Neueste Literatur

Bücher von Carl Schmitt

Das Werk Carl Schmitts erlebt jedes Jahr neue Auflagen. Neben seinen eigenen Monographien sind es besonders Briefwechsel mit anderen Gelehrten oder Personen der Zeitgeschichte, die bei Verlagen und Publikum Resonanz finden. Schließlich tritt die Carl-Schmitt-Gesellschaft selbst mit thematischen Veröffentlichungen auf, indem sie – besonders mit den Plettenberger Miniaturen – einzelne Themen näher beleuchten. Der Rhythmus der Neueinträge ist halbjährlich. Die neuesten Angaben stehen jeweils am Beginn einer Rubrik.

CS am Schreibtisch

Deutschsprachige Bücher von Carl Schmitt nach Verlagen

Die nachfolgende Liste zeigt, nach Verlagen geordnet, die im Buchhandel erhältlichen Monographien von Schmitt. In Klammern ist der ISBN-Link zur Wikipedia-Seite (Bibliotheken/ Buchhandel)

www.duncker-humblot.de

  • Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen. Synoptische Ausgabe der Texte. Im Auftrag der Carl-Schmitt-Gesellschaft herausgegeben von Marco Walter. Duncker & Humblot, Berlin 2018, 322 Seiten. ISBN 978-3-428-15464-7 [·]
  • Carl Schmitt, Tagebücher 1925 bis 1929. Martin Tielke und Gerd Giesler (Hg.). Duncker & Humblot, Berlin 2018, zahlr. Abb., XXXVIII, 545 Seiten. ISBN 978-3-428-15296-4 [·]
  • Carl Schmitt, Über Schuld und Schuldarten. Eine terminologische Untersuchung und weitere strafrechtliche und frühe rechtsphilosophische Beiträge. 2. Auflage. Mit einer editorischen Nachbemerkung von Gerd Giesler. Duncker & Humblot, Berlin 2017, 181 Seiten. [·]
  • Carl Schmitt, Theorie des Partisanen. Zwischenbemerkung zum Begriff des Poltischen. 8., korrigierte Auflage. Duncker & Humblot, Berlin 2017, 100 Seiten. [·]
  • Carl Schmitt, Politische Theologie II. Die Legende von der Erledigung jeder Politischen Theologie. 6., korrigierte Auflage. Duncker & Humblot, Berlin 2017, 101 Seiten. [·]
  • Carl Schmitt, Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus. 10. Aufl. Duncker & Humblot, Berlin 2016, 92 Seiten. ISBN 978-3-428-15030-4. [·]
  • Carl Schmitt, Der Hüter der Verfassung. Mit einem Anhang: Hugo Preuß. Sein Staatsbegriff und seine Stellung in der deutschen Staatslehre. 5. Aufl., Berlin 2016, 200 Seiten ISBN 978-3-428-14921-6 [·]
  • Carl Schmitt, Glossarium.Aufzeichnungen aus den Jahren 1947 bis 1958. 2015. 2. Aufl. Erweiterte, berichtigte und kommentierte Neuausgabe. Hrsg. von Gerd Giesler / Martin Tielke. Abb.; XIII, 557 S. Geb. mit Schutzumschlag. Duncker & Humblot Berlin 2015, ISBN 978-3-428-14486-0 [·]
  • Carl Schmitt, Ex captivitate salus. Erfahrungen der Zeit 1945/47. Vierte, erweiterte Auflage. Duncker & Humblot Berlin 2015, 100 Seiten. ISBN 978-3-428-14809-7. [·]
  • Carl Schmitt, Die Diktatur. Von den Anfängen des modernen Souveränitätsgedankens bis zum proletarischen Klassenkampf. Duncker & Humblot, Berlin 2015. 8., korrigierte Aufl., XXIII, 261 Seiten. ISBN 978-3-428-14692-5. [·]
  • Carl Schmitt, Politische Theologie. Vier Kapitel zur Lehre von der Souveränität. Duncker & Humblot, Berlin 2015. 10. Aufl., 72 Seiten. ISBN 978-3-428-14702-1. [·]
  • Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen. Text von 1932 mit einem Vorwort und drei Corollarien. Duncker & Humblot, Berlin 2015. 9., korrigierte Aufl., 119 Seiten ISBN 978-3-428-14580-5. [·]
  • Carl Schmitt, Der Schatten Gottes. Introspektionen, Tagebücher und Briefe 1921 bis 1924. Herausgegeben von Gerd Giesler, Ernst Hüsmert und Wolfgang H. Spindler, Duncker & Humblot, Berlin 2014, XXII, 601 Seiten. ISBN 978-3-428-14308-5.[·]
  • Carl Schmitt, Positionen und Begriffe im Kampf mit Weimar – Genf – Versailles 1923-1939. Vierte, korrigiert Auflage. Mit einer Vorbemerkung von Gerd Giesler und Korrekturen aus dem Handexemplar des Verfassers. Duncker & Humblot, Berlin 2014, 364 Seiten. ISBN 978-3-428-14327-6.[·]
  • Carl Schmitt, Volksentscheid und Volksbegehren. Ein Beitrag zur Auslegung der Weimarer Verfassung und zur Lehre von der unmittelbaren Demokratie. Neuausgabe mit Korrekturen und einer editorischen Nachbemerkung. Duncker & Humblot, Berlin 2014, 91 Seiten. ISBN 978-3-428-13958-3. [·]
  • Schmittiana Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band I. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker &Humblot Berlin 2011, 343 Seiten. ISBN 978-3-428-13688-9 [·]
  • Schmittiana. Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band II. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker & Humblot, Berlin 2014, 316 Seiten. ISBN 978-3-428-14237-8 [·]
  • Schmittiana Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band III. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker & Humblot Berlin 2016, 364 Seiten. ISBN 978-3-428-15025-0. [·]
