enthält das Kapitel «Der Betrieb der paranoischen Vernunft II. Mapping (3) Carl Schmitt», S. 603-616.
- Axel-Johannes Korb, Kelsens Kritiker. Ein Beitrag zur Geschichte der Rechts- und Staatstheorie (1911-1934). Mohr (Siebeck), Tübingen 2010, 336 Seiten.
- Ulrich Habfast, Das normative Nichts. Eine Studie zum Dezionismus in den frühen Schriften Carl Schmitts. Online Publikation 2010, 155 Seiten (http://publicationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2010/7704).
- Hugo Eduardo Herrera, Carl Schmitt als politischer Philosoph. Versuch einer Bestimmung seiner Stellung bezüglich der Tradition der praktischen Philosophie. Duncker & Humblot, Berlin 2010, 143 Seiten.
- Michael Marder, Groundless Existence. The Political Ontology of Carl Schmitt. Continuum Press, New York, London 2010, 208 Seiten.
-
Hans J. Achterhuis, Met alle geweld. Een filosofische zoektocht. Lemniscaat, Rotterdam 2010, 793 Seiten
Das Buch enthält den Beitrag «Carl Schmitt: een filosofische stem », S. 357-370.
-
Armen Avanessian, Phänomenologie ironischen Geistes. Ethik, Poetik und Politik der Moderne. Fink, Paderborn, München 2010, 386 Seiten.
Das Buch enthält den Beitrag «Carl Schmitt », S. 261-272.
-
Günter Frankenberg, Staatstechnik. Perspektiven auf Rechtsstaat und Ausnahmezustand. Suhrkamp, Berlin 2010, 344 Seiten.
Das Buch enthält die Beiträge «Carl Schmitt – Angst und Apokalypse», S. 133-145 und «Von Schmitt zu Agamben: Der nackte Ausnahmezustand », S. 145-148.
-
Antonio Gnoli u. Franco Volpi, I filosofi e la vita. Bompiani, Mailand 2010, 214 Seiten.
Das Buch enthält die Beiträge «Carl Schmitt e la seduzione di Marx», S. 76-80 und «Un giurista sotto accusa», S. 80-84.
-
Kathrin Groh, Demokratische Staatsrechtslehrer in der Weimarer Republik. Von der konstitutionellen Staatslehre zur Theorie des modernen demokratischen Verfassungsstaats. Mohr Siebeck, Tübingen 2010, 666 Seiten.
Das Buch enthält die Kapitel «Der pouvoir constituant und die Superlegalität der Verfassung», S. 468-472, «Eskamotage des Souveränitätsbegriffs», S. 480-484 und «Der Souveränitätsbegriff», S. 520-527.
-
Andy Hahnemann, Texturen des Globalen. Geopolitik und populäre Literatur in der Zwischenkriegszeit 1918-1939. Carl Winter, Heidelberg 2010, 340 Seiten
Das Buch enthält den Beitrag «Aussicht auf eine Poetik der großen Räume – Carl Schmitt», S. 220-234.
-
Hannah Baader u. Gerhard Wolf (Hg.), Das Meer, der Tausch und die Grenzen der Repräsentation. Diaphanes, Zürich 2010, 447 Seiten.
Mit einem Beitrag von Michael Kempe, «Teufelswerk der Tiefsee. Piraterie und die Repräsentation des Meeres als Raum im Recht», S. 379-412.
- Markus Holzinger, Stefan May u. Wiebke Pohler, Weltrisikogesellschaft als Ausnahmezustand. Velbrück, Weilerswist 2010, 286 Seiten.
-
Katja Jung, Volk – Staat – (Welt)Gesellschaft. Zur Konstruktion und Rekonstruktion von Kollektivität in einer globalisierten Welt. Verlag für Sozialwissenschaft, Wiesbaden 2010, 330 Seiten.
Das Buch enthält den Beitrag «Zum Primat des Politischen bei Carl Schmitt», S. 239-256.
-
Ernst Oldemeyer, Dialektik der Wertorientierungen. Studien zu einer europäischen Geisteshaltung, Königshausen u. Neumann. Würzburg 2010, 276 Seiten.
Das Buch enthält den Beitrag « Exkurs über ‘Feind’ und ‘Krieg’ bei Carl Schmitt», S. 123-126.
-
Raul Zelik, Die kolumbianischen Paramilitärs. « Regieren ohne Staat? » oder terroristische Formen der inneren Sicherheit. 2. Aufl., Westfälisches Dampfboot, Münster 2010, 352 Seiten.
Das Buch enthält das Kapitel «Der Partisanenkrieg bei Carl Schmitt», S. 45-49.
-
Axel Koppetsch, Mahlers Tode. Ein Gedankenspiel. Edition Octopus im Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, Münster 2010.
Kriminalgeschichte und Sciencefictionroman, dessen Stationen der Düsseldorfer Nachlass von Carl Schmitt, Mahlers späte Lebensjahre und eine Zeitreise in das erste Jahrzehnt des 20. Jh. sind.
- Andreas Heuer, Carl Schmitt. Die Dialektik der Moderne. Von der europäischen zur Welt-Moderne. Duncker & Humblot, Berlin 2010, 96 Seiten.
- Nicklas Baschek, Anfeindungen. Carl Schmitts Begriff des Politischen aus der Systemtheorie Niklas Luhmanns. Büchner-Verlag, Darmstadt 2010, 103 Seiten.
- Klaus Wallbaum, Der Überläufer. Rudolf Diels (1900-1957). Der erste Gestapo-Chef des Hitler-Regimes. P. Lang, Frankfurt 2010, 375 Seiten.
Zeitschriften
- Hugo Eduardo Herrera, «El concepto de lo político de Carl Schmitt en su relación con la filosofía política de raigambre aristotélica », Revista de estudios políticos, Nr. 150, 2010, S. 87-110.
- David Luban, «Carl Schmitt and the Critique of Lawfare», Case Western Reserve Journal of International Law, Vol. 43, No.1u.2, 2010, S. 457-471.
- Norbert Dietka, «Carl Schmitt trifft den Iserlohner Maler Wilhelm Wessel in seinem sauerländischen Umfeld», Der Schlüssel, H.3, Dezember 2010, S. 158-171.
-
Mark Lilla, Reading Strauss in Beijing, The New Republic, 17.12.2010
Bericht über die Rezeption von Leo Strauss und Carl Schmitt in China. Diesem Thema ist auch der Artikel « Wozu lernen die Chinesen Deutsch ? » von Jürgen Kaube in der FAZ vom 4. März 2011 gewidmet.
- Péter Techet, «Carl Schmitt válasza (Die Antwort von Carl schmitt) », Kommentár, Budapest, 2010, Nr. 6, S. 81-88.
- Péter Techet, «Chantal Mouffe és Carl Schmitt », Korunk (Cluj), 2010, Nr. 12, S. 78-85.
- Katrin Trüstedt, «Schiffbruch mit Zuschauer: Carl Schmitt, Blumenberg und das Theater der Moderne», Shakespeare-Jahrbuch 146, 2010, S. 97-112.
- Tomaž Mastnak, «Schmitt’ Behemoth», Critical Review of International Social and Political Philosophy 13, 2010, S. 275-296.
- Jürgen Fohrmann, Dimitris Vardoulakis, «Enmity and Culture: The Rhetoric of Political Theology and the Exception in Carl Schmitt», Cultur, Theory and Critique 51, 2010, S. 129-144.
- Johan Tralau, «Thomas Hobbes, Carl Schmitt and three conceptions of politics», Critical Review of International Social and Political Philosophy 13, 2010, S. 261-274.
- Péter Techet, «Carl Schmitt természetjoga, avagy Hans Kelsen jopozitivizmudának tévedései [Das Naturrecht von Carl Schmitt, oder die Irrtümer von Hans Kelsens Rechtspositivismus]», Jog, Alla, Politika [Recht, Staat, Politik], 3, 2010, S. 35-51.
- Giorgio Fazio, «La critica di Karl Löwith al decisionismo politico di Carl Schmitt e il suo rapporto con ‘Note sul concetto del politico di Carl Schmitt’ di Leo Strauss», La Cultura, Roma, XLVIII, 2, August 2010, S. 263-300.
- John P. McCormick, «From Roman Catholicism to Mechanized Oppression: On Political-Theological Disjunctures in Schmitt’s Weimar Thought», Critical Review of International Social and Political Philosophy, XIII, 2-3, Juni 2010, S. 391-398.
- Clare Monagle, «A Sovereign Act of Negation: Schmitt’s Political Theology and its Ideal Medievalism», Culture, Theory and Critique, 51 [2], Juli 2010, S. 115-127.
- Olivier Müller, «Miedzy antropologia a teologia. Carl Schmitt w krytyce Hansa Blumenberga», Kronos. Metafizyka – kultura – religia, Warschau, 2010, 2 [13], S. 86-98.
- David Pan, «Carl Schmitt and Barack Obama on Political Identity in a Multi-polar world», Teloscope [elektronische Zeitung], 10. August 2010, 6 S.
- Heinz-Gerd Schmitz, «Die politische und die soziale Differenz: Überlegungen im Ausgang von Carl Schmitt, Chantal Mouffe, Paul Ricœur und Jacques Rancière», Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie, Stuttgart, 2010, 2, S. 166-181.
- Mark Schweda, «Joachim Ritters Begriff des Politischen. Carl Schmitt und das Münsteraner “Collegium Philosophicum”», Zeitschrift für Ideengeschichte, 2010, 1, S. 91-111.
- Christian Meier, «Letzter Besuch bei C.S.», Zeitschrift für Ideengeschichte 4, 2010, Heft 3, S. 103-106
- Herbert Kopp-Oberstebrink, Martin Treml, «Der Nachlass Jacob Taubes am ZfL. Ein Werkstattbericht nebst einem Schreiben von Jacob Taubes an Carl Schmitt », Trajekte, Nr. 20, 10.Jg., 2010, S. 16-21.
- Herfried Münkler, « Lahme Dame Demokratie. Kann der Verfassungsstaat im Systemwettbewerb noch bestehen ?», Internationale Politik, Mai/Juni, 2010.
- Jerónimo Molina Cano, « Carl Schmitt : tema y problema española », Altar major, 22 Jg., Mai-Juni 2010, S. 883-886.
- Charis N. Papacharalambous, „The Event and the Subject: The (IM) Possible Rehabilitation of Carl Schmitt”, Law Critique 21, 2010, S. 53-72.
- Mark Schweda, „Joachim Ritters Begriff des Politischen. Carl Schmitt und das Münsteraner Collegium Philosophicum“, Zeitschrift für Ideengeschichte, 1, 2010, S. 91-111.
- Brian Britt, „The Schmittian Messiah in Agamben’s The Time That Remains“, Critical Inquiry 36 (Winter 2010), S. 262-287.
- Abu Bakr Rieger, “The Nomos of the earth”, GLOBALIA Magazine, Issue 07, January 2010, S. 50-55.
- Péter Techet, “Carl Schmitt titka. Egy XX. századi német sors magánya. [Das Geheimnis von Carl Schmitt. Die Einsamkeit eines deutschen Schicksals im 20.Jh.]“, Hitel, 2010, 4, S. 72-83.
-
Jorge E. Dotti (Hg.), Carl Schmitt y Leo Strauss, Sonderteil der Zeitschrift Deus mortalis. Cuaderno de filosofía política, Buenos Aires, 8, 2009, Seite 7-238 (Akten des Kolloquiums « Carl Schmitt y Leo Strauss: teología, filosofía y política », Buenos Aires, 2.-3. Oktober 2008).
Mit Texten von José Luis Galimidi, «’What Jerusalem Stands for ‘. Judaísmo y filosofía política en Leo Strauss», S. 11-41 ; Carlo Galli, «Schmitt, Strauss y Spinoza», S. 43-63 ; Claudia Hilb, «El filósofo y el soñador solitario. Algunas reflexiones acerca del Rousseau de Strauss», S. 65-89 ; Jean-François Kervégan, «¿Qué significa ser un teólogo de la jurisprudencia?», S. 91-106 ; Heinrich Meier, « Laquerella por la teología política. Una mirada retrospectiva», S. 107-131 ; Miguel Vatter, «Derecho natural y estado de excepción en Leo Strauss», S. 133-146) ; Jorge E. Dotti, «Yahvé, Sion, Schmitt. Las tribulaciones del joven Strauss», S. 147-238.
- Wolfram Malte Fues, «The Foe. The Radical Evil. Political Theology in Immanuel Kant and Carl Schmitt », The Philosophical Forum, XLI, 1-2, Frühling-Sommer 2010, S. 181-204.
- Geoffrey Waite, «Kant, Schmitt or Fues on Political Theology, Radical Evil and the Foe (pour une philosophie buissonnière et parallactique)», The Philosophical Forum, XLI, 1-2, Frühling-Sommer 2010, S. 205-227.
Beiträge in Sammelwerken
- Reinhard Mehring, «Begriffsgeschichte mit Carl Schmitt », in Hans Joas u. Peter Vogt (Hg.), Begriffene Geschichte. Beiträge zum Werk Reinhart Kosellecks, Suhrkamp, Berlin 2010, S. 138-168 (v. insgesamt 590 Seiten).
- Reinhard Mehring, «Carl Schmitts Bruno Bauer: ‘Autor vor allem der Judenfrage’ von 1843», in Klaus Kodalle u. Tilman Reitz (Hg.), Bruno Bauer. Ein «Partisan des Weltgeistes ?», Königshausen & Neumann, Würzburg 2010, S. 335-350 (v. insgesamt 404 Seiten).
- Rolf Rieß, «Eine Freundschaft im Dienste Bruno Bauers. Der Briefwechsel Carl Schmitt und Hans Körnchen » in Klaus Kodalle u. Tilman Reitz (Hg.), Bruno Bauer. Ein «Partisan des Weltgeistes ?», Königshausen & Neumann, Würzburg 2010, S. 350-373 (v. insgesamt 404 Seiten).
- Andreas Anter, «Die westdeutsche Max-Weber-Diskussion und die Begründung der parlamentarischen Demokratie», in Christoph Cornelißen (Hg.), Geschichtswissenschaft im Geist der Demokratie. Wolfgang J. Mommsen und seine Generation, Akademie Verlag, Berlin 2010, S. 257-273 (v. insgesamt 364 Seiten).
- Dirk Blasius, «Deutsche Kontinuitäten. Wolfgang J. Mommsens Buch ‘MaxWeber und die deutsche Politik’ von 1959», in Christoph Cornelißen (Hg.), Geschichtswissenschaft im Geist der Demokratie. Wolfgang J. Mommsen und seine Generation, Akademie Verlag, Berlin 2010, S. 147-158 (v. insgesamt 364 Seiten).
- Piet Tommissen, «Der Fall Otto Gross in flämischer Sicht», in Werner Felber, Albrecht Götz von Olenhusen, Gottfried Maria Heuer u. Bernd Nitzschke (Hg.), Psychoanalyse & Expressionismus. 7., internationaler Otto Gross Kongress, Dresden, 3. bis 5. Oktober 2008. Verlag LiteraturWissenschaft, Marburg/Lahn 2010, S. 494-518.
- Piet Tommissen, «Otto Gross als Mitspieler in einer Krimiserie », in Werner Felber, Albrecht Götz von Olenhusen, Gottfried Maria Heuer u. Bernd Nitzschke (Hg.), Psychoanalyse & Expressionismus. 7., internationaler Otto Gross Kongress, Dresden, 3. bis 5. Oktober 2008. Verlag LiteraturWissenschaft, Marburg/Lahn 2010, S. 529-529.
- Charles Barbour, «Without Exception: Democracy and Sovereignty after Carl Schmitt», in Anna Yeatman u. Magdalena Zolkos (Hg.), State, Security, and Subject Formation, Continuum, New York, London 2010, S. 50-60 (v. insgesamt 209 Seiten).
- Christian Ferrié, «Carl Schmitt. La représentation national(rac)iste du peuple», in Yves Vargas (Hg.), De la puissance du peuple, Bd. 4 : Conservateurs et réactionnaires. Le peuple mis à mal, Le Temps des cerises, Pantin 2010, S. 225-238 (v. insgesamt 381 Seiten).
- Luc Foisneau, «Security as a Norm in Hobbes’s Theory of War. A Critique of Carl Schmitt’s Interpretation of Hobbes’s Approach to International relations», in Olaf Asbach u. Peter Schröder (Hg.), War, the State and International Law in Seventeenth Century Europe, Ashgate, Farnham, Burlington 2010, S. 163-180 (v. insgesamt 286 Seiten).
- Ahmed S. Hashim, «Carl Schmitt et l’insurrection irakienne», in Georges-Henri Bricet des Vallons (Hg.), Faut-il brûler la contre-insurrection ?, Choiseul, Paris 2010, S. 137-154 (v. insgesamt 310 Seiten).
- Michael Kempe, «Teufelswerk der Tiefsee. Piraterie und die Repräsentation des Meeres als Raum im Recht», in Hannah Baader (Hg.), Das Meer, der Tausch und die Grenzen der Repräsentation, Diaphanes, Zürich 2010, S. 379-412 (v. insgesamt 447 Seiten).
- Tobias Nikolaus Klass, «Der Fremde als meine eigene Frage in Gestalt. Überlegungen zum Fremden als ‘Feind’ im Anschluss an Carl Schmitt», in Matthias Flatscher (Hg.), Das Fremde im Selbst – Das Andere im Selben. Transformationen der Phänomenologie, Königshausen u. Neumann, Würzburg 2010, S. 264-281 (v. insgesamt 312 Seiten).
- Dirk van Laak, «Staatsdenken in der frühen Bundesrepublik. Carl Schmitt und Martin Draht», in Michael Henkel (Hg.), Moderne Staatswissenschaft. Beiträge zu Leben und Werk Martin Draths, Duncker u. Humblot, Berlin 2010, S. 123-137 (v. insgesamt 339 Seiten).
- Robert Chr. Van Ooyen, «Homogenes Staatsvolk statt europäische Bürgerschaft: Das Bundesverfassungsgericht zitiert Heller, meint Schmitt und verwirft Kelsens postnationales Konzept demokratischer Rechtsgenossenschaft », in Marcus Llanque (Hg.), Souveräne Demokratie und soziale Homogenität. Das politische Denken Hermann Hellers, Nomos, Baden-Baden 2010, S. 261-276 (v. insgesamt 280 Seiten).
- Teresa Orozco, «Der katholische Ordnungsgedanke und der Preis seiner Säkularisierung. Carl Schmitt als Leser Donoso Cortés», in Rechtsstaat statt Revolution, Verrechtlichung statt Demokratie?, Bd. 1 : Die historischen Voraussetzungen, Westfälisches Dampfboot, Münster 2010, S. 302-311 (v. insgesamt 479 Seiten).