  • Carl Schmitt, Staatsgefüge und Zusammenbruch des zweiten Reiches. Der Sieg des Bürgers über den Soldaten. Zweite Auflage. Mit einem Anhang: Die Logik der geistigen Unterwerfung. Herausgegeben, mit einem Vorwort und mit Anmerkungen versehen von Günter Maschke. Duncker & Humblot, Berlin 2011, 117 Seiten. ISBN 978-3-428-12362-9. [·]
  • Carl Schmitt, Die Tyrannei der Werte. Vierte, unveränderte Auflage. Mit einem Nachwort von Christoph Schönberger und einer Editorischen Notiz von Gerd Giesler. Duncker & Humblot, Berlin 2020, 89 Seiten. ISBN 978-3-428-15980-2. [·]
  • Carl Schmitt, „Solange das Imperium noch da ist“. Carl Schmitt im Gespräch mit Klaus Figge und Dieter Groh (1971). Herausgegeben, kommentiert und eingeleitet von Frank Hertweck & Dimitrios Kisoudis in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler. Mit einem Nachwort von Dieter Groh. Duncker & Humblot, Berlin 2010, 200 Seiten. ISBN 978-3-428-13452-6. [·]
  • Carl Schmitt, Die Wendung zum diskriminierenden Kriegsbegriff. 4. Aufl. (Neusatz auf der Basis der 1. Aufl. 1938). Berlin 2008, 58 Seiten. ISBN 978-3-428-12642-2 [·]
  • Carl Schmitt, Antworten in Nürnberg. Hrsg. und kommentiert von Helmut Quaritsch. Berlin 2000, 6 Bildtafeln; 153 Seiten. ISBN 978-3-428-10075-0. [·]
  • Carl Schmitt, Das internationalrechtliche Verbrechen des Angriffskrieges und der Grundsatz “Nullum crimen, nulla poena sine lege”. Hrsg., mit Anmerkungen und einem Nachwort versehen von Helmut Quaritsch. Berlin 1994, 259 Seiten. ISBN 978-3-428-07987-2. [·]
  • Carl Schmitt, Der Nomos der Erde im Völkerrecht des Jus Publicum Europaeum. 5. Aufl. Berlin 2012, 308 Seiten. ISBN 978-3-428-08983-3. [·]
  • Carl Schmitt, Der Wert des Staates und die Bedeutung des Einzelnen. Dritte, korrigierte Auflage. Mit einer Nachbemerkung von Gerd Giesler, Korrekturen aus dem Handexemplar des Verfassers und einem Personenverzeichnis. Duncker & Humblot, Berlin 2015, 122 Seiten. ISBN 978-3-428-14509-6. [·]
  • Carl Schmitt, Donoso Cortés in gesamteuropäischer Interpretation. Berlin 1950, 114 Seiten. ISBN 978-3-428-03077-4. [·]
  • Carl Schmitt, Ex Captivitate Salus. Erfahrungen der Zeit 1945/47. 2. Aufl. Berlin 2002, 95 Seiten. ISBN 978-3-428-11062-9. [·]
  • Carl Schmitt, Frieden oder Pazifismus? Arbeiten zum Völkerrecht und zur internationalen Politik 1924 – 1978. Hrsg., mit einem Vorwort und mit Anmerkungen versehen von Günter Maschke. Berlin 2005, XXX, 1010 Seiten ISBN 978-3-428-08940-6. [·]
  • Carl Schmitt, Glossarium. Aufzeichnungen der Jahre 1947 – 1951. Hrsg. von Eberhard Frhr. von Medem. Berlin 1991, XVII, 364 Seiten. ISBN 978-3-428-07126-5. [·]
  • Carl Schmitt, Legalität und Legitimität. 8., korrigierte Auflage. Berlin 2012, 98 Seiten. ISBN 978-3-428-13844-9. [·]
  • Carl Schmitt, Politische Romantik. 6. Aufl. Berlin 1998, 174 Seiten. ISBN 978-3-428-08428-9. [·]
  • Carl Schmitt, Positionen und Begriffe, im Kampf mit Weimar – Genf – Versailles 1923 – 1939. 3. Aufl. Berlin 1994, 361 Seiten. ISBN 978-3-428-07935-3. [·]
  • Carl Schmitt, Staat, Großraum, Nomos. Arbeiten aus den Jahren 1916 – 1969. Hrsg., mit einem Vorwort und mit Anmerkungen versehen von Günter Maschke. Berlin 1995, XXX, 668 Seiten. ISBN 978-3-428-07471-6. [·]
  • Carl Schmitt, Theodor Däublers “Nordlicht”. Drei Studien über die Elemente, den Geist und die Aktualität des Werkes. Unveränd. Ausgabe der 1916 bei Georg Müller in München ersch. Erstaufl. Berlin 1991, 74 Seiten. ISBN 978-3-428-07092-3. [·]
  • Carl Schmitt, Über die drei Arten des rechtswissenschaftlichen Denkens. 3. Aufl. Berlin 2006, 55 Seiten. ISBN 978-3-428-07733-5. [·]
  • Carl Schmitt, Verfassungslehre. 11. Aufl. (Neusatz auf Basis der 1928 ersch. 1. Aufl.). Berlin 2017, Abb.; XXII, 404 Seiten. ISBN 978-3-428-15206-3. [·]
  • Carl Schmitt, Verfassungsrechtliche Aufsätze aus den Jahren 1924 – 1954. Materialien zu einer Verfassungslehre. 4. Aufl. (Unveränd. Nachdruck der 1958 ersch.1. Aufl.). 2003, 517 Seiten. ISBN 978-3-428-01329-6. [·]
  • Carl Schmitt, Völkerrechtliche Großraumordnung mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte. Ein Beitrag zum Reichsbegriff im Völkerrecht. Unveränd. Ausgabe der Auflage 1941. Berlin 1991, 82 Seiten. ISBN 978-3-428-07110-4. [·]
  • Carl Schmitt, Stein, Lorenz von: Zur preußischen Verfassungsfrage. Reprint. Hrsg. von Norbert Simon. Erstveröffentlichung in: “Deutsche Vierteljahrs Schrift. Erstes Heft. 1852”. Verlegt durch W. Keiper Berlin, 1940. Besorgt und mit einem Nachwort versehen von Carl Schmitt. Mit handschriftlichen Randbemerkungen und Notizen von Joseph H. Kaiser. Berlin 2002, XII, 70 Seiten. ISBN 978-3-428-11111-4. [·]

http://www.klett-cotta.de

  • Carl Schmitt, Land und Meer. Eine weltgeschichtliche Betrachtung. 8., durchgesehene Aufl. Klett-Cotta, Stuttgart 2016, 108 Seiten. ISBN 978-3-608-94197-5. [·]
  • Carl Schmitt, Römischer Katholizismus und politische Form. 6., durchgesehene und erweiterte Aufl. Klett-Cotta, Stuttgart 2016, 69 Seiten. ISBN 978-3-608-96111-9. [·]
  • Carl Schmitt, Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes. Sinn und Fehlschlag eines politischen Symbols. Mit einem Anhang sowie einem Nachwort des Herausgebers Günter Maschke. 5. Aufl. Klett-Cotta, Stuttgart 2015, 244 Seiten, ISBN: 978-3-608-94756-4 [·]
  • Carl Schmitt, Gespräch über die Macht und den Zugang zum Machthaber. 3., korrigierte Auflage. Mit einem Nachwort von Gerd Giesler. Klett-Cotta, Stuttgart 2017, 98 Seiten. ISBN 978-3-608-94457-0 [·]
  • Carl Schmitt, Hamlet oder Hekuba. Der Einbruch der Zeit in das Spiel. 6., korrigierte und erweiterte Auflage. Mit einem Nachwort von Gerd Giesler. Klett-Cotta, Stuttgart 2017, 91 Seiten. ISBN 978-3-608-96118-8 [·]

www.degruyter.com

  • Carl Schmitt, Die Unabhängigkeit der Richter, Gleichheit vor dem Gesetz und Gewährleistung des Privateigentums nach der Weimarer Verfassung. Ein Rechtsgutachten zu den Gesetzes entwürfen über die Vermögensauseinandersetzung mit den früheren regierenden Fürstenhäusern. de Gruyter, Berlin 2012 (nach der 1. Aufl. 1926), 27 Seiten. ISBN 978-3-11-164531-5 [·]
  • Carl Schmitt, Tagebücher 1930 bis 1934. Herausgegeben von Wolfgang Schuller in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler. Akademie Verlag, Berlin 2010, 531 Seiten. ISBN 978-3-05-003842-1. [·]
  • Tagebücher Oktober 1912 bis Februar 1915. Hrsg. von Ernst Hüsmert. 2., korrigierte Aufl. Berlin 2005, 12 Abb.; XI, 431 Seiten. ISBN 978-3-05-004093-6. [·]
  • Carl Schmitt, Die Militärzeit 1915 – 1919. Tagebuch Februar bis Dezember 1916. Aufsätze und Materialien. Hrsg. von Ernst Hüsmert und Gerd Giesler. Berlin 2005, 15 Abb.; X, 587 Seiten. ISBN 978-3-05-4079-3. [·]
    Das Werk enthält u.a. die Aufsätze aus der Zeitschrift „Summa“: Recht und Macht (1917), Die Sichtbarkeit der Kirche (1917), Die Buribunken (1918).

www.chbeck.de

  • Carl Schmitt, Gesetz und Urteil. 3., Nachdruck der 2. unveränderten Auflage 1969. München 2009, VII, 129 Seiten. ISBN 978-3-406-58908-9. [·]
CS und Jünger 90 Geb
Carl Schmitt im Gespräch mit Ernst Jünger

Briefwechsel als selbständige Buchwerke nach Verlagen

Die nachfolgende Liste zeigt, nach Verlagen geordnet, die im Buchhandel erhältlichen Briefwechsel Carl Schmitts mit Personen der Zeitgeschichte. In Klammern ist der ISBN-Link zur Wikipedia-Seite (Bibliotheken/ Buchhandel)

Briefwechsel, die nicht als selbständige Buchwerke vorliegen, sind bis 2009 angeführt in: Alain de Benoist, Carl Schmitt. Internationale Bibliographie der Primär- und Sekundärliteratur. Ares-Verlag, Graz 2010, 528 Seiten. ISBN 978-3-902475-66-4. [·]