- Ulderico Pomarici, «Hermann Hellers Souveränitätslehre als Theorie des Verhältnisse von Recht und Politik und ihre Auseinandersetzung mit Carl Schmitt», in Marcus Llanque (Hg.), Souveräne Demokratie und soziale Homogenität. Das politische Denken Hermann Hellers, Nomos, Baden-Baden 2010, S. 43-64 (v. insgesamt 280 Seiten).
- Marco Rampazzo Bazzan, «Die Staatslehre Fichtes unter dem Aspekt der politischen Theologie nach Carl Schmitt», in Christopher Asmuth (Hg.), Der Eine oder der Andere. ‘Gott’ in der klassischen deutschen Philosophie und im Denken der Gegenwart, Mohr Siebeck, Tübingen 2010, S. 85-95 (v. insgesamt 278 Seiten).
- Ingo Stöckmann, «Im reinen Raum. Jünger, Schmitt, Medientechnik», in Rudolf Maresch u. Niels Werber (Hg.), Raum – Wissen – Macht, Suhrkamp, Berlin 2010, S. 287-306 (v. insgesamt 309 Seiten).
- Rüdiger Voigt, «Carl Schmitt», in Rüdiger Voigt u. Ulrich Weiß (Hg.), Handbuch Staatsdenker, Franz Steiner, Stuttgart 2010, S. 367-372 (v. insgesamt 462 Seiten).
- Dirk van Laak; „Plettenberg. Der Ort als Gesetz“, in Hilmar Schmundt, Miloš Vec u. Hildegard Westphal (Hg.), Mekkas der Moderne. Pilgerstätten des Geistes. Böhlau, Köln/Wien 2010, S. 202-209 (v. insgesamt 422 Seiten).
- Piet Tommissen, «Über Julien Freunds “Entdeckung” von Carl Schmitt und einige ihrer Folgen», in Hans-Christoph Kraus u. Heinrich Amadeus Wolff (Hg.), Souveränitätsprobleme der Neuen Zeit. Freundesgabe für Helmut Quaritsch anläßlich seines 80. Geburtstages. Duncker u. Humblot, Berlin 2010, S. 9-27.
2009
Bücher
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Klaus von Beyme, Geschichte der politischen Theorien in Deutschland 1300-2000. VS Verlag, 2009, 609 Seiten
Carl Schmitt wird auf S. 467 bis 479 behandelt.
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Alan Wolfe, The future of liberalism, Knopf, New York, 2009, 335 Seiten.
Das Buch enthält das Kapitel „Mr. Schmitt Goes to Washington“, S. 126-156.
- Catarina Resta, Stato mondiale o nomos della terra. Carl Schmitt tra universo e pluriverso, Edizioni Diabasis, Reggio Emilia 2009, 656 Seiten.
-
Reinhard Mehring, Carl Schmitt. Aufstieg und Fall. Beck, München 2009, 750 Seiten.
Rezensionen u.a.: Klaus Popa, Kritische Ausgabe v. 24. August 2010; Werner Treß, Zeitschrift für Religions- u. Geistesgeschichte, 62, 2 (2010), S. 203-204; Christian Meier, Zeitschrift für Ideengeschichte 4, 2010, Heft 3, S. 115-121; Klaus Popa, 24. August 2010, http://www.kritische-ausgabe.de/index.php/archiv/3213/; Till Kinzel, IFB 2009 [#0676], http://ifb.bsz-bw.de/; Markus C. Kerber, Recht und Politik, 46 Jg., H. 3. 2009, S. 176f.; 200 Helmut Hein, Mittelbayerische Zeitung, 5. August 2010 Jan-Werner Müller, Merkur 729, Februar 2010, S. 158-162; Hans-Peter Kunisch, Die Weltwoche, Nr. 8, 2010; Frieder Günther, 26. Januar 2010, h-soz-u-kult; Daniel Bigalke,17. Januar 2010, http://www.buchtips.net/rez.4640.htm; Florian Felix Weyh, 27. Dezember 2009, http://dradio.de; Micha Brumlik, Frankfurter Rundschau, Nr. 285, 8. Dezember 2009, A12; Nikolaus German, Das Parlament, Nr. 49, 30. November 2009; Nicolas Stockhammer, Der Tagesspiegel, 30. November 2009; Gerd Giesler, 29. November 2009, http://www.dradio.de; Guido Kalberer, Basler Zeitung, 26. November 2009; Günter Maschke, Junge Freiheit, Nr. 43, 16. Oktober 2009, S. 26; Patrick Bahners, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 238, 14. Oktober 2009, S. L 23; Alf Christophersen, Neue Zürcher Zeitung, 12. Oktober 2009; Thomas Meyer, ZEIT, 8. Oktober 2009, Lit.-beilage, S. 72; Wolfgang Zwander, Falter, 7. Oktober 2009; Annette Wilmes, 29. September 2009, http://www.radio.de; Alexandra Kemmerer, 21. September, http://www.radio.de; Julia Encke, 19. September 2009, http://www.faz.net; Stephan Schlak, Süddeutsche Zeitung, Nr. 216, 19./20. September 2009.
- Gabriella Slomp, Carl Schmitt and the Politics of Hostility, Violence and Terror. Palgrave Macmillan, Basingstoke 2009, 190 Seiten.
-
Heinrich Meier, Die Lehre Carl Schmitts. Vier Kapitel zur Unterscheidung Politischer Theologie und Politischer Philosophie. 3. Aufl., Metzler, Stuttgart 2009, 304 Seiten.
Mit einem Rückblick „Der Streit um die Politische Theologie“, in der der Autor auf den Briefwechsel zwischen Hans Blumenberg und Carl Schmitt eingeht.
Rezensionen u.a.: Till Kinzel, IFB 2009 [#0563], http://ifb.bsz-bw.de/; Martin Meyer, Neue Zürcher Zeitung, Nr. 247, 24. Oktober 2009 -
Nomi Claire Lazar, States of Emergency in Liberal Democracies, Cambridge University Press, Cambridge 2009, 187 Seiten.
Das Buch enthält den Beitrag «Must Exceptionalism Prove the Rule? », S. 19-51.
-
Ernst Nolte, La Rivoluzione Conservatrice nella Germania della Repubblica di Weimar. Luigi Iannone Hg.). Rubbettino, Soveria Mannelli 2009, 76 Seiten.
Das Buch enthält den Beitrag «Carl Schmitt difensore della Repubblica di Weimar», S. 45-50.
-
Martin Pilch, Der Rahmen der Rechtsgewohnheiten. Kritik des Normensystemdenkens entwickelt am Rechtsbegriff der mittelalterlichen Rechtsgeschichte, Böhlau, Wien 2009, 588 Seiten.
Das Buch enthält die Beiträge «Carl Schmitts Begriff der Rechtsbestimmheit», S. 337-343 ; «Konkretes Ordnungsdenken», S. 344-411 ; «Die Stellung der Ordnung im konkreten Ordnungsdenken», S. 412-429).
- Peter M.R. Stirk, The Politics of Military Occupation, Edinburgh University Press, Edinburgh 2009, 251 Seiten. Das Buch enthält den Beitrag «Sovereignty and Occupation», S. 148-174.
-
Dominique Venner, Ernst Jünger. Un autre destin européen. Reihe « Biographie », Rocher, Paris 2009, 235 Seiten.
Das Buch enthält den Beitrag «Carl Schmitt, l’improbable ami de Jünger », S. 149-151.
- Renata Badii, Il rischio del politico. Opposizione e neutralizzazione in Carl Schmitt. Con un saggio inedito di Carl Schmitt. Reihe « Filosofia politica », 1, Albo Versorio, Mailand 2009, 122 Seiten.
-
Antoine Compagnon, Le cas Bernard Faÿ. Du Collège de France à l’indignité nationale. Gallimard, Paris 2009, 211 Seiten.
Das Buch enthält den Beitrag «Mes deux meilleurs amis : Carl Schmitt et Bernard Faÿ», S. 129-147.
-
Enrica Fabbri, Roberto Bellarmino e Thomas Hobbes. Teologie politiche a confronto. Aracnee, Roma 2009, 259 Seiten.
Das Buch enthält den Beitrag «Hobbes e Schmitt tra profeti e fanatici », S. 102-128.
- Michaele Rissing u. Thilo Rissing, Politische Theologie. Schmitt-Derrida-Metz. Fink, München 2009, 161 Seiten.
-
Rüdiger Voigt (Hg.), Der Hobbes-Kristall. Carl Schmitt Hobbes-Interpretation in der Diskussion. Reihe Staatsdiskurse. Steiner, Stuttgart 2009, 204 Seiten.
Der Band enthält folgende Texte: Einleitung. Rüdiger Voigt, „Thomas Hobbes und Carl Schmitt. Ausgangspositionen konservativen Denkens“, S. 13-34; 1. Teil. Thomas Hobbes’ Leviathan. Wolfgang Kersting, „Das „Ideal des Hobbes“, der Kampf und die Anerkennung. Kants und Hegels Auseinandersetzung mit Hobbes, S. 37-63; Hans-Martin Schönherr-Mann, „Lebenssicherung oder die Frage nach dem guten Leben. Hobbes - Schmitt - Strauss zwischen Konservatismus und Liberalismus“, S. 65-91. 2. Teil. Carl Schmitts Hobbes-Interpretation. Wolfgang Kersting, „Carl Schmitt und Thomas Hobbes“, S. 95-122; Peter Nitschke, „Der Maschinenstaat des Carl Schmitt: Die Hobbes-Interpretation als Ideologiekritik“, S. 123-141; Samuel Salzborn, „Leviathan und Behemoth. Staat und Mythos bei Thomas Hobbes und Carl Schmitt“, S. 143-164. 3. Teil. Ordnungs- und Entscheidungsdenken. Andreas Anter, „Lehrmeister Thomas Hobbes. Carl Schmitt, Talcott Parsons und Hobbes’ Argument der Ordnung“, S. 167-184; Günter Maschke, „ Der dezisionistische Freund und der dezidierte Schutzengel. Carl Schmitt zwischen Thomas Hobbes und Juan Donoso Cortés“, S. 185-202
- William Hooker, Carl Schmitt’s International Thought. Order and Orientation. Cambridge University Press 2009, 244 Seiten.
-
Wolfram Hogrebe, Riskante Lebensnähe. Die szenische Existenz des Menschen. Akademie Verlag , Berlin 2009, 154 Seiten.
Kapitel 18 «Carl Schmitts Nomos der Erde», S. 106-121; in Anm. 204, S. 119 Hinweis zum Einfluss von Schmitts Vortrag ‘Völkerrechtliche Großraumprinzipien’ vom 1.4.1939 auf Hitlers Rede vom 28.4.1939 zur ‘deutschen Monroe-Doktrin’.
-
Peter Trawny, Die Autorität des Zeugen. Ernst Jüngers politisches Werk. Matthes & Seitz, Berlin 2009, 206 Seiten.
Das Kapitel „Der Arbeiter und die Politische Theologie“ (S. 100-109) befasst sich mit dem Einfluss von Carl Schmitt auf Ernst Jünger.
- Hans J. Morgenthau, Il concetto del politico. «Contra» Schmitt ». Einführungen v. Luigi Cimmino u. Alessandro Campi, Übersetzung v. Luigi Cimmino. Rubbettino, Soveria Mannelli 2009, 318 Seiten.
- Augustin Simard, La loi désarmée. Carl Schmitt et la controverse légalité/légitimité sous la République de Weimar. Presses de l’Université Laval, Québec / Maison des sciences de l’homme, Paris 2009, 432 Seiten.
-
Bernard Bourdin, La médiation chrétienne en question. Les jeux de Léviathan. Cerf, Paris 2009, 249 Seiten
Das Buch enthält den Beitrag «Le décisionnisme de Peterson et le décisionnisme de Schmitt: le conflit des souverainetés de l’Eglise et de l’Etat», S. 34-35.
-
Alain Finkielkraut, Philosophie et modernité. Editions de l’Ecole Polytechnique, Palaiseau 2009, 128 Seiten.
Das Buch enthält den Beitrag « Carl Schmitt et la question de la guerre », S. 85-96.
-
Ricardo Foster, Los hermeneutas de la noche, de Walter Benjamin a Paul Celan. Trotta, Madrid 2009, 168 Seiten.
Das Buch enthält den Beitrag « El estado de excepción: Walter Benjamin y Carl Schmitt como pensadores del riesgo ».
-
Andrew W. Neal, Exceptionalism and the Politics of Counter-terrorism. Liberty, Security, and the War on Terror. Routledge, London 2009, 194 Seiten.
Kapitel 3 des Buches befasst sich mit « Carl Schmitt and the Politics of Exception ».
-
Gerhoch Reisegger, Wege aus dem Globalisierungs-Chaos. Grundlagen für eine neue Wirtschaftsordnung. Hohenrain, Tübingen 2009, 495 Seiten.
Das Buch enthält den Beitrag « Carl Schmitts politische Theologie », S. 362-366.
- Jean-François Kervégan, Hegel, Carl Schmitt. Lo político: entre especulación y positividad. Escolar y mayo editores, Madrid 2009, 352 Seiten.
- Jean-Luc Blaquart u. Bernard Bourdin (Hg.), Théologie et politique: une relation ambivalente. Origine et actualisation d’une problème. L’Harmattan, Paris 2009, 198 Seiten
-
Yves Charles Zarka (Hg.), Carl Schmitt ou le mythe du politique. Presses Universitaires de France, Paris 2009, 198 Seiten.
Texte: Yves Charles Zarka, „Introduction. De la théorie politique du mythe à la mythologie politique”; Denis Trierweiler, „Georges Sorel et Carl Schmitt: d’une théorie politique du mythe à l’autre“; Yves Charles Zarka, „Le mythe contre la raison: Carl Schmitt ou la triple trahison de Hobbes”; Olivier Jouanjan, “Pensée de l’ordre concret et ordre du discours juridique nazi: sur Carl Schmitt”; Nicolas Tertulian, “ Scènes de la vie philosophique sous le IIIe Reich: Steding, Schmitt, Heidegger”; Jean-Pierre Faye, “Carl Schmitt, Göring et ‘l’État total’”; Document: Carl Schmitt, “La théorie politique du mythe”(1923).
- Claus Heimes, Politik und Transzendenz. Ordnungsdenken bei Carl Schmitt und Eric Voegelin. Duncker & Humblot, Berlin 2009, 218 Seiten.
-
Il Katéchon (2Ts 2,6-7) e l’Anticristo. Teologia e politica di fronte al mistero dell’anomia.Ed. Michele Nicoletti. Politica e Religione, 2008/2009. Editrice Morcelliana, Brescia 2009, 268 Seiten.
In dem Sammelband sind enthalten: W. Schuller, Il Salvatore della confusione? Note sul Katéchon in Carl Schmitt (S. 215-233); M. Nicoletti, Tra filosofia della storia e relazioni internazionali. Il concetto di Katéchon in Carl Schmitt (S. 233-258).
- Carmelo Jiménez Segado, Contrarrevolución o resistencia. La teoría política de Carl Schmitt (1888-1985). Tecnos, Madrid 2009, 321 Seiten.
- Merio Scattola, Teologia Política. Ediço~es 70, Lissabon 2009, 268 Seiten.
- Hisazaku Nakamichi, Karu Shumitto saiko. Daisan teikoku ni mukiatta chishikijin. Mineruva Sobo, Kyoto 2009, 374 Seiten.
-
Robert Chr. Van Ooyen u. Martin H.W. Möllers (Hg.), (Doppel-)Staat und Gruppeninteressen: Pluralismus – Parlamentarismus - Schmitt-Kritik bei Ernst Fraenkel, Reihe Staatsverständnis . Nomos, Baden-Baden 2009, 271 Seiten.
Texte : Alexander von Brünneck, «Ernst Fraenkels Konzept der pluralistischen Demokratie», S. 15-36 und «Pluralismus und Terrorismus», S. 253-258 ; Simone Ladwig-Winters, « Ernst Fraenkel und die Arbeiterbewegung aus historisch-biografischer Sicht», S. 37-56 ; Robert Chr. Van Ooyen,«Neopluralismus als “Anti-Anti-Pluralismus”: die Bedeutung von Hans Kelsen und Carl Schmitt für die politische Theorie von Ernst Fraenkel», S. 59-86 und «Ernst Fraenkels Doppelstaat, das neue Feindstrafrecht und die “Rückkehr” von Carl Schmitt», S. 259-268 ; Michael Wildt, «Eine spannungsvolle Beziehung: Ernst Fraenkel und Carl Schmitt», S. 87-111 ; Frank Schale, « Fraenkel und die Abneigung der Naturrechtslehre», S. 113-140; Daniel Burchardt, «Der Staat der Ungeduldigen: Ernst Fraenkel, die Weimarer Verfassungskrise und das konstruktive Misstrauensvotum», S. 143-182 ; Marcus Llanque, «Ernst Fraenkel und Rätedemokratie», S. 185-205 ; Martin H.W. Möllers, «Die Traditionen politischer Kultur in Deutschland nach Ernst Fraenkel als (Vor-)Belastung des deutschen Parlamentarismus», S. 207-249.
-
Jean-François Thibault (Hg.), Carl Schmitt et les relations internationales, Etudes internationales, Université Laval, Québec, XL, 1, März 2009, S. 1-124 (v. insgesamt 165 Seiten).
Texte ; Jean-François Thibault, «Pertinence et actualité de la pensée internationale de Carl Schmitt», S. 5-15 ; Frédéric Ramel, «Carl Schmitt face à Hans Kelsen. La joute se poursuit à l’échelle internationale», S. 17-35 ; Peter M.R. Stirk, «Et l’ère de l’Etat touche à sa fin. Carl Schmitt et la conceptualisation des changements d’époque historique en relations internationales», S. 37-54 ; Emmanuel Pasquier, «Carl Schmitt et la circonscription de la guerre. Le problème de la mesure dans la doctrine des “grands espaces”», S. 55-72 ; Louiza Odysseos, «Humanité, hostilité et ouverture de l’ordre politique dans la pensée internationale de Carl Schmitt», S. 73-93 ; Alexander D. Barder u. François Debrix, «Au-delà de la souveraineté biopolitique. Schmitt, Arendt et les usages de la violence dans la politique internationale», S. 95-124.
- Johan Tralau (ed.), Thomas Hobbes and Carl Schmitt. Order, Myth, and the Politics of Concealment. Routledge 2009, 240 Seiten.