  • Carl Schmitt/Duschka Schmitt. Briefwechsel 1923 bis 1950. Herausgegeben von Martin Tielke. Duncker & Humblot, Berlin 2020, 440 Seiten. ISBN 978-3-428-15845-4 – [·]
  • Schmittiana Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band I. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker & Humblot Berlin 2011, 343 Seiten. ISBN 978-3-428-13688-9 [·]Der Band enthält u.a. den Briefwechsel Carl Schmitts mit Erwin Jacobi, Waldemar Gurian und Lilly von Schnitzler.
  • Schmittiana. Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band II. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker & Humblot, Berlin 2014, 316 Seiten. ISBN 978-3-428-14237-8 [·] Der Band enthält u.a. den Briefwechsel Carl Schmitts mit Kurt von Wolzendorff, Walter Jellinek, Joachim Ritter, Michael Rumpf, Hans Picheler, Eduard Spranger, Alfred Bäumler, Alois Dempf, Paul Ludwig Landsberg, Theodor Litt, Leo Strauss, Marin Heidegger und Eric Voegelin.
  • Schmittiana Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band III. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker & Humblot Berlin 2016, 364 Seiten. ISBN 978-3-428-15025-0 [·] Der Band enthält u.a. den Briefwechsel Carl Schmitts mit Eduard Rosenbaum, Kurt Singer, Edgar Salin, Emil Lederer, Gottfried Salomon, Ferdinand Tönnies, Carl Brinkmann, Erwin von Beckerath, Friedrich Lenz, Eduard Heimann, Moritz Julius Bonn und Marianne Kesting.
  • Schmitt und Sombart. Der Briefwechsel von Carl Schmitt mit Nicolaus, Corina und Werner Sombart. Herausgegeben von Martin Tielke in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler. Duncker & Humblot, Berlin 2015, 263 Seiten. ISBN 978-3-428-14706-9 [·].
  • Carl Schmitt – Ernst Rudolf Huber. Briefwechsel 1926-1981. Mit ergänzenden Materialien. Herausgegeben von Ewald Grothe. Duncker & Humblot, Berlin 2014, 617 Seiten. ISBN 978-3-428-14170-8 [·]
  • Carl Schmitt und die Öffentlichkeit. Briefwechsel mit Journalisten, Publizisten und Verlegern aus den Jahren 1923 bis 1983. Herausgegeben, kommentiert und eingeleitet von Kai Burkhardt in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler und Stefan Krings, Duncker & Humblot, Berlin 2013, 243 Seiten. ISBN 978-3-428-14092-3 [·]
  • Auf der gefahrenvollen Straße des öffentlichen Rechts“. Briefwechsel Carl Schmitt – Rudolf Smend 1921-1961. Herausgegeben von Reinhard Mehring. 2., überarb. Aufl. Berlin 2012, 208 Seiten. ISBN 978-3-428-13753-4. [·]
  • Carl Schmitt – Ludwig Feuchtwanger: Briefwechsel 1918 – 1935. Mit einem Vorwort von Edgar J. Feuchtwanger. Hrsg. von Rolf Rieß. Berlin 2007, 447 Seiten. ISBN 978-3-428-12448-0. [·]
  • Carl Schmitt und Álvaro d’Ors: Briefwechsel. Hrsg. von Montserrat Herrero. Berlin 2004, Abb.; 352 Seiten. ISBN 978-3-428-11279-1. [·]
  • Werner Becker. Briefe an Carl Schmitt Hrsg. und mit Anmerkungen versehen von Piet Tommissen. Berlin 1998,124 Seiten. ISBN 978-3-428-09200-7 [·]
  • Ernst Jünger – Carl Schmitt. Briefe 1930-1983. Hrsg., kommentiert und mit einem Nachwort von Helmuth Kiesel. 2. ergänzte und überarbeitete Neuausgabe, Stuttgart 2012, 940 Seiten. ISBN 978-3-608-93940-8. [·]
  • Briefwechsel Ernst Forsthoff – Carl Schmitt (1926 – 1974). Hrsg. von Dorothee Mußgnug, Reinhard Mußgnug und Angela Reinthal in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler und Jürgen Tröger. Berlin 2007, 25 Abb.; XII, 592 Seiten. ISBN 978-3-05-003535-2. [·]
  • Briefwechsel Gretha Jünger – Carl Schmitt (1934 – 1953). Hrsg. von Ingeborg Villinger und Alexander Jaser. Berlin 2007, 17 Abb.; V, 241 Seiten, ISBN 978-3-05-004294-7. [·]
  • Carl Schmitt – Briefwechsel mit einem seiner Schüler. Hrsg. von Arnin Mohler in Zusammenarbeit mit Irmgard Huhn und Piet Tommissen. Berlin 1995, 4 Abb.; 475 Seiten. ISBN 978-3-05-002773-8. [·]
  • Carl Schmitt. Jugendbriefe. Briefschaften an seine Schwester Auguste 1905 bis 1913. Hrsg. von Ernst Hüsmert. Berlin,2000, Abb.; 213 Seiten. ISBN 978-3-05-003483-1 [·]
  • Reinhart Koselleck – Carl Schmitt. Der Briefwechsel 1953 – 1983 und weitere Materialien. Hrsg. von Jan Eike Dunkhase. Suhrkamp, Berlin 2019, 459 Seiten. ISBN 978-3-518-58741-6. [·]
  • Hans Blumenberg – Carl Schmitt. Briefwechsel 1971 – 1978 und weitere Materialien. Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Alexander Schmitz und Marcel Lepper. Suhrkamp, Frankfurt/M. 2007, 310 Seiten. ISBN 978-3-518-58482-8. [·]
  •  Jakob Taubes – Carl Schmitt. Briefwechsel mit Materialien. Hrsg. von Herbert Kopp-Oberstebrink, Thorsten Palzhoff und Martin Treml. Fink, Paderborn u. München 2011, 327 Seiten. ISBN 978-3-7705-4706-7. [·]
  • Franz Blei. Briefe an Carl Schmitt 1917 – 1933. Hrsg. und erläutert in Zusammenarbeit mit Wilhelm Kühlmann von Angela Reinthal. Heidelberg 1995, 1 Abb.; 182 Seiten. ISBN 978-3-925678-53-0. [·]
  • Carl Schmitt/Hans-Dietrich Sander, Werkstatt – Discorsi. Briefwechsel 1967- 1981. Hrsg. von Erik Lehnert und Günter Maschke. Schnellroda 2009, Abb., XVI, 510 Seiten. ISBN 978-3-935063-28-9 [·]
carl-schmitt-logo-kreis-schwarz

Veröffentlichungen der Carl-Schmitt-Gesellschaft e.V.

Die Gesellschaft fördert Bekanntheit von Leben und Werk durch informative, Werk und Person angemessene, gleichwohl kritisch beleuchtende Forschungen. Dazu gibt sie in regelmäßiger Folge die Reihe „Schmittiana, Neue Folge“ und die Jahresgaben der Gesellschaft „Plettenberger Miniaturen“ heraus.

  • Jörg Barberowski, Der bedrohte Leviathan, Carl-Schmitt-Vorlesungen, Band 3. Hrsg. von der Carl-Schmitt-Gesellschaft e. V. Duncker & Humblot, Berlin 2021, 126 Seiten ISBN 978-3-428-18227-5
  • Angela Reinthal, „Mich hält ein reines Intervall“. Carl Schmitt und die Musik. Gerd Giesler (Hg.), Carl Schmitt Opuscula, Plettenberger Miniaturen 12. 2019, 28 Seiten. ISBN 978-3-9820020-1-9. [·]
  • Carl Schmitt. Aphorismen, Maximen, Selbstdefinitionen. Aus den Tagebüchern gesammelt von Martin Tielke. Gerd Giesler (Hg.), Carl Schmitt Opuscula, Plettenberger Miniaturen, 11. 2018, 32 Seiten. ISBN 978-3-9820020-0-2   [·]
  • Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen. Synoptische Ausgabe der Texte. Im Auftrag der Carl-Schmitt-Gesellschaft herausgegeben von Marco Walter. Duncker & Humblot, Berlin 2018, 322 Seiten. [·]
  • Ernst Hüsmert über Carl Schmitt. Herscheider Erinnerungen. Gerd Giesler (Hg.), Carl Schmitt Opuscula, Plettenberger Miniaturen, 10. 2017, 32 Seiten. ISBN 978-3-9812613-9-4.  [·]
  • Das Fernseh-Urteil des Bundesverfassungsgerichts 1961. Eine Leserbrief-Kampagne aus dem Hause Carl Schmitt in der Deutschen Zeitung. Gerd Giesler u. Ernst Hüsmert (Hg.), Carl Schmitt Opuscula, Plettenberger Miniaturen, 9. Plettenberg 2016, 36 Seiten. ISBN 978-3-9812613-8-7. [·]
  • Schmittiana Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band III. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker & Humblot Berlin 2016, 364 Seiten. ISBN 978-3-428-15025-0. [·]
  • Horst Bredekamp, Der Behemoth. Metamorphosen des Anti-Leviathan. Carl-Schmitt-Vorlesungen, Band 1. Hrsg. von der Carl-Schmitt-Gesellschaft e. V. Duncker & Humblot, Berlin 2016, 117 Seiten. ISBN 978-3-428149-32-2 [·]
  • Johannes Gross, Lesegedanken – Lesefrüchte. Mit kommentierenden Bemerkungen von Carl Schmitt. Gerd Giesler u. Ernst Hüsmert (Hg.), Carl Schmitt Opuscula, Plettenberger Miniaturen, 8. Plettenberg 2015, 32 Seiten. ISBN 978-3-9812613-7-0. [·]
  • Schmittiana Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band II. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker & Humblot Berlin 2014, 316 Seiten. ISBN 978-3-428-14237-8. [·]
  • Gerd Giesler, „Carl Schmitt privat in Berlin. Adressen, Wohnungen und Gäste“. Gerd Giesler u. Ernst Hüsmert (Hg.), Carl Schmitt Opuscula, Plettenberger Miniaturen, 7. Plettenberg 2014, 28 Seiten. ISBN 978-3-9812613-6-3 [·]
  • Martin Tielke, „Carl Schmitt aus der Nähe betrachtet. Zeugnisse von Weggenossen“. Gerd Giesler u. Ernst Hüsmert (Hg.), Carl Schmitt Opuscula, Plettenberger Miniaturen, 6. Plettenberg 2013, 32 Seiten. ISBN 978-3-9812613-5-6. [·]
  • Reinhard Mehring, „Eine Tochter ist das ganz andere“. Die junge Anima Schmitt (1931-1983). Gerd Giesler u. Ernst Hüsmert (Hg.), Carl Schmitt Opuscula, Plettenberger Miniaturen, 5. Plettenberg 2012, 32 Seiten. ISBN 978-3-9812613-4-9. [·]
  • Schmittiana Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band I. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker & Humblot Berlin 2011, 343 Seiten. ISBN 978-3-428-13688-9. [·]
  • Gerd Giesler, Ernst Hüsmert und Wolfgang H. Spindler, Gedichte für und von Carl Schmitt. Gerd Giesler u. Ernst Hüsmert (Hg.), Carl Schmitt Opuscula, Plettenberger Miniaturen, 4. Plettenberg 2011, 32 Seiten. ISBN 978-3- 9812613-3-2. [·]
  • Gerd Giesler, Carl Schmitt und die Künste in der Plettenberg Nachkriegszeit. Gerd Giesler u. E. Hüsmert (Hg.), Carl Schmitt Opuscula. Plettenberger Miniaturen, 3. Plettenberg 2010, 28 Seiten. ISBN 978-3-9812613-2-5. [·]
  • Werner Böckenförde. Predigt im Requiem für Carl Schmitt. Reprint zum 25. Todestag Carl Schmitts am 7. April 2010. 4 Seiten. Privatdruck 2010.
  • Reinhard Mehring, Die Hamburger Verlegerfamilie Eisler und Carl Schmitt. Gerd Giesler u. E. Hüsmert (Hg.), Carl Schmitt Opuscula. Plettenberger Miniaturen, 2. Plettenberg 2009, 28 Seiten. ISBN 978-3-9812613-1-8 [·]