Texte: 1. Johan Tralau (Uppsala) Introduction. Part I: Schmitt and Hobbes: Why should we care? 2. John Dunn (Cambridge), The Significance of Hobbes’s Conception of Power. 3. Stephen Holmes (NYU), Does Hobbes have a Concept of the Enemy? 4. Patricia Springborg (Bolzano), Hobbes, Schmitt, Bobbitt, and Total War. 5. Karsten Fischer (Berlin), Weird Relations. Hobbes, Schmitt and the Paradox of Religious Liberalism. Part II: Two Leviathans. 6. Ellen Kennedy (U Pennsylvania) Two Leviathans: 1651 amp; 1938. 7. Yves Charles Zarka (Paris Sorbonne), Carl Schmitt or the Triple Betrayal of Hobbes. 8. Roberto Farneti (Bologna), Hobbes’s Paradox Redux. 9. Gabriella Slomp (St. Andrews), Hobbes, Schmitt and the Category of the Political. Part III: Myth, Religion, and the Politics of Concealment. 10. Ruth Groh (Heidelberg), Carl Schmitt, the Secret Gnostic. 11. Tomaž Mastnak (Ljubljana), Schmitt’s Behemoth. 12. Jan-Werner Müller (Princeton), Re-Imagining Leviathan: Schmitt and Oakeshott on the Nature of Political Association. 13. Johan Tralau (Uppsala), Order, the Ocean, and Satan: Schmitt’s Hobbes and the Enigmatic Ambiguity of Friend and Foe.
- Alexandre Franco de Sá, O Poder pelo Poder - Fição e Ordem no combate de Carl Schmitt em torno do poder. Centro de Filosofia da Universidade de Lisboa, Lisboa 2009, 703 Seiten.
- Luigi Iannone, Jünger e Schmitt. Dialogo sulla modernità. La modernità vista da due grandi pensatori tedeschi. Armando Armando, Rom 2009, 139 Seiten.
- Peter Römer, Wolfgang Abendroth und Carl Schmitt, Reihe « Dialectica minora» 22, J. Dinter Verlag, Köln 2009, 197 Seiten.
- Philipp zum Kolk, Hannah Arendt und Carl Schmitt: Ausnahme und Normalität – Staat und Politik, Peter Lang, Frankfurt/M. 2009, 128 Seiten
-
Frédéric Krier, Sozialismus für Kleinbürger. Pierre Joseph Proudhon – Wegbereiter des Dritten Reichs. Böhlau, Köln 2009, 450 Seiten.
Das Buch enthält einen Nachtrag 1: Proudhon, Carl Schmitt und das Nordlicht (S. 391-393).
-
Wilhelm Kühlmann u. Roman Luckscheiter (Hg.), Moderne und Antimoderne. Der Renouveau catholique und die deutsche Literatur. Rombach, Freiburg 2009, 608 Seiten.
In dem Band sind zwei Beiträge enthalten, die sich mit Carl Schmitt befassen: Maximilian Gröne, „Trostelixier für betrübte Zeiten“. Zur Rezeption Léon Bloys bei Carl Schmitt und Ernst Jünger (S. 235-256); Wilhelm Kühlmann, Im Schatten des Leviathan (1933), Carl Schmitt und Konrad Weiss (S. 257-306).
Zeitschriften
- Eric A. Posner u. Adrian Vermeule, « Crisis Governance in the Administrative State: 9/11 and the Financial Meltdown of 2008», The University of Chicago Law Review, 76, 2009, S. 1613-1681.
- Peter Philippp Riedl, «Time and Tragedy, Violence and Irregularity : Heiner Müller Reads Carl Schmitt», The Germanic Review 84, 2009, S. 353-380.
- Kjell Engelbrekt, «What Carl Schmitt picked up in Weber’s seminar : A historical controvery revisited», The European Legacy : Toward New Paradigms 14, 2009, S. 667-684.
- Julia Hell, «Katechon: Carl Schmitt’s Imperial Theology and the Ruins of the Future», The Germanic Review 84, 2009, S. 283-326.
- M. A. Cattaneeo, «Discussione sul problema del valore tra Schmitt e Kant. A proposito della recente traduzione della ‘Tyrannei der Werte’», Materiali per una storia della cultura giuridica, Jg. 2009, Nr. 2, S. 509-515.
- Xavier Pottier, „Carl Schmitt et le réenchantement du politique“, Catholica, Paris, Nr.103, 2009, S. 71-77; “Carl Schmitt e il reincantamenoto del politico”, Behemoth, 24 Jg., Nr. 3-4, 2009, S. 25-28.
- Guglielmo Cevolin, «Grandi spazi, Impero e sovranità. Attualità del pensiero giuspubblicistico di Carl Schmitt», Trasgressioni, Firenze, XXIV, 3 (49), September-Dezember 2009, S. 89-95.
- José Díaz Nieva, « Guillermo Izquierdo Arraya, introductor y doctrinario del Estado functional en Chile », Empresas Políticas 8. Jg., Nr. 13,2, 2009, S. 212-134.
- Philip Crone, «Kant, Schmitt, and Spinoza Confront the War on Terrorism», Teloscope (elektronische Zeitung), 13. Oktober 2009, 3 S.
- Nicole Burgoyne, «Carl Schmitt’s “Hamlet or Hecuba”: An Exchange with David Pan», Teloscope (elektronische Zeitung), 9. Dezember 2009, 3 S.
- Alexandre Franco de Sá, «Sentido e sentidos da teologia política no pensamento de Carl Schmitt», Economia e sociologia, Evora, 87, 2009, S. 79-91.
- Olivier Feron, «A modernidade entre secularização e teologia política», Economia e sociologia, Evora, 87, 2009, S. 149-158.
- Horst Bredekamp, “ Behemoth als Partner und Feind des Leviathan. Zur politischen Ikonologie eines Monstrums“. Leviathan, 3, September 2009, S. 429-475 mit 31 Abbildungen.
- Arthur Versluis, „ Carl Schmitt, Modernity, and the Secret Roads Inward”, TELOS, Fall 2009, Issue 149, S. 28-38.
- Anna Schmidt, “The Problem of Carl Schmitt’s Political Theology”, Interpretation. A journal of political philosophy, Vol. 36, Issue 3, Summer 2009, S. 219-252.
- Sibylle Toennies, “Carl Schmitt und Afghanistan”, Welt Trends. Zeitschrift für internationale Politik, Nr. 69, Nov./Dez. 2009, S. 99-105
- Pier Guiseppe Monateri, „Sovereign Ambiguity: From Hamlet to Benjamin via Eliot and Schmitt”, Anglistik. International Journal of English Studies, 20 (2), 2009, S. 212-130.
- Dominique Weber, „Le pirate et le partisan. Lecture critique d’une thèse de Carl Schmitt”, Esprit, Juli 2009, S. 124-134.
- Alexander D. Barder, «Lessons from the Grand Inquisitor: Carl Schmitt and the Providential Enemy», Theory & Event, 12, 2009, 3.
- Sandrine Baume, «On Political Theology. A Controversy between Hans Kelsen and Carl Schmitt», History of European Ideas, Oxford, 35, 2009, 3, S. 369-381.
- Vojtech Belling, «Byl Carl Schmitt nebezpecnym clovekem, nebo jsou nebezpecné jeho texty?», iDNES.cz (elektronische Zeitschrift), 12. September 2009, 7 S.
- Matthew Bullimore, «The Politics of Resurrection. Responding to Carl Schmitt on Law and Sovereignty», Theology, Norwich, 870, 2009, S. 425-434.
- J. Peter Burgess, «The New Nomos of Europe», Geopolitics, 14, 2009, 1, S. 135-160.
- Esteban Campos, «El lenguaje de las balas. Una apoximación a la guerra de guerrillas en Brasil y Uruguay desde Carl Schmitt», Revista Digital Estudios historicos (elektronische Zeitschrift), 2009, 23 S.
- Torben Blech Dyrberg, «The Leftist Fascination with Schmitt and the Esoteric Quality of “the Political”», Philosophy & Social Criticism, 35, 2009, 6, S. 649-669.
- Thierry Gontier, «Fom “Political Theology” to “Political Religion” – Voegelin and Carl Schmitt», www.voegelinview.com (elektronische Zeitschrift), September 2009, 8 S.
- Udi Greenberg, «Criminalization: Carl Schmitt and Walter Benjamin’s Concept of Criminal Politics», Journal of European Studies, 39, 2009, 3, S. 305-319.
- Rodrigo Karmy Bolton, «Carl Schmitt y la política del Anti-Cristo. Representación, forma política y nihilismo», Revista Pléyade, 3, Januar-Juni 2009, S. 25-32.
- Mika Luoma-aho, «Political Theology, Anthropomorphism, and Person-hood of the State. The Religion of IR», International Political Sociology, 3, 2009, 3, S. 293-309.
- A. Mikhaylovsky, «The Struggle for Carl Schmitt. On the Perception and Relevance of the Concept of the Political», Social Sciences, Moscow, 40, 2009, 3, S. 56 ff.
- Eduardo Hernando Nieto, «Excepción y realismo político: algunas cuestiones de fondo», Revista Enfoques. Ciencia política y administración pública, Santiago de Chile, 7, 2009, 10, S. 47-65.
- Ayåegèul Sabuktay, «Locating Extra-legal Activities of the Modern State in Legal-political Theory: Weber, Habermas, Kelsen, Schmitt and Turk », Crime, Law and Social Change, 51, 2009, 5, S. 511-530.
- Joel Thiago Klein, «A teoria da democracia de Carl Schmitt», Princípios. Revista de filosofia, 16, 2009, 25, S. 139-156.
- Werner Wouter, «Rereading : Theory of the Partisan », Amsterdam Law Forum, 1, 2009, 2, S. 127-132.
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Russel A. Berman u. Michael Marder (Hg.), “Carl Schmitt and the Event”, TELOS, Summer 2009, Issue 147, Telos Press Publishing, New York, 191 Seiten.
Das Zeitschriftenheft enthält folgende Texte: Russel A. Berman u. Michael Marder, „Introduction“ , S. 1-13; Alexandre Franco da Sá, „The Event of Order in Carl Schmitt’s Thought and the Weight of Circumstances“ ,S. 14-33; Mika Ojakangas, “Carl Schmitt and the Sacred Origins of Law”, S. 34-54; Michael Marder, “From the Concept of the Political to the Event of Politics”, S. 55-76 ; Roy Ben-Shai, “Schmitt or Hamlet: The Unsovereign Event”, S. 77-98; S. D. Chrostowska, “Notes for a History of the Political: Capital Events Bodies Politic in the French Revolution”, S. 99-119; Artemy Magun, ”What is an Orientation in History? Openness and Subjectivity, S. 121-148; Gabriella Slomp, “Thomas Hobbes, Carl Schmitt and the Event of Conscription”, S. 149-165. – Notes and Commentary: Carl Schmitt, Three Possibilities for a Christian Conception of History, S. 167-170. – Reviews: W. Bendersky, “Love, Law, and War: Carl Schmitt’s Angst”, S. 171-191.
- Andrea Salvatore, „I due concetti di nemico in Schmitt“, Behemoth, 24. Jg., Nr. 1-2, S. 23-29.
- Reinhard Mehring, „Wie fängt man ein Chamäleon? Probleme und Wege einer Carl Schmitt- biographie“, Zeitschrift für Ideengeschichte, H. III/2 (2009), S. 71-86.
- Oliver Hidalgo, Christo Karabadjako, „Der Andere als Freund oder Feind? Emmanuel Levinas, Carl Schmitt und die verweigerte Vermittlung zwischen Ethik und Politik“, Philosophisches Jahrbuch, 116. Jg., 1. Hbd., 2009, S. 115-137.
- Jerónimo Molina Cano, “Sombra y fama de Carl Schmitt en Espan~a”, Razón Espan~ola 155, mayo-junio 2009, S. 271-301.
- Paolo Becchi, “La critica schmittiana alla filosofia dei valori e il dibattito giusfilosofico italiano nell’immediato dopoguerra”, Filosofia politica, 23. Jg., Nr.2, 2009, S. 253-264.
- J. Hoeksma, «Carl Schmitt en het burgerschap van de Europese Unie», in Civis mundi, ‘s-Gravenhage, XLVIII, 2009, 2, S. 108 ff.
- Céline Jouin, «Carl Schmitt à Nuremberg. Une théorie en accusation», in Genèses, LXXIV, 2009, 1, S. 46-73.
- Christopher Pye, «Against Schmitt: Law, Aesthetics, and Absolutism in Shakespeare’s “Winter’s Tale”», in South Atlantic Quarterly, Durham, CVIII, 2009, 1, S. 197-217.
- Karol Sauerland, « Sein und entscheiden. Carl Schmitt-Disput unter Polens intelligenz », Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 93, 22. April 2009, S. N4.
- Kam Shapiro, «Virtual Plurality and Polemical Synthesis: Carl Schmitt and the Staging of a Public», Critical Review of International, Social and Political Philosophy, XII, 2009, 2, S. 243-256.
- Marin Terpstra, «“God’s Love for His Enemies”. Jacob Taubes’ Conversation with Carl Schmitt on Paul», Bijdragen tijdschrift voor filosofie en theologie, Amsterdam, LXX, 2009, 2, S. 185-206.
- Markus Vasek, «Mit Carl Schmitt nach Guantánamo: der Terrorist, ein moderner Partisan?», Juridikum. Zeitschrift für Kritik, Recht, Gesellschaft, Wien, 2009, 1, S. 18-20.
- Robert Krasowski, Liberalizm i jego wrogowie, Dziennik (Warschau), 10.1.2009.
- Julian Motoc, Carl Schmitt si Hans Kelsen: Die große Debate, Idei in Dialog (Bukarest), 1.1.2009
- Jean-Christophe Angaut, Carl Schmitt, lecteur de Bakounine. Astérion. Philosophie, histoire des idées, pensée politique. Revue électronique. L’Ecole Normales supérieure Lettere sert sciences humaines de Lyon, No. 6, 6. April 2009, 14 Seiten.
- Antonio Caracciolo, Carl Schmitt e il giudaismo in Francia. Note critiche sulla recezione francese di Carl Schmitt. Carl Schmitt Studien [elektronische Zeitschrift], 12. März 2009, 8 Seiten.
- Damon Linker, Carl Schmitt and the American Right, The New Republic. A Journal of Politics and the Arts [elektronische Zeitschrift], 3. März 2009, 1 Seite.
- David Pan, Against Biopolitics. Walter Benjamin, Carl Schmitt, and Giorgio Agamben on Political Sovereignty and Symbolic Order. The German Quarterly, LXXXII, 2009, 1, S. 42-62.
- Francescio Petrillo, Carl Schmitt: La sfortuna del giurista, Incursioni, Napoli, IV, 4. März 2009, S. 63-77.
- Christian E. Roques, Radiographie de l’ennemi : Carl Schmitt et le romantisme politique, Astérion. Philosophie, histoire des idées, pensée politique. Revue électronique. L’Ecole Normale supérieure Lettres et sciences humaines de Lyon, No 6, 6. April 2009, 17 Seiten.
- Stephen Schneck, On How to Proceed: Reflections of Carl Schmitt and Charles Taylor, Webseite Catholicism Alliance for the Common Good (www.catholicsinalliance.org/node/20538).
- Adrian Vermeule, Our Schmittian Administrative Law, Harvard Law Review, Vol. 122, No. 4 2009, S. 1098-1149.
Beiträge in Sammelwerken
- R. Simon, « Politiken des Romantischen (Benjamin, Schmitt) », in Heinz Brüggemann u. Günter Oesterle (Hg.), Walter Benjamin und de romantische Moderne. Reihe Stiftung für Romantikforschung. Königshausen u. Neumann, Würzburg 2009, S. 176-190, v. insgesamt 588 Seiten.
- Jean-Claude Monod, “Le débat Peterson-Schmitt”, in Jean-Luc Blaquart u. Bernard Bourdin (Hg.), Théologie et politique - une relation ambivalente. Origines et actualisation d’un problème. L’Harmattan, Paris 2009, S. 139-157 (v. insgesamt 198 Seiten).
- Lars Bo Larsen u. Carsten Bagge Laustsen, «Carl Schmitt », in Lars Bo Kaspersen u. Jørn Loftager, Klassisk og moderne politisk teori, Hans Reitzel, København 2009, S. 555-570 (v. insgesamt 1275 Seiten).
- Wolfgang Pircher, „Der katholische Beobachter. Carl Schmitt (1888-1985)“, in Jörg Probst u. Jost Philipp Klenner (Hg.), Ideengeschichte der Bildwissenschaft. Siebzehn Porträts, Suhrkamp, Frankfurt /M. 2009, S. 161-178 (v. insgesamt 387 Seiten).
- Jürgen Manemann, „Carl Schmitt: der Seher“, in Hans-Rüdiger Schwab (Hg.), Eigensinn und Bindung. Katholische deutsche Intellektuelle im 20. Jahrhundert. 39 Porträts, Butzon & Berker, Kevelaer 2009, S. 213-232 (v. insgesamt 812 Seiten).
- Thomas Blanke, «Carl Schmitt - Ein intellektueller Antiintellektueller», in Thomas Jung (Hg.), Fliegende Fische. Eine Soziologie des Intellektuellen in 20 Porträts, Reihe « Fischer-Taschenbücher », 18146, Fischer Taschenbuch, Frankfurt/M. 2009, S. 250-268 (v. insgesamt 456 Seiten).
- Uwe Hohendahl, «Carl Schmitts Großraumkonzeption und die globale Politik unter dem Vorzeichen der Monroe-Doktrin», in Erhard Schütz u. Peter Uwe Hohendahl (Hg.), Solitäre und Netzwerker. Akteure des kulturpolitischen Konservatismus nach 1945 in den Westzonen Deutschlands, Klartext, Essen 2009, S. 209-228 (v. insgesamt 244 Seiten).
- Nicolas Patrici, «Looking into Medusa’s Eyes: Carl Schmitt on Federalism», in Ann Ward u. Lee Ward (Hg.), The Ashgate Research Companion to Federalism, Ashgate, Farnham 2009, 604 Seiten.
- Robert D. Rachlin, «From Weimar to Auschwitz: Carl Schmitt and the Jurisprudence of Exclusion», in Wolfgang Mieder u. David Scrase (Hg.), Reactions to the Third Reich Then and Now. Harry H. Kahn Memorial Lectures (2005-2009), Center for Holocaust Studies at the University of Vermont, Burlington 2009.
- Juan Domino Sánchez Estop, «Carl Schmitt y Baruch Spinoza: un jurista y un filósofo frente al Estado de derecho», in Montserrat Galcerán Huguet u. Mario Espinoza Pino (Hg.), Spinoza contemporáneo. Actas del Congreso sobre la filosofía de Spinoza, celebrado en Madrid en noviembre de 2007, Tierradenadie, Ciempozuelos-Madrid 2009, S. 199-228 (v. insgesamt 377 Seiten).
- Casey Servais, «The Anxiety of the Aesthetic: Carl Schmitt and the American Neoconservatives on the Lawless Subject of Modernity», in Erhard Schütz u. Peter Uwe Hohendahl (Hg.), Solitäre und Netzwerker. Akteure des kulturpolitischen Konservatismus nach 1945 in den Westzonen Deutschlands, Klartext, Essen 2009, S. 229-242 (v. insgesamt 244 Seiten).
- Kam Shapiro, «Virtual Pluralities and Polemical Opposition: Carl Schmitt and the Staging of a People», in Noel O’Sullivan (Hg.), The Concept of the Public Realm, Routledge, Abingdon 2009, 224 Seiten.