    Rezensionen u.a.: „Carl Schmitts Kontakte“, Westfälische Rundschau, 6. 1.2010; kau(Jürgen Kaube), „ Die Dummheit der Intelligenz. Über Carl Schmitts jüdischen Jugendfreund“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 4, 6.1.2010, S.N3; „Carl Schmitt bricht 1933 mit seinen jüdischen Freunden. Zwei Jahre vor seinem Tod kommt es zur Versöhnung. Neue Broschüre“, Süderländer Tageblatt, 5.1.2010

  • Carl Schmitt und Plettenberg. Der 90. Geburtstag. Gerd Giesler u. E. Hüsmert (Hg.), Carl Schmitt Opuscula. Plettenberger Miniaturen, 1. Plettenberg 2008, 28 Seiten. ISBN 978-3-9812613-0-1 [·]

Stand der Bearbeitung: 15.01.2021

Veröffentlichungen von Carl Schmitt nach Jahr der Veröffentlichung (seit 2007)

Mit dieser Auswahlbibliographie versucht die Gesellschaft, die weltweite Rezeption von Carl Schmitt ab Beginn des Jahres 2007 zu dokumentieren. Der Rhythmus der Neueinträge ist halbjährlich. Die neuesten Angaben stehen jeweils am Beginn einer Rubrik. Stand der Bearbeitung: 20.07.2020

2020

Bücher

  • Carl Schmitt/Duschka Schmitt. Briefwechsel 1923 bis 1950. Herausgegeben von Martin Tielke. Duncker & Humblot, Berlin 2020, 440 Seiten.
    • Rezensionen u.a.: Angela Reinthal, Zeitschrift f. Geschichtswissenschaft 68 (2020), S. 677f; Till Kinzel IFB 20-1 [#6826]
  • Carl Schmitt, Parlement. Democratie. Dictatuur. Übersetzung ins Niederländische von Geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus. Übersetzer George Kwaad. Boom uitgevers, Amsterdam 2020, 135 Seiten
  • Carl Schmitt, Hamlet ya da Hekuba. Zamanın oyuna baskını. Übersetzung ins Türkische. VakıfBank Kültür Yayınları, Istanbul 2020, 94 Seite
  • Ernst Jünger – Carl Schmitt. Correspondance 1930-1983. Édition, notes, et postface par Helmuth Kiesel. Traduction de l’allemand, révision et enrichissement de l’appareil critique par Francois Poncet. Introduction par Julien Hervier. Pierre-Guillaume de Roux/Krisis, Paris 2020, 665 Seiten.

2019

Bücher

  • Carl Schmitt, Politische Theologie II, Übersetzung ins Koreanische. Verlag Greenbee Publishing, Seoul 2019, 174 Seiten
  • Reinhart Koselleck – Carl Schmitt. Der Briefwechsel 1953 – 1983 und weitere Materialien. Herausgegeben von Jan Eike Dunkhase. Suhrkamp, Berlin 2019, 459 Seiten.
    • Rezensionen u.a.: Damián J. Rosanovich, Conceptos Históricos 6 (2020) 9, S. 224-231; Peter Hoeres, HZ Bd. 331 (2020), S. 556-558; Joshua Smeltzer, German Historical Institute London Bulletin 42 (2020) 2, S. 92; Wolfgang Hellmich, ARSP 2 (2020), S. 307-311; Christof Dipper, Neue Politische Literatur 2020; Sebastian Huhnholz, Politische Vierteljahrsschrift 61 (2020), S. 381-383; Fabian Thunemann, Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 3/2020, S. 74-77; Thomas Meyer, sehepunkte.de/2020/03/33929; Angela Reinthal, Z. f. Geschichtswissenschaft 68 (2020), S. 486-488; Hendrkje Schauer, Tagespiegel v. 12.1.2012; Thomas Wagner, NZZ v. 2.1.2020; Stephan Schlak, Die Welt v. 22.12.1983; Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung Nr. 290 v. 16.12.2019, S.30; Florian Meinel, FAZ Nr. 291 v. 14.12.2019; Alexander Cammann, Die Zeit Nr. 52 v. 12.12.2019
  • Carl Schmitt, Het begrip politiek. Gevolgd door Het tijdperk van neutraliseringen e depolitiseringen. Einleitung Theo de Wit. Boom, Amsterdam 2019, 204 Seiten.
  • Carl Schmitt, The Tyranny of Values and other Texts. Ed. by Russell A. Berman and S. G. Zeitlin.Transl. by S. G. Zeitlin. Telos Press, Candor NY 2019, 230 Seiten.
  • Carl Schmitt, Land und Meer (japanisch), Nikkei, Tokio 2019.
  • Carl Schmitt, Nomos ziemi w prawie międzynarodowym jus publicumEuropaemum. Przełożyła Kinga Wudarska. Wstęp i redakcja naukowa Piotr Nowak. Biblioteka kwartalnika KRONOS, Warschau 2019, 351 Seiten.