- Volker Neumann, „Entzauberung des Rechts? Franz Neumann und Carl Schmitt“, in Samuel Salzkorn (Hg.), Kritische Theorie des Staates. Staat und Recht bei Franz Neumann. Reihe Staatsverständnisse. Nomos, Baden-Baden 2009, S. 79-107 (v. insgesamt 196 Seiten).
- Reinhard Mehring, „Carl Schmitt im Archiv“, in Annette Brockmöller u. Eric Hilgendorf (Hg.), Rechtsphilosophie im 20. Jahrhundert – 100 Jahre Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie. Reihe Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie, Beiheft 116, S. 51-67 (v. insgesamt 207 Seiten).
- C. Schmidt, « Ironie und Kenosis. Von Kierkegaards zu Schmitts Kritik der romantischen Ironie », in Heinz Brüggemann u. Günter Oesterle (Hg.), Walter Benjamin und die romantische Moderne, Reihe Stiftung für Romantikforschung. Königshausen u. Neumann, Würzburg 2009, 588 Seiten.
- R. Simon, « Politiken des Romantischen (Benjamin, Schmitt) », in Heinz Brüggemann u. Günter Oesterle (Hg.), Walter Benjamin und de romantische Moderne. Reihe Stiftung für Romantikforschung. Königshausen u. Neumann, Würzburg 2009, 588 Seiten.
- Sigrid Weigel, «The Sovereign, the Martyr and ‘ Just War ‘ beyond the Jus Publicum Europaeum: the Dilemma of Political Theology, Discussed via Carl Schmitt and Walter Benjamin», in Esperanza Bielsa u. Christopher W. Hughes (Hg.), Globalization, Political Violence and Translation, Palgrave Macmillan, New York 2009, S. 88-113 (v. insgesamt 260 Seiten).
- Reinhard Mehring, „ ..mit symbolischer Bedeutung in der Bahnhofstraße: Carl Schmitts Greifswalder Intermezzo“, in Joachim Lege (Hg.), Greifswald - Spiegel der deutschen Rechtswissenschaft 1815-1945, Mohr, Tübingen 2009, S. 323-353 (v. insgesamt 600 Seiten).
- Bernd Rüthers, „ Entfesselte Jurisprudenz? Zur Wirkung Carl Schmitts“, in Joachim Lege (Hg.), Greifswald - Spiegel der deutschen Rechtswissenschaft 1815-1945, Mohr, Tübingen 2009, S. 401-417 (v. insgesamt 600 Seiten).
2008
Bücher
- Martin Otto, Von der Eigenkirche zum volkseigenen Betrieb: Erwin Jacobi (1884-1965). Arbeits-, Staats- und Kirchenrecht zwischen Kaiserreich und DDR. Mohr (Siebeck), Tübingen 2008, 470 Seiten.
- Hetzer, Wolfgang, Rechtsstaat oder Ausnahmezustand? Souveränität und Terror. Duncker & Humblot, Berlin 2008, 346 Seiten.
- Sigrid Weigel, Walter Benjamin, Die Kreatur, das Heilige, die Bilder. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M. 2008, 350 Seiten.
- Liu Xiaofeng (Hg.), Carl Schmitt und die Moderne [in chines. Sprache]. Shanghai. Renmin Verlag, Shanghai 2008.
- Liu Xiaofeng (Hg.), Carl Schmitt und die Rechtswissenschaft des Politischen [in chines. Sprache]. Shanghai Renmin Verlag, Shanghai 2008.
- José Louis Villacañas, Poder y conflicto. Ensayos sobre Carl Schmitt. Biblioteca Nuova, Madrid 2008, 308 Seiten.
- Alexander Jünemann, Modell des Großraums bei Carl Schmitt. Ein geopolitischer Entwurf. Galda+Wilch, Berlin 2008, 154 Seiten.
- Burkhard Conrad, Der Augenblick der Entscheidung. Zur Geschichte eines politischen Begriffs. Nomos, Baden-Baden 2008, 183 Seiten.
- Arthur Fridolin Utz, Etica politica, San Paolo, Mailand 2008, 269 Seiten. Übersetzung aus dem Deutschen. Kapitel 1 enthält eine Auseinandersetzung mit Carl Schmitts Begriff des Politischen und seiner Politischen Theologie, S. 19-73.
- Carl Melchers, Carl Schmitt als „Imperialismustheoretiker“. Zur Renaissance der Vorstellung von der imperialen Souveränität der Vereinigten Staaten. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, 108 Seiten.
- Pawel Bala, Carl Schmitt a Konstytucja Rzeczypospolitej Polskiej. Studium przypadku ratyfikacji tratktatu lizbonskiego – rola Prezydenta RP. Klub Zachowawczo-Monarchistyczny, Warschau 2008, 59 Seiten.
- Farid Samir Benavides Vanegas, Continuidad y discontinuidad en Carl Schmitt. Excepción, decisión y orden concreto. Universidad nacional de Colombia/Grupo COPAL u. Grupo Editorial Ibañez, Bogotá 2008, 88 Seiten.
- Juan Carlos Corbetta u. Ricardo Sebastián Piana (Hg.), Política y orden mundial. Ensayos sobre Carl Schmitt. Prometeo, Buenos Aires 2008, 166 Seiten.
- Jorge Giraldo [Ramírez] u. Jerónimo Molina [Cano] (Hg.), Carl Schmitt: Derecho, política y grandes espacios. Sociedad de Etudios políticos de la región de Murcia, Murcia, u. Fondo editorial Universidad EAFIT, Medellín 2008, 210 Seiten.
-
Jerónimo Molina Cano (Hg.), «Liber Amicorum» ofrecido a Günter Maschke – Festschrift für Günter Maschke. Sonderheft der Zeitschrift Empresas Políticas, VII. Jg., Nr. 10/11, Murcia 2008, 367 Seiten.
Darin enthalten sind folgende Aufsätze, die sich mit Carl Schmitt befassen: Teodoro Klitsche de La Grange, «Normativismo, funzionarismo, nichilismo», S. 55-77; Piet Tommissen, «Hugo Ball und Carl Schmitt. Ein status quaestionis», S. 107-134; Gerd Giesler, «Günter Maschke in Plettenberg. Erinnerungen an die Jahre der Edition Maschke», S. 187-193; Alain de Benoist, «Günter Maschke, Carl Schmitt et la fin du politique. Une conversation inachevée», S. 195-199; Werner Mäder, «Politische Ökonomie oder das Ende von Politik», S. 243-253; Manfred Lauermann,«Zwischen Carl Schmitt und Mao Zedong. Ad Joachim Schickel (1924-2002)», S. 261-268; Fernán Altuve-Febres Lores, «Recuerdos peruanos de Günter Maschke», S. 277-280; Carl Schmitt,«Drei Briefe an Günter Maschke (1980/1981)», S. 319-324.
- Filippo Ruschi, Questioni di spazio: la terra, il mare, il diritto in Carl Schmitt. Dalla negazione all’occupazione. G. Giappichelli, Turin 2008, 238 Seiten.
- Marc de Wilde, Verwantschap in extremen. Politieke theologie bij Walter Benjamin en Carl Schmitt. Vossiuspers UvA–Amsterdam University Press, Amsterdam 2008, 304 Seiten.
- Yana Milev, Emergency Empire –Transformation des Ausnahmezustands. Souveränität. Springer, Wien, New York 2009, 240 Seiten.
- Hans Kelsen, Wer soll Hüter der Verfassung sein? Abhandlungen zur Theorie der Verfassungsgerichtsbarkeit in der pluralistischen, parlamentarischen Demokratie. Hg. u. mit einer Einleitung u. Auswahlbibliographie versehen von Robert Chr. van Oyen. Mohr Siebeck, Tübingen 2008, 135 Seiten.
- Kam Shapiro, Carl Schmitt and the Intensification of Politics. Rowman & Littlefield Publishers, Lanham 2008, 152 Seiten.
- Francesco Sosa Wagner, Carl Schmitt y Ernst Forsthoff: Coincidencias y confidencias. Marcial Pons, Madrid 2008, 133 Seiten.
- Alexander Jünnemann, Modell des Großraums bei Carl Schmitt. Ein geopolitischer Entwurf. Galda & Wilch, Glienecke/Berlin u. Madison/Wisconsin 2008, 154 Seiten.
- Bastian Ronge, „Der Mensch ist ein Landtreter“. Die Bedeutung des Raums im politischen Denken von Carl Schmitt. Peter Lang Verlag, Frankfurt/M., 2008, 126 Seiten.
- Bruno Kahl, Elemente katholischen Denkens in säkularer Staatslehre. Zum Frühwerk Carl Schmitts. Dissertationsdruck Berlin 2008, XIII, 359 Seiten.
- Philipp von Hilgers, Kriegsspiele. Eine Geschichte der Ausnahmezustände und Unberechenbarkeiten. Fink/Schöningh, Paderborn 2008, 206 Seiten.
- Roberto Cavallo, La lotta contro il formalismo giuridico nella dottrina dello Stato di Weimar. Bonanno Editore, Roma 2008, 160 Seiten.
- Andreas Kalyvas, Democracy and the Politics of the Extraordinary. Max Weber, Carl Schmitt, and Hannah Arendt. Cambridge University Press 2008, 336 Seiten.
- Dimitrios Kisoudis, Politische Theologie in der griechisch-orthodoxen Kirche. Verlag diagonal, Marburg 2008, 164 Seiten.
- Roberto Cavallo, Le categorie politiche del diritto. Carl Schmitt e le aporie del moderno. Bonanno Editore, Rom 2008, 204 Seiten.
- Tristan Storme, Carl Schmitt et le marcionisme. L’impossibilité théologico-politique d’un oecuménisme judéo-chrétien? Cerf, Paris 2008, 272 S.
- Carlo Galli, Lo sguardo di Giano. Saggi su Carl Schmitt. Collana „Saggi“. Il Mulino, Mailand 2008, 184 Seiten. Einen ausführlicher Hinweis auf dieses Buch gibt Franco Volpi in La Repubblica v. 21. 5. 2008, S. 42: Oltre il nazismo di Carl Schmitt.
- Wolfgang Spindler, ‘Theorie unmittelbaren konkreten Lebens’ - zur Konzeption und Kritik der politischen Theologie Carl Schmitts. Grin Verlag 2008, 136 Seiten.
- Klaus Kondrup, The logic of the exception: a sociological investigation into the theological foundation oft the political with specific regard to Kierkegaardian influences on Carl Schmitt. Univ. Sociologiska Inst., Lund 2008
- Christian Linder, Der Bahnhof von Finnentrop. Eine Reise ins Carl Schmitt Land. Matthes & Seitz, Berlin 2008, 448 Seiten mit Abbildungen.
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Rüdiger Voigt (Hg.), Großraum-Denken. Carl Schmitts Kategorie der Großraumordnung. Reihe «Staatsdiskurse», Bd. 3, Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2008, 265 Seiten.
Texte: Einleitung. Rüdiger Voigt, «Großraum-Denken. Carl Schmitts Kategorie der Großraumordnung in der Diskussion», S. 11-26; I. Carl Schmitts Großraumkonzept. Rüdiger Voigt, »Denken in Großräumen. Imperien, Großräume und Kernstaaten der Weltordnung des 21. Jahrhunderts», S. 27-46; Peter Nitschke, »Raumkonstruktion des Politischen», S. 47-56; Andreas Anter, »Die Europäische Union als Großraum. Carl Schmitt und die Aktualität seiner Theorie», S. 57-70; Jochen Kleinschmidt, »Politische Räume, Großräume und Weltgesellschaft», S. 71-96. II. Großraumdenken und Völkerrecht. Reinhard Mehring, » ‘Raumrevolution’ als Rechtsproblem. Zum politischen Kontext und Wandel in Carl Schmitts Großraumdenken», S. 99-118; Ulrich Thiele, »Carl Schmitts Großraumtheorie in der Perspektive der Kantisch-Kelsenschen Völkerrechtslehre», S. 119-144; Samuel Salzborn, » Carl Schmitts völkerrechtliches Erbe. Volksgruppenrechtstheorie und europäisches Großraum-Denken vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart», S. 145-166. III. Großraum und imperiale Herrschaft. Carlo Masala, »Carl Schmitts Großraumtheorie: Eine Theorie der internationalen Politik? Drei Lesarten und eine Anwendung», S. 169-184; Oliver Eberl, »Großraum und Imperium. Die Entwicklung der ‘Völkerrechtlichen Großraumordnung’ aus dem Geiste des totalen Krieges», S. 185-206; Daniel Hildebrand, »Imperialismus der Ströme statt Imperialismus der Räume? Überlegungen zum Bedeutungswandel der Raumdimension imperialer Herrschaft», S. 207-218. IV. Ostasiatisches Großraumdenken. Eun-Jeung Lee, »Der Traum von der ‘ostasiatischen Gemeinschaft’. Diskurse über den ostasiatischen Großraum in Südkorea», S. 221-242; Ryuichiro Usui, »Großraum bei Kita Ikki. Eine Skizze», S. 243-260.
- Rupert Simon, Die Begriffe des Politischen bei Carl Schmitt und Jacques Derrida. Peter Lang, Frankfurt a.M. 2008, 216 Seiten, 4 Grafiken.
- Thor von Waldstein, Der Beutewert des Staates. Carl Schmitt und der Pluralismus. Ares Verlag, Graz 2008, 216 Seiten.
- Henning Ritter, Die Eroberer. Denker des 20. Jahrhunderts. Beck, München 2008, 222 Seiten. Darin enthalten « Ich besteche den Kerkermeister – Carl Schmitt », S. 111-124 ; wiederabgedruckte Artikel aus der FAZ vom 8. Dezember 2003 und 8. Oktober 1991.
- Sandrine Baume, Carl Schmitt, penseur de l’État. Genèse d’une doctrine. Presses de Sciences Po, Paris 2008, 315 Seiten.
- Leonard Landois, Konterrevolution von links. Das Staats- und Gesellschaftsverständnis der «68er» und dessen Quellen bei Carl Schmitt. Nomos Verlag, Baden-Baden 2008, 299 Seiten.
Zeitschriften
- Ulrich K. Preuß, „Carl Schmitt – auch er ein Lehrer der Studentenbewegung?“, Ästhetik und Kommunikation, 39 (2008), Heft 140/141, S. 65-76.
- Louiza Odysseos, Fabio Petito, “Vagaries of Interpretations: A rejoinder to David Chandler’s Reductionist Reading of Carl Schmitt”, Millenium – Journal of International Studies, 37. Jg. (2008), 2, S. 463-475.
- David Chandler, “Textual and Critical Approches to Reading Schmitt: Rejoinder to Odysseos and Petito”, Millenium – Journal of International Studies, 37. Jg. (2008), 2, S. 477-481.
- Filippo Ruschi, “Space, Law and Power in Carl Schmitt”, Jura gentium, 4.Jg., 1., 7 S.
- Allen James Reimer, “Paul Tillich and Carl Schmitt. The political nature of theology”, Internat. Jahrbuch für die Paul Tillich-Forschung, Wien-Münster, 4, 2008, S. 67-79.
- Thierry Gontier, “Le ‘fétichisme de norme’: Voegelin critique de Kelsen”, Dissensus (Lüttich), Dezember 2008, S. 125-147.
- M. Vegetti, „Stato totale, imperialismo, impero, sul pensiero politico di Alexandre Kojève”, Rivista di storia della filosofia, 4, 2008, S. 621-651.
- David Chandler, “The Revival of Carl Schmitt in International Relations: The Last Refuge of Critical Theorists?”, Millenium. Journal of International Studies, Vol. 37 (2008), No.1, S. 27-48.
- Raul Zelik, „Das Feld der Feindschaft“, Freitag, Nr. 40, 3. Oktober 2008.
- Andrea Salvatore, „Schmitt o dello Hobbes ribaltato“, Behemoth (Rom), 23. Jg., Nr. 1-2, 2008, S. 21-30.
- Wolfgang Hariolf Spindler, „Eine Art Vergangenheitsbewältigung: Carl Schmitts Beichte 1947“, Die Neue Ordnung, 62. Jg., 4 (August) 2008, S. 309-318.
- Galit Hasan-Rokem, „Carl Schmitt and Ahasver. The Idea of the State and the Wandering Jew”, Behemoth I, No.2, 2008, S.4-25.
- Günter Maschke,“Barmherzige Kämpfer auf dem Rangierbahnhof“, Junge Freiheit vom 29. 2. 2008.
- Tristan Storme, “Pierre Manet et l’examen de la démocratie européenne: la reviviscence d’une systématique dextraction schmittienne,” Raison publique (Paris), Nr. 9, 2008, S. 105-129.
- Tristan Storme, „Itinéraire posthume de l’antlibéralisme schmittien. Un héritage incournournable? A propos de Jan-Werner Müller, Carl Schmitt: un esprit dangereux“, Raison publique (Paris), Nr. 8, 2008, S. 153-164.
- Reinhard Mehring, Thomas Hobbes im konfessionellen Bürgerkrieg. Carl Schmitts Hobbes-Bild und seine Wirkung im Kreis der alten Bundesrepublik, Leviathan, 4 (2008), S.518-542.
- David Salomon, Carl Schmitt reloaded. Otto Depenheuer und der „Rechtsstaat“, PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft, 152, 8.Jg. (2008), S. 429-442.
- Bogdan Iancu, Marius Balan, Valentin Constantin, Mihail Neamtu, Dosar Carl Schmitt, Idei in Dialog (Bukarest), 1.10.2008.
-
Peter Uwe Hohendahl (Hg.), Radical Conservative Thought in Transition: Martin Heidegger, Ernst Jünger, and Carl Schmitt, 1940-1960, Sondernummer der Zeitschrift Cultural Critique, Minneapolis, 69, Frühling 2008, 183 Seiten.
Das Heft enthält u.a. folgende Texte: Peter Uwe Hohendahl, « Reflections on War and Peace after 1940: Ernst Jünger and Carl Schmitt », S. 22-51; Geoff Waite, « Heidegger, Schmitt, Strauss: The Hidden Monologue, or, Conserving Esotericism to Justify the High Hand of Violence», S. 113-144.
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Jeffrey S. Librett (Hg.), Theory of the Modern – Politics, Theology, and the Logic of the Exception in Carl Schmitt, Spezialheft der Zeitschrift Konturen, Eugene [Oregon], 1, 2008.
Das Heft enthält u.a. folgende Texte : Tracy McNulty, « The Gap in the Law and the Border-Breaching Function of the Exception » ; Peter Uwe Hohendahl, « Political Theology Revisited: Carl Schmitt’s Postwar Assessment »; Leonard Feldman, «Schmitt, Locke, and the Limits of Liberalism».
- David Abraham, The Bush Regime from Elections to Detentions: A Moral Economy of Carl Schmitt and Human Rights, University of Miami Law Review, Miami, LXII, 2008, S. 249-274.