Zeitschriften

  • Carl Schmitt, The Buribunks. An essay on the philosophy of history. Translated by Gert Reifarth a. Laura Peterson. Griffith Law Review 28 (September 2019)
  • Carl Schmitt, “Stato forte ed economia sana”, Filisofia politica 33 (2019) 1, S. 7-22.

2018

Bücher

  • Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen. Synoptische Ausgabe der Texte. Im Auftrag der Carl-Schmitt-Gesellschaft herausgegeben von Marco Walter. Duncker & Humblot, Berlin 2018, 322 Seiten.
    • Rezensionen u.a.: Angela Reinthal, Z. f. Geschichtswissenschaft 67. Jg. (2019), S. 466 f.; Dieter Senghaas, Das Historisch-Politische Buch, 66. Jg. (2018), S. 530 f.; Ernst R. Zivier, Recht und Politik 54 (2018), S. 474–479; Martin Otto, FAZ Nr. 258 v. 6.11.2018; Reinhard Mehring, NPL 63 (2018), 1, S. 17-22; Till Kinzel IFB 18-4 [#6055]
  • Carl Schmitt, La Società delle Nazioni. Analisi di una costruzione politica. A cura di Giuseppe Perconte Licatese, Le Due Rose, Milano 2018.
  • Jacob Taubes, Carl Schmitt, Ai lati opposti delle barricate. Corrispondenza e scritti 1948-1987. A cura di Herbert Kopp-Oberstebrink, Thorsten Palzhoff, Martin Treml. Edizione italiana a cura di Giovanni Gurisatti. Adelphi, Mailand 2018, 362 Seiten.
  • Carl Schmitt, Tagebücher 1925 bis 1929. Martin Tielke und Gerd Giesler (Hg.). Duncker & Humblot, Berlin 2018, zahlr. Abb., XXXVIII, 545 Seiten.
    • Rezensionen u.a.: Torsten Voß, Z. f. Germanistik NF XXIX.1/2019, S. 199–205; Matthias Wiemers, justament online, 30.7.2018; Reinhard Mehring, NPL 63 (2018), 1, S. 9-25; Hans-Christof Kraus, HPB 66 (2018), S. 381-382; Till Kinzel IFB, 18-3 [#5860]; Reinhard Mehring, Die öffentliche Verwaltung H.13 (Juli 2018), S. 529-530; Martin Otto, FAZ Nr. 130 v. 8.6.2108, S. 10; Angela Reinthal, Z. f. Geschichtswissenschaft 66. Jg., (2018), 6, S. 563-564;
  • Carl Schmitt, Legalità e Legittimità. A Cura di Carlo Galli. Traduzione di Givanni Zanotti. Il Mulino, Bologna 2018, 148 Seiten.
  • Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen. Übersetzung ins Arabische. Madarat Verlag, Cairo 2018.
  • Carl Schmitt, La società delle naziono. Analisi di una construzione politica. A cura di Giuseppe Perconte Licatese. Le Due Rose Editore, Mailand 2018, 214 Seiten.
  • Carl Schmitt, Ex captivitate salus. Experiences 1945-47. Übersetzung von Matthew Hannah. Wiley, New York 2018, 120 Seiten.

Zeitschriften

  • Martin Otto, „ ‚Ihnen verdanke ich die große Fragestellung zu dem Verhältnis von Staatsrechtslehre und Theologie‘. Hans Dombois als Briefpartner von Carl Schmitt“, Z. der Savigny Stiftung f. Rechtsgeschichte, 135. Bd., Kanonist. Abtlg. 104 (2018), S. 429–456.