- Carlo Altini, “Potenzia” comme “potestas”. Un’interpretazione della politica moderna tra Thomas Hobbes e Carl Schmitt, La Cultura. Rivista de filosofia, letteratura e storia, Roma, XLVI, August 2008, S. 307-328.
- Renaud Baumert, Carl Schmitt contre le parlementarisme weimarien. Quatorze ans de rhétorique réactionnaire, Revue française de science politique, Paris, LVIII, 2008, S. 5-37.
- Sandrine Baune, La réception critique de Carl Schmitt, Revue française d’histoire des idées politiques, Paris, 27, Januar-Juni 2008, S. 111-129.
- Alain de Benoist, Les grands fondateurs de la Constitution de la Ve République: Schmitt, Capitant, de Gaulle, Le Spectacle du monde, Paris, 549, Oktober 2008, S. 44-46.
- Francesco Boco, Carl Schmitt e gli USA, Eurasia, Parma, V, 2008, Januar-April 2008, S. 199-208.
- Stefano Carloni, Der «Großraum» al “Nomos der Erde” et retour: il pensiero internazionalistico di Carl Schmitt, Rivista internazionale di filosofia del diritto, Roma, 5. Folge, LXXXV, Januar-März 2008, S. 51-91.
- Douglas Casson, Emergency Judgment: Carl Schmitt, John Locke, and the Paradox of Prerogative, Politics and Policy, XXXVI, 2008, 6, S. 944-971.
- Riccardo Cavallo, Carl Schmitt e l’Europa: attualità e memoria, Studi sull’integrazione europea, Bari, III, 2008, S. 361-394.
- Christian Emden, Theorizing the Political in Germany, 1880-1945. Max Weber, Carl Schmitt, Franz Neumann, European History Quarterly, London, XXXVIII, 2008, S. 608-625.
- Matthias Fritzsch, Antagonism and Democratic Citizenship (Schmitt, Mouffe, Derrida), Research in Phenomenology, XXXVIII, 2008, S. 174-197.
- Kurt Graulich, Mir ist heut so nach Tamerlan, nach Tamerlan zu Mut… Chantal Mouffe und der Politikbegriff von Carl Schmitt, Myops 2008, S. 40-45.
- Bonnie Honig, The Miracle of Metaphor. Rethinking the State of Exception with Rosenzweig and Schmitt, Diacritics, XXXVII, 2008, S. 78-102.
- Alexander V. Michailowski, The Concept of the “Political” in a “Post-Political” Era, International Affairs. A Russian Journal of World Politics, Diplomacy and International Relations, Minneapolis, LIV, 2008, S. 107-118.
- Alexander V. Michailowski, Kampf um Carl Schmitt. Zur Rezeption und Aktualität des Begriffs des Politischen, Voprosy filosofii, Moskau 7, 2008, S. 158-171.
- Malek Moazzam-Doulat, Future Impossible: Carl Schmitt, Jacques Derrida, and the Problem of Political Messianism, Philosophy Today, Chicago, LII, April 2008, S. 73-81.
- Zenonas Norkus, Carl Schmitt as a Resource for Democratic Consolidation Studies. The Case of the President’s Impeachment in Lithuania, East European Politics and Society, New Haven [Connecticut], XXII, 2008, S. 784-801.
- Xavier Pottier, Carl Schmitt et les fondements de l’ordre politique, Catholica, Paris, 2008, S. 30-38.
- William Rasch, Anger Management: Carl Schmitt in 1925 and the Occupation of the Rhineland, The New Centennial Review, East Lasing, VIII, 2008, S. 57-80.
- Kam Shapiro, Politics is a Mushroom. Wordly Sources of Rule and Exception in Carl Schmitt and Walter Benjamin, Diacritics, XXXVII, 2008, S. 121-134.
- A. Toscano, Carl Schmitt in Beijing: Partisanship, Geopolitics and the Demolition of the Eurocentric World, Postcolonial Studies, XI, 2008, S. 417-433.
- Miguel Vatter, The Idea of Public Reason and the Reason of State. Schmitt and Rawls on the Political, Political Theory, XXXVI, 2008, S. 239-271.
- Christian Wevelsiep, Zum Begriff des Vorpolitischen bei Arendt und Schmitt, Zeitschrift für Kulturphilosophie, 2008, S. 85-96.
- Wolfgang Hariolf Spindler, «Gelehrige Schüler Carl Schmitts? Die amerikanischen ‚Neocons’ und ihre Kriege», Die Neue Ordnung, 62. Jg., 6 (2008), S. 469-472.
- György Geréby, «Political Theology versus Theological Politics: Erik Peterson and Carl Schmitt», New German Critique, Vol.35, 105, 2008, S. 7-33.
- Peter Bojanic, «’The US has no enemy because it has no form [Gestalt]…’, Enemy, Animal and Animal Functions in Schmitt and Hegel», Credo News, St Petersburg, Vol.5, No.2, S. 42-64.
- Raul Zelik, «Das Feld der Feindschaft», Freitag, Nr. 40, 3. Oktober 2008.
- Andrea Salvatore, «Schmitt o dello Hobbes ribaltato», Behemoth (Rom), 23. Jg., Nr. 1-2, 2008, S. 21-30.
- Wolfgang Hariolf Spindler, «Eine Art Vergangenheitsbewältigung: Carl Schmitts Beichte 1947», Die Neue Ordnung, 62. Jg., 4 (2008), S. 309-318.
- Galit Hasan-Rokem, «Carl Schmitt and Ahasver. The Idea of the State and the Wandering Jew», Behemoth I, No.2, 2008, S.4-25.
- Reinhard Mehring, « Der menschenrechtliche Einwand: Hasso Hofmanns Einwand an Carl Schmitt», Der Staat 47(2), 2008, S.241-257.
- Volker Neumann, « Theologie als staatsrechtswissenschaftliches Argument: Hans Kelsen und Carl Schmitt », Der Staat 47(2), 2008, S. 163-186.
-
Wolfgang Hariolf Spindler, « Álvaro d’Ors’ Versuch einer dogmatischen politischen Theologie. Aufsatz und Dokumentation einer „Revision », Forum Katholische Theologie 24(2/2008), S. 81-122.
Die umfangreiche Abhandlung besteht aus folgenden Teilen: Spindler, Einführung: 1. Blick auf Vita und Werk, 2. Freundschaft und Auseinandersetzung mit Carl Schmitt, 3. ‚Theología política’. Zur Übersetzung und Kommentierung eines Schlüsseltextes. A. d’Ors, Politische Theologie- eine erneute Beleuchtung des Themas: 1. Carl Schmitt führt in das Thema ein, 2. Widerspruch von Erik Peterson, 3 Heidnische politische Theologie, 4. Politische Theologie des Mittelalters, 5. In der Nachkriegszeit, 6. Theologie der Revolution, 7. Barion und das Vaticanum II, 8. Richtigstellungen zu „Gaudium et Spes“, 9 Legitimität und Legalität nach GS Art. 74, 10. Carl Schmitts „Politische Theologie II“, 11.Theologie und Politik, 12. Politische Freiheit der Christen, 13. Vatikanische und klerikale Politik, 14. Rückkehr zum Dogma, 15. Politische Angelogie, 16. Die Herrschaft Christi: auf dem Weg zu einer nichtmetaphorischen politischen Theologie.
- Gregorio Peces-Barba Martínez, La ideología del enigmo total, El País, 1. Juli 2008, S. 39.
- Reinhard Mehring, „Reflektierte Trennung. Vom Scheitern der ‚deutsch-jüdischen Symbiose’ bei Carl Schmitt und Ludwig Feuchtwanger – nach ihrem Briefwechsel“, Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte 60, H. 2, S. 152-171 (2008).
-
Culture and Politics in Carl Schmitt, Telos, Spring 2008, Issue 142, Telos Press Publishing, New York.
Das Zeitschriftenheft enthält folgende Texte: David Pan u. Russel A. Berman, « Introduction », S. 3-6; Benjamin Arditi, «On the Political: Schmitt contra Schmitt», S. 7-28; Michael Marder, »Carl Schmitts ’Cosmopolitain Restaurant’: Culture, Multiculturalism, and Complexio Oppositorum, S. 29-47; David Pan, »Carl Schmitt on Culture and Violence in the Political Decision », S. 49-72; Johannes Türk, «The Intrusion: Carl Schmitts Non-Mimetic Logic of Art», S. 73-89; Hans Sluga, »The Pluralism of the Political: From Carl Schmitt to Hannah Arendt», S. 91-109; Christian J. Emden, »Carl Schmitt, Hannah Arendt., and the Limits of Liberalism», S. 110-134; Astrid Deuber-Mankowsky, »Nothing is Political, Everything Can Be Politicized: On the Concept of the Political in Michel Foucaulr and Carl Schmitt», S. 135-161; Theo W.A. de Wit, »Scum of the Earth: Alain Finkielkraut on the Political Risks of Humanism, without Transcendence», S. 163-183 ; Paul Gottfried, » Gloomy Observations about the Political Present», S. 185-192.
- Wolfgang Schuller, «Carl Schmitt in Leipzig», Recht und Politik. Vierteljahreshefte für Rechts- und Verwaltungspolitik, 44. Jg., 1/2008, S. 35-43.
- Alexandra Kemmerer,« Kontroverses zur Weimarer Verfassung. Die seit langem diskutierte Frage: Gibt es einen Linksschmittianismus? läßt sich exemplarisch am Werk des linken Schmitt-Schülers Otto Kirchheimer studieren. Ein Bericht über neuere Literatur », Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 25, 30. Januar 2008, S. N 3.
Beiträge in Sammelwerken
- Carsten Schlüter-Knauer, „Die kontroverse Demokratie: Carl Schmitt und Hans Kelsen mit und gegen Ferdinand Tönnies“, in Uwe Carstens, Lars Clausen, Alexandre Escudier u. Ingeburg Lachaussée (Hg.), Verfassung, Staat, Konstitution, VI. Internationales Tönnies Symposion, 28.u.29.September 2007, Books in Demand, Norderstedt 2008, S. 428-466.
- Emmanuel Mattiato, “Théories de l’espace et géopolitique du libéralisme. À propos de quelques affinités entre Spengler et Schmitt”, in Pauvreté et capitalisme. Comment les pauvres franciscaines ont justifié le capitalisme et le capitalisme a préféré la modernité. Ètudes réunies sous la direction de Luca Parisoli. Officina di Studi medievali, Palermo 2008, S. 215-254 (v. insgesamt 280 Seiten).
- Carlos Miguel Herrera, „Lenine, Carl Schmitt, Sorel“, in Pascal Morvan (Hg.), Droit, politique et littérature. Mélanges en l’honneur du Professeur Yves Guchet. Bruylant, Brüssel 2008 S. 473-491 (v. insgesamt 645 Seiten).
- Friedrich Balke, «Die gespenstische Vermischung der Gewalten: zum Verhältnis von Politik und Polizei bei Walter Benjamin und Carl Schmitt», in Uwe Hebekus (Hg.), Die Souveränität der Literatur. Zum Totalitären der Klassischen Moderne 1900-1933, Fink, Paderborn 2008, S. 337-362 (v. insgesamt 477 Seiten).
- Cristiano Grottanelli, «War-time Connections. Dumézil and Eliade, Eliade and Schmitt, Schmitt and Evola, Drieu La Rochelle and Dumézil », in Horst Junginger (Hg.), The Study of Religion under the Impact of Fascism. Brill, Leiden 2008, S. 303-314 (v. insgesamt 681 Seiten).
- Thomas Crombez, «The Sovereign disappears in the Voting Booth': Carl Schmitt and Martin Heidegger on Sovereignty and (Perhaps) Governmentality» in Erich Kofmel (Hg.), Anti-Democratic Thought. Imprint Academic, Exeter (UK) and Charlottesville (USA) 2008, S. 101-122 (v. insgesamt 243 Seiten).
- Jean-François Kervégan, «Carl Schmitt et la notion de politique», in François Gauvin (Hg.), Les textes fondamentaux de la pensée politique. Sondernummer von Le Point, Paris, 19, September-Oktober 2008, S. 98.
- Helmuth Kiesel, «“Fruktifizierung des eigenen Briefwechsels”. Zu einem Vorwurf Carl Schmitts an Ernst Jünger», in Detlev Schöttker (Hg.), Adressat: Nachwelt. Briefkultur und Ruhmbildung. Fink, München 2008, S. 209-216 (v. insgesamt 234 Seiten).
- Rüdiger Voigt, «Das Souveränitätsdreieck. Souveränitätsdenken bei Hermann Heller, Hans Kelsen und Carl Schmitt», in Hauke Brunkhorst (Hg.), Rechts-Staat. Staat, internationale Gemeinschaft und Völkerrecht bei Hans Kelsen. Nomos, Baden-Baden 2008, S. 103-123 (v. insgesamt 400 Seiten).
- Jeremy Webber, «National Sovereignty, Migration, and the Tenuous Hold of International Legality: The Resurfacing (and Resubmersion?) of Carl Schmitt », in Oliver Schmidtke u. Saime Ozcurumez (Hg.), Of States, Rights, and Social Closure. Governing Migration and Citizenship. Palgrave Macmillan, Basingstoke-New York 2008, S. 61-90 (v. insgesamt 317 Seiten).
- Till Kinzel, «Benjamin Disraeli and Carl Schmitt’s Political Theology», in Klaus Stierstorfer, Anglistentag 2007 Münster, Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier 2008, S. 400-411 (v. insgesamt 492 Seiten).
- Isabel Capoloa Gil, «Stemming the Tide: Carl Schmitt and Ernst Jünger’s Reactionary Modernism», in Irene Ramalho Santos, Antonio Sousa Ribeiro (Hg.), Translocal Modernism. International Perspectives, Peter Lang Verlag, Frankfurt/M. 2008, S.185-212 (von insgesamt 262 Seiten).
- Reinhard Mehring, ‚Ein Wichtigeres für die Zukunft weiß ich nicht’. Nachlasspolitik bei Heidegger und Carl Schmitt, in Detlev Schöttker (Hg.), Adressat: Nachwelt. Briefkultur und Ruhmbildung, Fink, München 2008, S.107-123 S. (v. insgesamt 234 Seiten).
- Heinrich Oberreuter, «‘Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet’. Carl Schmitt in der Agonie der Weimarer Republik», in Klaus Hildebrand, Udo Wengst u. Andreas Wirsching (Hg.), Geschichtswissenschaft und Zeiterkenntnis. Von der Aufklärung bis zur Gegenwart. Festschrift zum 65. Geburtstag für Horst Möller. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2008, S. 164-176 (v. insgesamt XIII u. 779 Seiten).
- Manfred Gangl, «’Das Politische ist das Totale’. Carl Schmitts Bestimmung des Politischen», in Manfred Gangl (Hg.), Das Politische. Zur Entstehung der Politikwissenschaft während der Weimarer Republik. Peter Lang, Frankfurt/M. 2008, 393 Seiten.
2007
Bücher
-
Richard Faber, Politische Dämonologie. Über modernen Marcionismus. Königshausen & Neumann, Würzburg 2007, 137 Seiten.
Im Schlusskapitel wird Carl Schmitt traktiert.
-
Michael C. Williams (Hg.), Realism Reconsidered. The Legacy of Hans J. Morgenthau in International Relations, Oxford University Press, Oxford 2007
Chris Brown,“The Twilight of International Morality? Hans J. Morgenthau and Carl Schmitt on the end of Jus publicum Europaeum”, S. 42-61; William E. Scheuerman, „Carl Schmitt und Hans Morgenthau: Realism and Beyond“, S. 69-92
- Michael Hirsch, Die zwei Seiten der Entpolitisierung. Zur politischen Theorie der Gegenwart. Reihe Staatsdiskurse, Band 1. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2007. 214 Seiten. Auf S. 39-65 gibt es ein Kapitel über Carl Schmitt.
-
Olivier Beaud u. Pasquale Pasquino (Hg.), La controverse sur le gardien de la Constitution et la justice constitutionnelle. « Kelsen contre Schmitt » – Der Weimarer Streit um den Hüter der Verfassung und die Verfassungsgerichtsbarkeit. « Kelsen gegen Schmitt », Reihe « Colloques », Panthéon-Assas, Paris 2007, 212 S. [Actes du colloque organisé le 15 juin 2006 au Centre Marc Bloch de Berlin].
Texte von Olivier Beau u. Pasquale Pasquino, « Avant-propos », S. 9-16 ; Pasquale Pasquino, « Hans Kelsen: Verfassungsgerichtsbarkeit und Demokratietheorie », S. 19-31 ; Olivier Beaud, « Kelsen contre Schmitt : un dialogue de sourds ?», S. 197-207 ; Armel Le Divellec, « Le gardien de la Constitution de Carl Schmitt. Eléments sur les paradoxes d’une “théorie” constitutionnelle douteuse », S. 33-79 ; Michel Troper, « Kelsen et la Cour constitutionnelle », S. 83-101 ; Oliver Lepsius, « Der Hüter der Verfassung – demokratietheoretisch betrachtet », S. 103-126 ; Renaud Baumert, « “Audiatur et altera pars” : Justice constitutionnelle et décision démocratique dans la pensée de Hans Kelsen », S. 127-152 ; Matthias Jestaedt, « Der “Hüter der Verfassung” als Frage der Rechtsgewinnungsverständnisses – ein etwas anderer Blick auf die Schriften von Carl Schmitt und Hans Kelsen », S. 155-175 ; Christoph Schönberger, « Die Verfassungsgerichtsbarkeit bei Carl Schmitt und Hans Kelsen: Gemeinsamkeiten und Schwachstellen », S. 177-195.
- Jan-Werner Müller, Ein gefährlicher Geist - Carl Schmitts Wirkung in Europa. Aus d. Engl.von N. de Palézieux. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007, 304 S.
- Bernard Radloff, Heidegger and the Question of National Socialism. Disclosure and Gestalt. Reihe « New Studies in Phenomenology and Hermeneutics », University of Toronto Press, Toronto 2007, 489 Seiten. Darin enthalten das Kapitel « Heidegger and Carl Schmitt: The Historicity of the Political »(S. 256-290).
- Markus Porsche-Ludwig, Macht und Ohnmacht von Politik. Proto-politische Perspektiven politikwissenschaftlicher Grundlagenforschung. Shanghaier Vorträge. Reihe « Politikwissenschaft », Bd. 155. LIT Verlag, Münster 2007, 216 Seiten. Das letzte Kapitel befasst sich mit Carl Schmitt : « Carl Schmitts Auffassung des Politischen und der Streit der Fakultäten. Hypothesen eines Forschungsprojekts » (S. 153-193).
- Michael Hirsch, Die zwei Seiten der Entpolitisierung. Zur politischen Theorie der Gegenwart. Reihe « Staatsdiskurse », Nr. 1, Rüdiger Voigt (Hg.). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2007, 214 Seiten. Ein Kapitel, S.39 – 65, befasst sich mit Carl Schmitt.
- Sven Ortoli u. Michel Eltchaninoff, Manuel de survie dans le dîners en ville. Editions du Seuil, Paris 158 Seiten. Carl Schmitt wird traktiert auf den Seiten 77 – 80 : « Il faut relire Carl Schmitt ».
- Alain de Benoist, Carl Schmitt und der Krieg. Edition JF, Berlin 2007, 126 Seiten.
- Koga Keita, Shumitto-runessansu. Kâru Shumitto no gainenteki shikô ni sokushite [« Schmitt-Renaissance. Zum begrifflichen Denken Carl Schmitts »]. Fûkôsha, Tôkyô 2007, 15, 303 Seiten.
- Obata Seigou, Kindai nihon to mainoriti no sei-seijigaku. Shumitto Fûkô Agamben o chuushin ni yomu [« Das moderne Japan und die Biopolitik der Minorität. Durch das Lesen der Werken von Schmitt, Foucault, Agamben »]. Nakanishiyashuppan, Kyôtô 2007, 308 Seiten.
- Gabriella Slomp, Carl Schmitt and the Politics of Hostility, Violence and Terror. Palgrave Macmillan, Basingstoke 2007, 224 Seiten.
- Daniel Morat, Von der Tat zur Gelassenheit. Konservatives Denken bei Martin Heidegger, Ernst Jünger und Friedrich Georg Jünger 1920-1960, Reihe «Veröffentlichungen des Zeitgeschichtlichen Arbeitskreises Niedersachsen», 24, Wallstein, Göttingen 2007, 592 Seiten. Carl Schmitt wird behandelt auf S. 407 – 438 «Carl Schmitt, Armin Mohler und die Kritik der Unpolitischen».
- Emmanuel Faye, Heidegger, l’introduction du nazisme dans la philosophie. Autour des séminaires inédits de 1933-1935. Albin Michel, Paris 2007, 767 Seiten.
Es handelt sich um die 2. Auflage des 2005 erschienenen Werkes, ergänzt um ein umfangreiches Vorwort. Carl Schmitt wird behandelt auf S. 301–307 „Le peuple, l’Etat et le Führer selon Heidegger et Carl Schmitt“, S. 349–391 „Heidegger, Carl Schmitt et Alfred Bäumler: le combat entre l’ennemie et son extermination“, S. 393–455 „Le droit et la race: Erik Wolf entre Heidegger, Schmitt et Rosenberg“, S. 506–526 „L’Etat total et völkisch de 1933 et son rapport à Hegel selon Carl Schmitt et Heidegger“, S. 531–536 „Le concept de politique selon Martin Heidegger et selon Carl Schmitt“.
- Carlos A. Fernández Pardo, Carl Schmitt en la teoría política internacional. Editorial Biblos, Buenos Aires 2007, 126 Seiten.
- Rüdiger Voigt (Hg.), Der Staat des Dezisionismus. Carl Schmitt in der internationalen Debatte. Nomos, Baden-Baden 2007, 263 Seiten.
Texte von Rüdiger Voigt, „Carl Schmitt in der Gegenwartsdiskussion“, S. 13-36. I. Parlamentarische Demokratie und Liberalismus. Robert Chr. van Ooyen, „’Volksdemokratie’ und ‚Präsidialisierung’ – Schmitt-Rezeption im liberal-konservativen Etatismus: Herzog - Arnim – Böckenförde“, S. 39-59; Reinhard Mehring, „Otto Kirchheimer und der Links-Schmittismus“, S. 60-82; Michael Hirsch, „Politische Theologie des Konflikts. Carl Schmitt im politischen Denken der Gegenwart“, S. 83-114. II. Die Schmitt-Rezeption in Südeuropa. Carlo Masala, „Nichts Neues am Tiber! Zur aktuellen Rezeption Carl Schmitts in Italien“, S. 115-125; Dominique Séglard, „ Die Rezeption Carl Schmitts in Frankreich“, S. 126-149; Ramon Campderrich Bravo/ Jose A. Estevez Araujo, „Der Einfluss Carl Schmitts in Spanien“, S. 150-165. III. Die Schmitt-Rezeption in Lateinamerika. Sebastian Abad, „Die aktuelle Rezeption Carl Schmitts in Argentinien seit Beginn des neuen Jahrhunderts, S. 167-187; Gilberto Bercovici, „Die Aktualität von Carl Schmitt an der Peripherie des Kapitalismus: Betrachtungen am Fall Brasilien, S. 188-199. IV. Die Schmitt-Rezeption in den USA. Jan Werner Mueller, „Mit Schmitt gegen Schmitt und gegen die liberale Weltordnung. Zur transatlantischen Diskussion und Globalisierung. Empirie und Pax Americana, S. 201-217. V. Die Schmitt-Rezeption in Ostasien. Ryuichiro Usui, „Schmitt-Rezeption im heutigen Japan, S. 219-238; Eun-Jeung Lee, „Carl Schmitt-Rezeption in Korea, S. 239-260.
- Alain de Benoist, Terrorismo e « guerre giuste ». Sull’attualità di Carl Schmitt, Reihe « Leviathan », 7, Alfredo Guida, Napoli 2007, 118 S.
- Alain de Benoist, Carl Schmitt actuel. « Guerre juste », terrorisme, état d’urgence «'Nomos' de la terre» Krisis, Paris 2007, 156 Seiten.
- Carlo Argentino, Carl Schmitt sommo giurista del Führer. Testi antisemiti (1933-1936). Il melangolo, Genova 2007, 48 Seiten.
- Michaël Fœssel, Jean-François Kervégan u. Myriam Revault d’Allonnes (Hg.), Modernité et sécularisation. Hans Blumenberg, Karl Löwith, Carl Schmitt, Leo Strauss, CNRS Editions, Paris 2007, 173 Seiten. (Actes du colloque « Modernité et sécularisation » organisé les 8 et 9 octobre 2004, à l’Université de Paris I-Sorbonne, à l’initiative du groupe de travail « Normes, sociétés, philosophies »).
Texte von Rémi Brague, « La sécularisation est-elle moderne ? », S. 21-28 ; Michaël Fœssel, « Le modèle de la sécularisation : quel concept du monde ? », S. 29-44 ; Myriam Revault d’Allonnes, « Ce que disent les modernes. “Sécularité” ou “sécularisation” ? », S. 45-55 ; Daniel Tanguay, « De la fin de l’histoire à l’ère du présentisme. Quelques réflexions sur le “Zeitgeist” contemporain inspirées de F. Fukuyama, A. Kojève et K. Löwith », S. 61-80 ; Carole Widmaier, « Leo Strauss et le problème de la sécularisation », pp. 81-91 ; Philippe Quesne, « Réinvestissement : une nouvelle histoire ? », S. 93-105 ; Jean-François Kervégan, « Les ambiguïtés d’un théorème. La sécularisation, de Schmitt à Löwith et retour », S. 107-117 ; Philippe Büttgen, « La sécularisation de la folie. Marxisme et protestantisme vers 1848 », S. 123-143 ; Laurent Jaffro, « La divinisation du social », S. 145-153 ; Jean-Claude Monod, « La sécularisation et ses limites : entre théologie politique et positivisme juridique », S. 155-168.
- Horst Althaus, « Heiden » – « Juden » – « Christen ». Positionen und Kontroversen von Hobbes bis Carl Schmitt. Königshausen u. Neumann, Würzburg 2007, 410 Seiten
- Jean-Claude Monod, Penser l’ennemi, affronter l’exception. Réflexions critiques sur l’actualité de Carl Schmitt, Reihe « Armillaire ». Découverte, Paris 2007, 192 Seiten
- Louiza Odysseos u. Fabio Petito (Hg.), The International Political Thought of Carl Schmitt. Terror, Liberal War and the Crisis of Global Order, coll. « Routledge Innovations in Political Theory », 24. Routledge, Abingdon/New York 2007, XII + 266 Seiten, Register
Texte von Louiza Odysseos u. Fabio Petito, « The International Political Thought of Carl Schmitt », S. 1-17 ; Louiza Odysseos, « “Crossing the Line”? Carl Schmitt on the “Spaceless Universalism” of Cosmopolitanism and the War on Terror », S. 124-143 ; Fabio Petito, « Against World Unity. Carl Schmitt and the Western-Centric and Liberal Global Order », S. 166-184 ; Alessandro Colombo, « The “Realist Institutionalism” of Carl Schmitt », S. 21-35 ; Mika Luoma-Aho, « Geopolitics and “Gross”politics. From Carl Schmitt to E.H. Carr and James Burnham », S. 36-55 ; Chris Brown, « From Humanized War to Humanitarian Intervention. Carl Schmitt’s Critique of the Just War Tradition », S. 56-69 ; Alain de Benoist, « Global Terrorism and the State of Permanent Exception. The Significance of Carl Schmitt’s Thought Today », S. 73-96 ; Gary L. Ulmen, « Partisan Warfare, Terrorism and the Problem of a New “Nomos” of the Earth », S. 97-106 ; Linda S. Bishai u. Andreas Behnke, « War, Violence and the Displacement of the Political », S. 107-123 ; Chantal Mouffe, « Carl Schmitt’s Warning on the Dangers of a Unipolar World », S. 147-153 ; Danilo Zolo, « The Reemerging Notion of Empire and the Influence of Carl Schmitt’s Thought », S. 154-165 ; J. Peter Burgess, « The Evolution of European Union Law and Carl Schmitt’s Theory of the Nomos of Europe », S. 185-201 ; Mika Ojakangas, « A Terrifying World Without an Exterior. Carl Schmitt and the Metaphysics of International (Dis)order », S. 205-221 ; Sergei Prozorov, « The Ethos of Insecure Life. Reading Carl Schmitt’s Existential Decisionism as a Foucauldian Ethics », S. 222-241 ; Mitchell Dean, « “Nomos”. Word and Myth », S. 242-258.
-
Mikkel Thorup (Hg.), Den ondeste mand i live? Læsninger af og mod Carl Schmitt, Reihe « Politik, Ret & Samfund », 5, Museum Tusculanums Forlag, Københavns Universitet, København 2007, 210 S.
Texte von Mikkel Thorup, « Introduktion: Hvirfor læse Carl Schmitt? » ; S. 7-13 ; « “Afvigere, ballademagere, pirater og gangstere” – nye krige i det postpolitiskes grænseland », S. 161-185 ; Gert Sørensen, « Schmitt, Bobbio og den italienske forbindelse », S. 15-32 ; Frederik Rosén, « Permanente nødretsorganer – en Schmittiansk drejning i dansk retspolitik », S. 33-51 ; Anne-Marie Eggert, Olsen, « Carl Schmitt – en tvivlsom udfordring », S. 53-71 ; Torben Bech Dyrberg, « Det politiske og demokrati i Schmitts autoritære og radikale konservatisme », S. 73-84 ; Emily Hartz, « Schmitts ven/fjende-dikotomi – begrebsliggørelse eller demagogisk begrebstrylleri ? », S. 85-101 ; Søren Hviid Pedersen, « Carl Schmitt set fra højre », S. 103-123 ; Lars Bo Larsen ; « Schmitt, Hegel og den moderne udfordring fra Max Stirner », S. 125-142 ; Gorm Harste, « Magtdelingens politiske teori – Schmitt, Habermas eller Luhmann? », S. 143-160 ; Ola Tunander, « The Dual State and the Sovereign – A Schmittian Approach to Western Politics », S. 187-208.
- Martin Tielke, Die stille Bürgerkrieg. Ernst Jünger und Carl Schmitt im Dritten Reich. Landtverlag, Berlin 2007, 8 Abb., 143 Seiten.
Es handelt sich um eine überarbeitete und erweiterte Fassung des Aufsatzes « Der Schmerz als Währung unserer Zeit. Ernst Jünger in Wilhelmshaven », in Heinrich Schmidt, Wolfgang Schwarz u. Martin Tielke (Hg.), Tota Frisia in Teilansichten. Hajo van Lengen zum 65. Geburtstag. Aurich 2005, Seiten 409-446.
- Rüdiger Voigt, Den Staat denken. Der Leviathan im Zeichen der Krise. Nomos Verlag, Baden-Baden 2007, 359 Seiten
Beiträge in Sammelwerken
- Wolfgang Gessenharter, Der Schmittismus der Jungen Freiheit und seine Unvereinbarkeit mit dem Grundgesetz. 15 Seiten. Verbreitet durch die Bundeszentrale für politische Bildung (Quelle: http://www.bpb.de/themen/KNDOVD.html)
- Maurice Weyemberg, Histoire, religion et idéologie selon Marcel Gauchet”, in Antoon Braeckmann(Hg.), La démocratie à bout de souffle? Un introduction critique à la philosophie politique de Marcel Gauchet, Peeters Publishers, Löwen 2007, S. 111-128 (v. insgesamt 133 Seiten).
- Jorge E. Dotti, “Violencia, guerra y terror posmoglobales”, in Manuel Cruz (Hg.), Odio, violencia, emancipación. Gedisa Editorial, Barcelona 2007, S. 109-124 (v. insgesamt 184 seiten).
- Dieter Thomä, »Difficulty of Democracy: Rethinking the Political in the Philosophy of the Thirties » in Wolfgang Bialas u. Anson Rabinbach (Hg.), Nazi Germany and the humanities. Oneworld, Oxford 2007, S. 75-100.
- Agostino Carrino, «Costituzione e diritto costituzionali in Carl Schmitt», in Fides –Humanitas – Ius. Studi in onore di Luigi Labruna, Editoriale Scientifica, Napoli 2007, Bd. 2, S. 773-789.
- Riccardo Cavallo, «Apocalisse e rivoluzione. Jacob Taubes interprete di Carl Schmitt», in Pietro Barcellona, Fabio Ciamarelli u. Roberto Fai (Hg.), Apocalisse e postumano. Il crepuscolo della modernità, Dedalo, Bari 2007, S. 139-168.
- Matthias Kaufmann, « Décisionnisme (philosophie et droit) », in Elisabeth Décultot, Michel Espagne u. Jacques Le Rider (Hg.), Dictionnaire du monde germanique, Bayard, Paris 2007, S. 241-242 [v. insgesamt 1311 S.], übers. v. J.F. Goubet.
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- Ewald Grothe, « Verfassungsgeschichte als ‘politische Wissenschaft’. Carl Schmitt ‘über die neuen Aufgaben’ und die Deutung der deutschen Verfassungsgeschichte im Nationalsozialismus », Z. f. neuere Rechtsgeschichte, Nr.1-2, 29. Jg. 2007, S. 66 – 87.
- NIN. Serbische Wochenzeitung, Ausgabe 22. 2. 2007, S.82 -88. Es handelt sich um das ins Serbische übersetzte Interview, das 1983 in italienischer Sprache mit dem Titel „Un giurista davanti e se stesso. Intervista a Carl Schmitt“ in der Zeitschrift Quaderni Costituzionali, III, N. 1, April 1983, S. 1- 34 erschienen ist; verfasst hat es nach einem Gespräch mit Carl Schmitt in Pasel im November 1982 Fulco Lancaster. Der Text ist ohne Autorisation von Carl Schmitt veröffentlicht worden, das Gespräch hat in der abgedruckten Form gar nicht stattgefunden!
- Thomas Assheuer, « Zur besonderen Verfügung: Carl Schmitt », Kursbuch, 166, April 2007.
- Riccardo Bavaj, « Otto Kirchheimers Parlamentarismuskritik in der Weimarer Republik. Ein Fall von "Linksschmittianismus" », Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, LV, 1, Januar 2007, Seiten 33-51.
- Maciej Lagoda, « Spór o Carla Schmitta », in Dzis, Warszawa, XVIII, 1 [196], Januar 2007, Seiten 119-125.
- Jerónimo Molina, « Lo político, morada del enemigo », in Razón española, Madrid, 141, Januar-Februar 2007, S. 55-81.
Ad notam genommen
2011
- Keith Preston, “Carl Schmitt and the Nomos of the Earth“ Lecture to the H.L.Mencken Club on November 5, 2011, in Baltimore Carl Schmitt wird inzwischen auch bei attac wahrgenommen, wo seine völkerrechtlichen Schriften zustimmend rezipiert werden.
-
Jochen Schimmang, Neue Mitte. Roman. Edition Nautilus, Hamburg 2011.
Nachdem der Autor bereits in seinem Roman „Das Beste, was wir hatten“ (2009) Carl Schmitt als Protagonisten nur leicht verfremdet geschildert hatte, wird es nun noch ‚kolportagiger’. Als kauziger Kronjurist einer Junta wird Oliver Kolberg mit hilfe seiner jungen attraktiven Frau ermordet, die als Drahtzieherin eines neuen Junta-Putsches fungiert.
-
„Sogar Carl Schmitt-Stadt wird vorgeschlagen“, Süderländer Tageblatt, 28. Oktober 2011.
In der Geburtstadt des weltweit beachteten Gelehrten breitet sich in der Heimatzeitung eine Schilder/Schilda-Diskussion aus, ob es nicht besser sei, die Stadt nach der ebenfalls weltweit verbreiteten Zapfpistole aus Plettenberger Produktion zu benennen, also „Plettenberg - Stadt der Zapfpistole“. Wenn da nicht der Verfassungsschutz aufmerksam wird!
- Patrick Bahners, „Das Ganze war ihm unangenehm. Protokoll eines Deliriums: Carl Schmitts Tagebücher von 1930 bis 1934 zeigen den Staatsrechtler als Trinker, Ehebrecher und Judenhasser“. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Mai 2011, S. 26
Der Rezensent mag Carl Schmitts exzessive Lebensführung als Säufer, Hurenbold und Antisemit für den Kern der Erkenntnis der Tagebücher 1930-1934 halten und dabei die bemerkenswerten Einsichten in Schmitts Doppelleben, seine Selbstreflexionen und seinen Umgang mit der politischen und künstlerischen Prominenz der Reichshauptstadt vernachlässigen und die Kommentierung und mühevolle Entzifferung der Schmittschen Stenographie gering schätzen, dass jedoch bei der Bedeutung der Leserbriefpublikationen, mit denen die Frankfurter Zeitung oft wichtige und die eigene Berichterstattung ergänzende oder korrigierende Hinweise betreibt, als Bestätigung des Tenors der Besprechung ein läppischer Leserbrief abgedruckt, jedoch ein anderer übergangen wird, der die Schwächen der Rezension benennt, wirft auf die Souveränität der Beteiligten ein treffendes Licht.
-
Karlheinz Weissmann, „Schmitt hatte den - dezidiert linken – Ossip K. Flechtheim als Schüler reklamiert, der darauf mit einer empörten Richtigstellung reagierte, vgl. Leserbrief von O.F. in Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt vom 19.Juli 1970“, Armin Mohler. Eine politische Biographie. Edition Antaios, Schnellroda 2011, S. 268, Anm. 38.
Die im Prinzip verdienstvolle Biographie über Armin Mohler zeigt im Kapitel über Carl Schmitts Einfluss auf Mohler eine z. T. geringe Sachkenntnis des Autors, die bei einem konservativen Publizisten erstaunt. Die in dem Interview „Von der TV-Demokratie. Geschmäht und auch bewundert. Jens Litten im Gespräch über ein Gespräch mit Professor Carl Schmitt“ (DAS Nr.26, 28.6.1970) Schmitt in den Mund gelegte Behauptung von der Schülerschaft Flechtheims ist grotesk, wenn man die Literatur zu Carl Schmitts Vernehmungen 1947 in Berlin und Nürnberg durch Flechtheim bzw. Kempner kennt. Flechtheim hatte 1933 in Köln bei Schmitt mit einem Thema zu Donoso Cortes promovieren wollen und war wegen fehlender Spanischkenntnisse abgelehnt worden.
-
Volker Weiß, Deutschlands neue Rechte. Angriff der Eliten - Von Spengler bis Sarrazin. Schöningh, Paderborn 2011.
Der Autor weist der Schmittschen Konzeption des ‚Partisanen’ eine zentrale Rolle im Kampf der rechten gegen die etablierten „Eliten“ zu, da sie im militärischen wie weltanschaulichen Feld gleicherweise einsetzbar sei. Anstelle der kommunistischen Gefahr könnte der Krieg gegen den westlichen Liberalismus und die Globalisierungsmoderne durch Exponenten des rechten Elite-Diskurses geführt werden, indem sie als kleine irreguläre Kämpfer die schwerfällige Masse der Parteien und Medien vor sich hertreiben und so den großen Schlag vorbereiten.
2010
-
Johannes Thumfart, „Fast wie Gas“, Die Tageszeitung, 23. September 2010.
Der Artikel zu dem in Frankreich 2007 anonym veröffentlichten Pamphlet „Der kommende Aufstand“ insinuiert, dass der „Nazijurist“ Carl Schmitt und der Philosoph des “nationalsozialistischen Denkdienstes“ Martin Heidegger maßgebliche Grundlagen dazu geliefert hätten, obwohl beide Gelehrten weder namentlich noch indirekt im Text zu finden sind. Offensichtlich dient schon der Begriff Entscheidung waidmännisch gesprochen als Schweissfährte.
-
Adolf Holl, „Die Macht des leeren Throns“, Die Presse 2.10.2010.
Der suspendierte Priester und katholische Theologie Adolf Holl rezensiert das neue Buch von Giogio Agamben „ Herrschaft und Herrlichkeit“ in gewohnt pointierter Art, allerdings ist die Besprechung durchsetzt mit grotesken Zuschreibungen an CS, die die übliche journalistische Flapsigkeit übersteigen, beispielsweise Carl Schmitt sei nicht nur katholisch, sodern auch romtreu, in seiner Politischen Theologie sei er ein Vordenker des christlichen Abendlands und der Gelehrtenstreit zwischen Peterson und Schmitt sei einer unter christlichen Paranoikern.
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Patrick Bahners, Die Zerstörung der Staatsvernunft. Hitler und das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 58 vom 10. März 2010.
In dem Artikel zu einem Beitrag des Historikers Jörg Fisch über Hitler und das Selbstbestimmungsrecht der Völker in der Hist. Ztschft. (Nr.290) wird anders als in dem Beitrag selbst Carl Schmitt mit dem Satz aus dem Jahr 1934 zitiert: “Von dem selbstverständlichsten aller Grundrechte, dem Recht auf eigene Existenz gehen wir aus. Es ist ein unveräußerliches, ewiges Grundrecht, in dem das Recht auf Selbstbestimmung, Selbstverteidigung und auf die Mittel zur Selbstverteidigung enthalten ist“. Hitler nutzte das Selbstbestimmungsrecht, um mit diesen Rechtstitel die Ordnung von Versailles zu revidieren. Allerdings war nach dem Anschluss Österreichs dieser Rechtstitel für ihn genau so erschöpft wie für die Sieger nach 1945. Mit der Emanzipation der Kolonien wurde das Selbstbestimmungsrecht der Völker kodifiziert und im Sinne Carl Schmitts an die Spitze der Grundrechte gestellt. Allerdings verbietet der Staatsvertrag von 1955 Österreich die Vereinigung mit Deutschland für immer, was am Ende des Artikels unter Berufung auf den maßgeblichen deutschen Kommentar zur Charta der UN als freiwillige Selbstverpflichtung Österreichs gedeutet wird, das sich in Ausübung des Selbstbestimmungsrechts selbst deren Begrenzung gibt.
-
Kristin Kleibert, Die ersten neuberufenen Professoren an der Juristischen Fakultät der Berliner Universität nach 1945 – Ein Vergleich von Peter Alfons Steiniger und Walther Nye, forumhistoriaeiuris, 4. Mai 2009 (http://www.forhistiur.de)
Steiniger (1904-1980) hatte 1926 in Bonn seine Dissertation fertig gestellt, die zwar der Erstgutachter Albert Hensel positiv, der Zweitgutachter Erich Kaufmann ohne schriftliche Begründung jedoch ablehnte; Carl Schmitt gab dann den Ausschlag, dass Steiniger das Manuskript umarbeiten müsse. 1928 ging dann die neue Arbeit mit „rite“ durch. Die Autorin schildert Steinigers kurvenreichen Weg durch die bewegten Zeitläufte des 20. Jahrhunderts: im Dritten Reich verfasste er einen Roman „Der Schatten Gottes“ unter Pseudonym, war als „Mischling 1. Grades“ nach den NS-Rassegesetzen gleichwohl Bankangestellter mit Zuständigkeit für den Verkauf der Vermögensgegenstände von jüdischen Firmen und wurde nach der Habilitation zum Thema „Das Blocksystem“ an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin ordentlicher Professor für öffentliches Recht. In der Bundesrepublik war er unter Staatsrechtlern ‚ein Hassobjekt: Man bezeichnete ihn als Carl Schmitt der Ostzone’.
2009
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Hans-Martin Lohmann, Band of Brothers. Stefan George und Carl Schmitt. Frankfurter Rundschau, 14. Dezember 2009.
Eine Interview-Äußerung von Ulrich Raulff, Autor des Buches über Stefan Georges Nachleben, zu „Plettenberg“ als einem virulenten Orten in der Geistesgeschichte der Bundesrepublik, nimmt der Autor in klassischer nach68er Tradition zum Anlass, Carl Schmitt erinnerungspolitisch zu erledigen, ihn als Fall für den Psychiater und nicht für den Historiker zu reklamieren. Diskurshoheit après la lettre.
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Martin Halter, „Berlin, dieser Emporkömmling. Ein zorniger, wehmütiger Rückblick auf ein Land, das es nicht mehr gibt: Jochen Schimmang trauert in seinem Roman ‚Das Beste, was wir hatten’ (Edition Nautilus, Hamburg 2009, 320 Seiten) um die Rheinische Republik“. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 283 vom 5. Dezember 2009.
Jetzt ist Carl Schmitt auch in der aktuellen Polit-Romanproduktion angekommen. Der Protagonist Georg Korff, Berater der Kohl-Regierung zur Wendezeit, hält nicht nur an der Verwaltungshochschule Speyer jedes Semester die sich wiederholende Lehrveranstaltung „Die Unterscheidung von Freund und Feind. Einführung in Carl Schmitt“, sondern seine Geliebte und Stasi-Spionin Sonja behandelt ihn so, wie Carl Schmitt von seiner ersten hochstapelnden Frau Cari hinters Licht geführt wurde.
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Botho Strauss, Vom Aufenthalt. Hanser, München 2009, 352 Seiten
Der Krisenbeobachter BS kann an CS’s Deutung des ‚Katechon’ nicht kommentarlos vorbeigehen (S. 16 f.).
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Iring Fetscher, „Vorlieben. Ergebnisse: Autographen bei Stargardt in Berlin“, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27. 6.2009.
Der Verfasser weist daraufhin, dass u .a. sechzehn Autographen von Carl Schmitt zum Schätzpreis von 3000 € nicht verkauft wurden. Es handelt sich um 16 Briefe aus der Zeit von 1952 bis 1972 an den Marburger Romanisten Franz Walter Müller. In der Auktion vom April 2008 waren 12 Briefe und 4 Postkarten Carl Schmitts an Franz Blei für 4600 € verkauft worden.
-
Benjamin Lahusen, Um jeden Preis. Über Carl Schmitt und die Rechtfertigung der Röhm-Morde“, Lettre, Sommer 2009, S. 83-87.
Der Verfasser parallelisiert das Schicksal des Künstlers Willi Schmid, der wegen einer Namensverwechslung bei den Liquidierungen am 30.6.1934 erschossen wurde, mit der Haltung und Rechtfertigung der Röhm-Morde durch Carl Schmitt, der am Artikelende so charakterisiert wird: „der Anstand zerbrochen, der Charakter untauglich und das Denken am Ende“; auf eine Analyse und Kontextualisierung des Artikels «Der Führer schützt das Recht. Zur Reichstagsrede Adolf Hitlers vom 13. Juli 1934» aus der Deutschen Juristen-Zeitung, Heft 15 vom 1. August 1934, verzichtet der Autor nach diesem moralischen Verdikt.
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„Wie viele Sicherheitsgesetze überlebt der Rechtstaat? Ein Streitgespräch zwischen Winfried Hassemer, dem früheren Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts, und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble“ in Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 59, vom 11. März 2009.
Schäuble: “…kommen wir zum Urteil des Verfassungsgerichts über das Luftsicherheitsgesetz der rot-grünen Bundesregierung. Gegen das Urteil habe ich keine Einwände. Es gilt ja für den Fall der polizeilichen Gefahrenabwehr, nicht für den Fall der Verteidigung. Im Verteidigungsfall gilt das Prinzip, dass man unter keinen Umständen unschuldiges Leben opfern darf, nicht in dieser Absolutheit – aber „opfern“ darf man ja auch nicht sagen, sonst wird man gleich zum Carl-Schmitt-Schüler.“
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Hans-Christof Kraus, „Zeit des Schweigens: Carl Schmitts Goethe“ in Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 41, vom 18. Februar 2009, S. N4.
Der Verfasser interpretiert die verkürzte Fassung von zwei Versen aus Goethes Gedicht ‚Ilmenau’: „Wer kennt sich selbst? wer weiß, was er vermag?/Und was du tust, sagt erst der andre Tag“, die Carl Schmitt am 20. Februar 1970 auf einer Postkarte mit einem Selbstporträt aus dem 1933 an Hans-Dietrich Sander geschickt hatte.
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Adrian Vermeule, Our Schmittian Administrative Law, Harvard Law Review, Vol. 122, No. 4, February 2009, S. 1098-1149.
Der Autor fasst seinen umfangreichen Artikel so zusammen: Our administrative law contains, built right into its structure, a series of legal “black holes” and “grey holes” — domains in which statutes, judicial decisions and institutional practice either explicitly or implicitly exempt the executive from legal constraints. Legal black holes and grey holes are best understood by drawing upon the thought of Carl Schmitt, in particular his account of the relationship between legality and emergencies. In this sense, American administrative law is Schmittian. Moreover, it is inevitably so. Extending legality to eliminate these black and grey holes is impracticable; any aspiration to eliminate the Schmittian elements of our administrative law is utopian
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Andreas Kilb, “ Herr Schlink, ist ‚Der Vorleser’ schon Geschichte?“ in FAZ.Net vom 20. Februar 2009.
Anders als in der gedruckten Fassung des Interviews (FAZ, Nr. 44 vom 21.2.2009, Z6), endet das Gespräch in der Internet-Version auf die Frage „… Die Figur des früheren Staatsanwalts und heutigen Privatdetektivs Selb ist auch deshalb so faszinierend, weil sie ein Art symbolischer Gegenentwurf zu dem Übervater Carl Schmitt ist – der verstrickte Jurist, der seine Schuld einsieht und Sühne zu leisten versucht“, Antwort „ Carl Schmitt – ich denke, das Interesse an ihm ist so groß, weil uns in ihm das Böse des Dritten Reichs endlich einmal nicht banal begegnet“.
2008
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Qui Zheng, Carl Schmitt’s inspiration applied to the provisions for Emergency Powers within thhe Chinese Constitution. 2008. School of Law, University of Manchester, Manchester M 13 9PL.UK
Leider ohne Angabe eines Zeitschriften- oder Sammelband-Hinweises im Internet veröffentlicht.
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Thomas Uwer, Germanisch denken – In Deutschland ist jeder Jahr Carl Schmitt-Jahr“, Konkret 12, 2008.
Die Neuauflage des „Gespräches über die Macht“ nimmt der Autor zum Anlass, weniger eine Rezension denn ein wildes ahistorisches Potpourri alle üblichen Negativa über Schmitt zu kollagieren, wobei er nicht vor Textmanipulationen etwa über das „wahre“ Wesen des Politischen oder Redeverweigerungen zum Rundfunkgespräch über die Macht im Hess. Rundfunk zurückscheut.
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Ulrich Thiele, «Carl Schmitt (1888-1985)», Artikel in Handbuch der Politischen Philosophie und Sozialphilosophie. St. Gosepath, W. Hinsch u, B. Rössler (Hg.), de Gruyter, Berlin 2008, S.1147-1151.
Da der klar gegliederte Artikel zur Leben und Werk Schmitts feststellt, dass dessen erster Lehrstuhl 1928 an der Handelshochschule Berlin gewesen sei, danach zwar die Berufung an die Universität Köln, jedoch nicht die anschließende nach Berlin erwähnt, dürfte nach diesem Artikelbeginn die Neugier auf die folgenden Abschnitte nur noch gering sein.
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Eva Behrendt, «Shakespeare würde weinen…», Interview mit Harald Schmidt zur Premiere seiner Hamlet-Aufführung im Schauspiel Stuttgart, in taz v. 23.10.2008.
Schmidt ironisiert sein angelesenes Wissen, das gerade für eine halbe Stunde Sendung reiche und nennt als Quelle u.a. Carl Schmitt: „Man begegnet ihm ständig, insbesondere bei kritischen Linken mit so einer leicht fiebrigen Sehnsucht, von dem überragenden Geist eine Ladung Dreck ins Gesicht zu kriegen. Das ist Münte auf Kante genäht. Die kommen ja auch aus der gleichen Ecke, Plettenberg und Sundern.“
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Thomas Darnstädt, „Der Mann der Stunde – Die unheimliche Wiederkehr des Carl Schmitt“, in Der Spiegel, Heft 39,2008, S. 160-161.
Der bis vor kurzem leitende Redakteur für Deutsche Politik tischt die bekannten Zitat-Versatzstücke aus fünf Jahrzehnten Schmittscher Werke, die inzwischen Allgemeingut geworden sind, in einer kruden Mischung auf, deren Tenor der – von Schmitt bekanntlich verabschiedete - starke Staat ist, garniert mit verschwörungstheoretischem Geraune über einen Putsch der Schmitt-Jünger zur Abschaffung der liberalen und sozialen Demokratie.
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Reinhard Müller, „Großmächte und Großräume. Der Schutz vitaler Interessen und die Ordnung an den Rändern“, in Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2.9.2008, Nr. 205, S. 9.
Der Verfasser resümiert Carl Schmitts Sicht der völkerrechtlichen Auseinandersetzung um die Monroe-Doktrin im Jahr 1939, als Hitler in seiner Reichstagsrede im April d.J. eine gleiche Doktrin für die Belange des Großdeutschen Reiches forderte. Heute gäbe es wieder die Einteilung der Welt in Einflusszonen, in denen die Großmächte das Gewalt- und Interventionsverbot in ihrem Umfeld großzügig auslegten.
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Yves-Charles Zarka, „En France comme en Italie, le socialismus se cherche…“, in Le Figaro vom 5.6.2008
Der bekannte und einflussreiche Pariser CS-Kritiker schlägt wieder zu – dieses Mal ist Carl Schmitt für den rasanten Niedergang der italienischen Linken verantwortlich, als Vermittler seiner Gedanken treten die ‚francs-tireurs’ Franco Volpi und Antonio Gnoli auf.
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Timo Frasch, „Gute Feinde auf Leben und Tod. Anziehung und Abstoßung: Carl Schmitt und die Achtundsechziger“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 176 vom 30. Juli 2008, S. 8.
Der Verfasser berichtet von den Kontakten, die Carl Schmitt zu SDS-Mitgliedern u. a. aus der linken Szene Ende der 1960er Jahre hatte und die seine konservativen Freunde stark irritierten. Da Schmitt sich selbst nie als Konservativen oder Angehörigen der Konservativen Revolution sah, andererseits ihn eindeutige Trennlinien von den Auffassungen der damaligen Zeitgeist-Protagonisten schieden, nahm er die Aufregungen gelassen hin.
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Thomas Meyer, „Eine Sphinx wird enträtselt. Drei Briefwechsel und eine Biographie: Der Staatsrechtler Carl Schmitt kann jetzt in den Debatten seiner Zeit verortet werden“, Die Zeit, Nr. 26 vom 19. Juni 2008, S. 52.
Der Rezensent stellt u. a. die erschienenen Briefwechsel Carl Schmitts mit Ludwig Feuchtwanger, Ernst Forsthoff und Gretha Jünger in dem Rahmen von Aktualität und Historisierung des Protagonisten vor. Bei der Forsthoff-Briefedition bemängelt er nicht nur die wenigen Erläuterungen zu den ersten Jahren im NS, sondern weist auch auf den angeblich nicht ausreichend konsultierten Nachlass des Gelehrten. Hier wie auch bei Carl Schmitt können sich manche Wissenschaftler, aber auch Rezensenten offensichtlich nicht vorstellen, dass außer den in den Editionen berücksichtigen Materialien keine weiteren in den Nachlässen existieren.
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Micha Brumlik, »An den Quellen des Sauerlandes», Literaturen, April 2008, S.12-18.
Aus Anlass einer Besprechung des Buches von Christian Linder ‘Der Bahnhof von Finnentrop. Eine Reise ins Carl Schmitt Land’ charakterisiert der Rezensent Carl Schmitt in bewährter Weise als Nihilist, Rassist und Vordenker der Judenvernichtung.
2007
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Jan-Werner Müller, Ein gefährlicher Geist. Carl Schmitts Wirkung in Europa. Vorwort von Michael Stolleis. Aus dem Englischen übersetzt von N. de Palézieux. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007, 300 Seiten.
Es handelt sich um die Übersetzung der Werkes « A Dangerous Mind – Carl Schmitt in Post-War European Thougt », Yale University Press 2003. Die Übersetzung enthält alle, z.T. grotesken Fehler der Originalausgabe, neuere Literatur zum Thema wird kaum berücksichtigt, zudem fehlt das in der Originalausgabe vorhandene Register.
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Anton Grabner-Haider, Hitlers mythische Religion. Theologische Denklinien und NS-Ideologie. Mit einem Beitrag von Peter Strasser. Böhlau, Wien 2007, 281 Seiten.
Der Beitrag „ Die Politische Theologie Carl Schmitts“, S. 227 – 239, beginnt den Worten: "Ich gestehe, dass mir Carl Schmitt fast in jeder Hinsicht unsympathisch ist, als Autor, als Person, als Homo politicus. Mein Verständnis seines Werks und seiner Wirkung ist also gewiss nicht unparteiisch. Ich sage das keineswegs, um mich vorweg zu rechtfertigen oder zu immunisieren, sondern im Gegenteil: um von Anfang an klarzumachen, dass ich denke, gegen Schmitt auf der richtigen Seite zu stehen." Für diese fast klassische Exkulpationsformel könnte der Verfasser Gebrauchsmusterschutz beantragen, zumal in Zeiten, in denen im ‚Spiegel Special Geschichte’, Nr. 1/2008, über Hitlers Machtergreifung auf den Seiten 30 bis 35 im Beitrag „Mephisto als Untertan“ der Autor Thomas Darnstädt in einer Mischung aus Unterstellungen und einseitig interpretierten Fakten Carl Schmitt als ehrgeizigen und skrupellosen nützlichen Idioten schildert, „er paktierte nicht mit dem Reich des Bösen, er war selbst böse“.
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Norbert Dietka, „Versuchte Annäherung, verweigerte Nähe. Der Maler Wilhelm Wessel (1904 – 1971) sucht den Kontakt zu Ernst Jünger (1895 – 1998)“, in Der Schlüssel, Blätter für die Stadt Hemer. Hg. v. Bürger- und Heimatverein, Heft 4, 52. Jg., Dezember 2007, S. 164-176.
Mit dem Künstlerehepaar Wilhelm Wessel und Irmgard Wessel-Zumloh hatte Carl Schmitt nach Übersiedlung ins Sauerland Kontakt. Im November 1949 besuchten Ernst Jünger, Gerhard Nebel, Carl Schmitt und seine Tochter Anima die Künstler.
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Thomas Meyer, «Tatort Trauerspielbuch. Ein unbekannter Brief von Gershom Scholem», Zeitschrift für Ideengeschichte, Heft I/3 (2007), S.97-103.
Anhand der Geschichte eines Druckfehlers in Walter Benjamins Trauerspiel-Buch, den Scholem prüft und korrigiert, wird die bekannte Story der in der Nachkriegszeit von Adorno u. a. unterdrückten Kontakte zwischen Carl Schmitt und Walter Benjamin bagatellisierend berichtet und die neueste Agamben-Rezeption von Schmitt kritisch bewertet, die eine frühe Lektüre Schmitts von Benjamins Aufsatz zur Kritik der Gewalt (1921) behauptet.
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Galin Tihanov, “Robert Musil in the Garden of Conservatism", in Philip Payne, Graham Bartram u. Galin Tihanov (Hg.), A Companion to the works of Robert Musil. Camden House, Columbia, S.C. 2007, S. 117-148 (v. insgesamt 448 Seiten).
In dem Beitrag werden Musils Beziehungen zu Carl Schmitt, Werner Sombart, Walther Rathenau, Othmar Spann u.a. untersucht, zu Musil and Schmitt s. S.121-128.
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Henning Ritter, „Der Ort, an dem die Pfade sich kreuzen. Höfliche Vermessung der Differenzen: Der Briefwechsel zwischen Hans Blumenberg und Carl Schmitt von 1971 bis 1978“, Frankfurter Allgemeine Zeitung 235, 10. Oktober 2007. Thomas Meyer, „Blauer Brief an den Kronjuristen. Hans Blumenbergs Briefwechsel mit Carl Schmitt – eine ideengeschichtliche Entdeckung“, Frankfurter Rundschau 235, 10. Oktober 2007. Ralf Konersmann, „Die Verführbarkeit des Philosophen. Im Streit um die Legitimität der Neuzeit: Der Briefwechsel zwischen Hans Blumenberg und Carl Schmitt“, Süddeutsche Zeitung 259, 10/11. November 2007.
Die unterschiedliche Bewertung des schmalen Briefwechsels zeigt sich schon prägnant in den Überschriften.
Rezensionen u.a.: Rudolf Maresch, Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 3/2008, S.73-75; Kai Köhler, März 2008, http://www.literaturkritik.de; Ralf Konersmann, Süddeutsche Zeitung, Nr. 259, 10. November 2007, S.18; Thomas Meyer, Frankfurter Rundschau, Nr. 235, 10. Oktober 2007; Henning Ritter, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 235, 10.10.2007; Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 40, 7. Oktober 2007, S. 56. -
Rainer Appel u. Anton Chaitkin, «Friends of Nazi Carl Schmitt. Federalist Society Infiltrates Germany», Executive Intelligence Review, XXXIV, 3, 19. Januar 2007, S. 58-59.
Der Artikel bezieht sich auf einen Bericht der FAZ vom 14. Dezember 2006 über die Organisation einflußreicher Fundamentalistenorganisationen, die in Deutschland Fuß fassen ; obwohl keinerlei Bezug in dem Zeitungsartikel zu Carl Schmitt besteht, wird sein Name in bewährter Weise als Waffe polemisch eingesetzt.
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« Rudolf Augstein rief Carl Schmitt zu Hilfe. Mit Heft 28 fing alles an: Im Nachlass des verfemten Staatsrechtlers ist sein Briefwechsel mit dem ‘Spiegel’ aufgetaucht », von Lutz Hachmeister u. Stefan Krings. Frankfurter Allgemeine Zeitung 195, 23. August 2007, S. 29.
Das Institut für Medien- und Kommunikationsforschung (IfM), dem die Autoren des Artikels angehören, plant für 2008 eine Tagung zu dem Forschungsprojekt « Die Sprache des Politischen », in dem u.a. die Rolle der ‘Medienpolitik’ bei Carl Schmitt und Max Weber untersucht wird. Der Artikel wurde ausführlich in Harper’s Magazine vom 26. August 2007 referiert – Scott Horton konstatierte dort ’ Schmitt has never been more influential than he is right now’. Ein weiterer ausführlicher Hinweis wurde veröffentlicht von Franco Volpi, « Schmitt aiutò lo ‘Spiegel’ », in La Repubblica, 28. August 2007, S. 51.
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« Ich war erschüttert von dieser nie geahnten Menschlichkeit. Den Stillen Ruhm des anderen Deutschland verkünden: Die Jüdin Anni Kraus über ihre Erlebnisse als Getauchte während der Nazizeit », Frankfurter Allgemeine Zeitung 166, 20. Juli 2007, S. 35.
Dokumentiert ist in diesem Artikel ein Brief aus dem Sommer 1947 an Waldemar Gurian von Anni Kraus, Cousine von Carl Schmitts engem Freund Georg Eisler, die 1928 mehr als ein Jahr Privatassistentin und -sekretärin in Berlin bei Schmitt war. Im Informationkasten erläutert Reinhard Mehring Einzelheiten. Hierzu ist der Nachtrag wichtig, dass Anni Kraus 1983 den direkten Kontakt zwischen Schmitt und ihrem Cousin Georg Eisler vermittelte, der sich dann nach vier Jahrzehnten wieder mit ihm versöhnte, ein Jahr vor Eislers und zwei Jahre vor Schmitts Tod.
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Getrude Lübbe-Wolff, »Homogenes Volk – Über Homogenitätspostulate und Integration », Z. f. Ausländerrecht und Ausländerpolitik 4, 27. Jg. 2007, S. 121 – 127.
Die Verfasserin, Richterin im 2. Senat des BVG, befasst sich mit der aktuellen (allerdings von ihr als weitgehend obsolet betrachteten) Frage, ob und in welchem Sinne Homogenität des Volkes eine Bedingung der Möglichkeit des Staates und der Demokratie sei. Dazu werden vor allem die bekannten Ausführungen von Hermann Heller und Carl Schmitt referiert, die letzteren mit pejorativen Adjektiven garniert.
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Markus Pöhlmann, « Der Grenzgänger. Der Dichter Klabund als Propagandist und V-Mann im Ersten Weltktrieg », Z. f. Geschichtswissenschaft 5, 55. Jg. 2007, S. 397 – 410.
Der Autor verweist auf die Dokumente zu Klabund, die Carl Schmitt während seiner militärischen Dienstzeit im Referat P 6 ( Überwachung der Friedensbewegung, Überwachung der Ausfuhr und der Beschlagnahme von Druckschriften u.a.) im Stellvertr. Gen.-kommando des I. bayer. AK in München bearbeitet hat ; abgedruckt in: Ernst Hüsmert, Gerd Giesler (Hg.), Carl Schmitt. Die Militärzeit von 1915 – 1919. Akademie Verlag, Berlin 2005, S. 387-390.
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In der Pariser Tageszeitung « Le Monde » wurde anlässlich der Rezension des Buches von J.-C. Monod, Penser l’ennemie, affronter l’exception (s.oben), eine Kontroverse zwischen dem Autor und dem Carl Schmitt-Kritiker Yves Charles Zarkas ausgetragen :
- Olivier Beaud, Rezension in « Le Monde, supplément Le Monde des livres », 26. Januar 2007
- Yves Carles Zarkas, Antwort, « Le Monde », 2. Februar 2007
- Jean-Claude Monod, Antwort « Le Monde », 16. Februar 2007
- Jean-Claude Monod, Carl Schmitt est un ennemi intelligent de la démocratie », Libération, Paris, 17. Februar 2007. Gespräch mit Eric Aeschimann
Bibliographie Carl Schmitt
Alain de Benoist, Carl Schmitt. Internationale Bibliographie der Primär- und Sekundärliteratur. Ares- Verlag, Graz 2010, 528 Seiten.
Rezensionen u.a.: Günter Maschke, Junge Freiheit Nr.13, 25. März 2011, S. 21; M.T., “Tout Carl Schmitt“, Eléments, Paris, 136, Juli-September 2010, S.11; Till Kinzel, IFB 2010 [#01181], http://ifb.bsz-bw.de/
Anhang
Gerd Giesler, Carl Schmitt in China, September 2011, online-Publikation, download (pdf)
Veröffentlichungen über die Carl-Schmitt-Gesellschaft
2011
- „Die lyrische Seite von Carl Schmitt“, Westfälische Rundschau , 20. Dezember 2011
- cc, „Spenden für weitere Publikationen nötig. Jahreshauptversammlung der Carl-Schmitt-Gesellschaft im Hotel Heidrich. 93 Mitglieder“, Süderländer Tageblatt, 15. Oktober 2011.
- „Internationales Interesse an Carl Schmitt steigt“, Westfälische Rundschau, 16. Oktober 2011
- cc, „Schmitt, der ‚Steigbügelhalter des Faschismus’ und ‚linke Freunde’“. Vortrag des Juristen Dr. Martin Otto um Ratsaal, JHV der Carl-Schmitt-Gesellschaft“, Süderländer Tageblatt, 18. Oktober 2011
- Carl-Schmitt-Gesellschaft. Sezession, Themenheft Carl Schmitt, 4. Jg., Heft 42, Juni 2011, S. 54
2010
- Till Kinzel, Die Hamburger Verlegerfamilie Eisler und Schmitt, Informationsmittel (IFB) 10-1[#1651]
- „Bedeutender Plettenberger. Carl Schmitts Künstler-Kontakte“, Westfälische Rundschau, 9. Dezember 2010.
- Ged., „’Professor Schmitt war ein berühmter, immer freundlicher ältere Herr’. Neue Broschüre ‚Carl Schmitt und die Künste in der Nachkriegszeit’ in der Reihe ‚Plettenberger Miniaturen’ erhältlich. Staatsrechtler wohnte lange am Brockhauser Weg bei seinen Schwestern“, Süderländer Tageblatt, 9. Dezember 2010.
- L.J., „Abstrakt, konkret. Carl Schmitt und die Künstler“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 286 vom 8. Dezember 2010, S. N3.
- As, „Befreiende Form der Klarheit. Der alte Vereinsname sorgte vier Jahre lang für Stirnrunzeln und Irritationen. ‚Förderverein’ ändert seine Firmierung in ‚Carl-Schmitt-Gesellschaft’“, Süderländer Tageblatt, 15. Oktober 2010, 2. Lokalseite; cc, “ Ein ‚Jurist der Krisen’ in der aufstrebenden Bundesrepublik. Professor Dr. Christoph Schönberger referiert im Ratsaal über Carl Schmitt“, Süderländer Tageblatt, 16. Oktober 2010, 3. Lokalseite.
- Horst Hassel, „Gründung der ‚Carl-Schmitt-Gesellschaft’. Beschluss der Mitgliederversammlung des bisherigen Fördervereins - Wissenschaftlicher Beirat eingerichtet“, Westfälische Rundschau 241, 15. Oktober 2010, S. 2; Horst Hassel, „Nicht warm geworden mit Bundesrepublik. Prof. Dr. Christoph Schönberger hält Vortrag über Carl Schmitt - Dokumentation einer gewissen Ratlosigkeit“, Westfälische Rundschau 242, 16. Oktober 2010, S.3.
- kau, „Die Dummheit der Intelligenz. Über Carl Schmitts jüdischen Jugendfreund“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 4 vom 6. Januar 2010, S. N3.
- „Carl Schmitt bricht 1933 mit seinen jüdischen Freunden. Zwei Jahre vor seinem Tod kommt es 1983 zur Versöhnung. Neue Broschüre“, Süderländer Tageblatt, 5. Januar 2010.
- „Carl Schmitts Kontakte. Der Carl-Schmitt-Förderverein Plettenberg hat zum Jahreswechsel das zweite Heft in der Reihe ‚Plettenberger Miniaturen’ herausgebracht, da sich dem Thema ‚Die Hamburger Verlegerfamilie Eisler und Carl Schmitt’ widmet“, Westfälische Rundschau , 6. Januar 2010.
2009
- si, „Carl Schmitt auf 750 Seiten: Ein Bild in guten Proportionen. Podiumsdiskussion im Ratssaal stellt Biographie über Leben, Werk und Zeit eines Jahrhundertmenschen vor. Sachlich-kritische Auseinandersetzung“, Süderländer Tageblatt , 3. Oktober 2009.
- si, „Verein plant Rekonstruktion einer Gelehrtenbibliothek. Weltweite Forschung über Carl Schmitt soll vereinfacht werden. Publikation über ‚Carl Schmitt und Künstler im heimischen Raum’ ist geplant“, Süderländer Tageblatt, 5. Oktober 2009.
- Horst Hassel, „Carl-Schmitt-Förderverein denkt über Namen nach“, Westfälische Rundschau, 6. Oktober 2009.
- Horst Hassel, „Schmitt-Biografie liest sich wie ein Krimi“, Westfälische Rundschau, 6. Oktober 2009.
- Tifr.[Timo Frasch], „Aus dem Tritt. Christian Meier bei Carl Schmitt“, Frankfurter Allgemeine Zeitung 29, 4. Februar 2009, Seite N4 Geisteswissenschaften.
- „Plettenberg: Zentrum Bonner Geistesgeschichte“, Junge Freiheit vom 9.1 2009.
2008
- „Der 90.Geburtstag: Heft informiert über Carl Schmitt. Förderverein legt Fundament für eine Schriftenreihe über den umstrittenen Staats- und Völkerrechtler. Jahresgabe für die Mitglieder“. Süderländer Tageblatt vom 30.12.2008.
- Ai-Lan Na-Schlütter, „Susanne Vohwinkel ließ sich zur 2. Vorsitzenden wählen. Carl Schmitt-Förderverein hatte Hauptversammlung - Ernst Hüsmert tritt zurück“, Westfälische Rundschau 221, 20. September 2008.
- Siegfried Schröder, „Wohin soll man in Deutschland fahren? – Nach Plettenberg…Carl Schmitt-Förderverein lud am Freitag ein: Fach-Vortrag zur Großraum-Theorie Carl Schmitts im Plettenberger Ratsaal“; ber., „Susanne Vohwinkel für Ernst Hüsmert. Neuwahl bei Mitgliederversammlung des Carl Schmitt-Fördervereins“, Süderländer Tageblatt, 22. September 2008. Im Anschluss an diesen Artikel gab es im Süderländer Tageblatt eine Anzahl Leserbriefe zum Thema Carl Schmitt und Plettenberg.
- Ai-Lan Na-Schlütter, „ Förderverein lässt Literatur auflisten. Tondokumente fürs Internet nutzen“; Marlis Denkert, „Europa wirtschaftlich ein Gigant - aber politisch ein Zwerg. Dr. Rüdiger Voigt referierte über Schmitts Großraumtheorie“, Westfälische Rundschau 223, 23. September 2008
2007
- Horst Hassel, »Erinnerungen an Carl Schmitt. Im Februar gegründeter Förderverein hat bereits 60 Mitglieder», Westfälische Rundschau, 30. November 2007.
- «Vortrag zum Thema Carl Schmitt heute im Plettenberger Ratssaal. Der Carl Schmitt-Förderverein lädt ein. Privatdozent Dr. Ewald Grothe referiert.», Süderländer Tageblatt, 29. November 2007.
- «Verhältnis zwischen Verehrung und Entfremdung im Zeitalter der Extreme. Dr. Ewald Grothe referiert morgen auf Einladung des Carl Schmitt-Fördervereins im Ratssaal über spannende Beziehung.», Westfälische Rundschau, 28. November 2007.
- Kl., « Plettenberg besinnt sich auf seinen ‘Kronjuristen’ Hitlers – Ein Förderverein im Sauerland soll das Andenken an Carl Schmitt bewahren », Neue Zürcher Zeitung 168, 23. Juli 2007, S. 8.
- Jürgen Kahl, «Der ungeliebte Gelehrte. Carl Schmitt - Er war ein Günstling Herrmann (!) Görings. In seinem Heimatdorf streiten die Bürger nun, ob an den Staatsrechtler erinnert werden soll », Rheinischer Merkur 29, 19. Juli 2007, S.20
- Timo Frasch, «Sollen wir Carl Schmitt ein Denkmal setzen?», Frankfurter Allgemeine Zeitung 65, 17. März 2007, S. 44
- «Carl Schmitt-Förderverein gegründet. Popularität Carl Schmitts vor Ort fördern», Westfälische Rundschau, 23. Februar 2007
- Jmt, «‘Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand bestimmt’. Zeitlose Theorien: Neu gegründeter Carl-Schmitt-Förderverein widmet sich dem Andenken des berühmten Plettenberger Staats- und Völkerrechtlers», Süderländer Tageblatt, 24. Februar 2007.
- «Zurückgezogen. Souverän in Plettenberg: Schmitt-Förderverein gegründet», Süddeutsche Zeitung 50, 1. März 2007, S. 14.
- «Carl-Schmitt-Förderverein gegründet», Berliner Zeitung 51, 1. März 2007, S. 29.
- Franco Volpi, «Un monumento per Schmitt. Finora nel paese natale neanche una lapida», La Repubblica, 22. März 2007, S. 50-51.
Stand der Bearbeitung: 28.12.2011, Gerd Giesler