2017

Bücher

  • Carl Schmitt, Politische Theologie. Ins Koreanische übersetzt von Hang Kim. 2. Aufl., Greenbee, Seoul 2017, 127 Seiten.
  • Carl Schmitt, Respuestas en Núremberg. Edición y comentario de Helmut Quaritsch. Epílogo de José Luis Villacañas. Escolar y Mayo Editores, Madrid 2017, 212 Seiten.
  • Carl Schmitt, (Nomos der Erde), Übersetzung ins Chinesische. Verlag Horizon Media Books, Peking 2017, 330 Seiten.
  • Carl Schmitt, Hamlet oder Hekuba. Der Einbruch der Zeit in das Spiel. 6., korrigierte und erweiterte Auflage. Mit einem Nachwort von Gerd Giesler. Klett-Cotta, Stuttgart 2017, 91 Seiten
    • Rezensionen u.a. : Till Kinzel, IFB17-4 [#5554]
  • Carl Schmitt, Über Schuld und Schuldarten. Eine terminologische Untersuchung und weitere strafrechtliche und frühe rechtsphilosophische Beiträge. 2. Auflage. Mit einer editorischen Nachbemerkung von Gerd Giesler. Duncker & Humblot, Berlin 2017, 181 Seiten.
    • Der Band enthält neben Carl Schmitts Dissertation von 1910 die Beiträge „Über die Tatbestandsmäßigkeit und Rechtswidrigkeit des kunstgerechten operativen Eingriffs“ (1910); „Die Einwirkungen des Kriegszustands auf das ordentliche strafprozessuale Verfahren“ (1916), „Schopenhauers Rechtsphilosophie außerhalb seines philosophischen Systems“ (1913), „Juristische Fiktionen“ (1913); „Rechtsbegriff und Rechtsidee – Rezension zu: Julius Binder, Rechtsbegriff und Rechtsidee. Bemerkungen zur Rechtsphilosophie Rudolf Stammlers“ (1916).
    • Rezensionen u.a., Reinhard Mehring, Juristen Zeitung 72 (H. 22) 2017, S. 1101.
  • Carl Schmitt, Sul Leviatano. Introduzione di Carlo Galli. Il mulino, Mailand 2017, 188 Seiten.
  • Carl Schmitt, Terre et Mer. Un point de vue sur l’histoire mondial. Introduction d’Alain de Benoist, postface de Julien Freund. Traduit par Jean-Louis Pesteil. Pierre-Guillaume de Roux, Paris 2017, 231 Seiten.
  • Carl Schmitt, Le Tribunal du Reich comme gardien de la Constitution. Préface de Renaud Baumert et Olivier Beaud. Dalloz, Paris 2017, 120 Seiten.
  • Carl Schmitt, Theorie des Partisanen. Zwischenbemerkung zum Begriff des Poltischen. 8., korrigierte Auflage. Duncker & Humblot, Berlin 2017, 100 Seiten.
  • Carl Schmitt, Politische Theologie II. Die Legende von der Erledigung jeder Politischen Theologie. 6., korrigierte Auflage. Duncker & Humblot, Berlin 2017, 101 Seiten.
  • Carl Schmitt, Parlamentarismenkrise (Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus), Übersetzung ins Dänische durch Lars Christiansen. Infomations Forlag, Kopenhagen 2017, 125 Seiten.
  • Carl Schmitt, Estado, Movimiento, Pueblo. La triple articulación de la Unidad Política (Staat, Bewegung, Volk. Die Dreigliederung der politischen Einheit), Übersetzung ins Spanische und Einführung von Joseba Miren Garcia Celada. Eunomía. Revista en cultura de la legalidad, 12 (2017), S. 268-309.

Zeitschriften

  • Carl Schmitt, Hugo Preuss: His concept of the state and his position in German state theory“, History of Political Thought, 38 (2017), 2, S. 345-370.

2016

Bücher

  • Carl Schmitt, Kanunilik ve Meşruiytet. Übersetzung von Legalität und Legitimität ins Türkische. Ithaki, Istanbul 2016, 126 Seiten.
  • Carl Schmitt, Légalité et légitimité. Traduit par Christian Roy, Augustin Simard. Éditions de la maison des sciences de l’homme, Paris 2016, 88 Seiten
  • Carl Schmitt, Teoria partyzanta (Theorie des Partisanen), Übersetzung ins Polnische durch Borys Cymbrowski, Vorwort von Jakub Majmurek. Verlag Wydawnictwo Krytyki Politycznej, Warschau 2016, 107 Seiten.
  • Carl Schmitt, Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus. 10. Aufl. Duncker & Humblot, Berlin 2016, 92 Seiten.
  • Carl Schmitt, Land und Meer. Eine weltgeschichtliche Betrachtung. 8., durchgesehene Aufl. Klett-Cotta, Stuttgart 2016, 108 Seiten.
  • Carl Schmitt, Römischer Katholizismus und politische Form. 6., durchgesehene und erweiterte Aufl. Klett-Cotta, Stuttgart 2016, 69 Seiten.
  • Schmittiana Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band III. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker & Humblot Berlin 2016, 364 Seiten.

    Der Band enthält folgende Beiträge: Carl Schmitt „Grundsätzliches zur Verfassung des Deutschen Reiches (1929)“, S. 7-10; Carl Schmitt, „Verfassungsrechtliche Fragen der Gegenwart (1930)“, S. 11-16; Carl Schmitt, „Öffentlichkeit (1930)“, S. 17-22; Reinhard Mehring (Hrsg.), „Carl Schmitt in der Korrespondenz mit Nationalökonomen und Soziologen I: Eduard Rosenbaum, Kurt Singer, Edgar Salin, Emil Lederer, Gottfried Salomon, Ferdinand Tönnies“, S. 23-118; Rolf Rieß (Hrsg.), „Carl Schmitt in der Korrespondenz mit Nationalökonomen und Soziologen II: Carl Brinkmann, Erwin von Beckerath, Friedrich Lenz, Eduard Heimann“, S. 119-232; Jens Hacke (Hrsg.), „Briefwechsel Moritz Julius Bonn – Carl Schmitt 1919–1932“; S. 233-250; Martin Tielke (Hrsg.), „Carl Schmitts Briefwechsel mit Marianne Kesting (1959–1983)“, S. 251-316; Reinhard Mehring, „Im Netzwerk der Selbstglossierung: das Corollariengefüge der Handexemplare und Materialien. Zur Neuauflage von Carl Schmitt »Der Hüter der Verfassung«“, S. 317-325; Ergänzungen zu Korrespondenzen: Briefwechsel Carl Schmitt – Rudolf Smend und Briefwechsel Carl Schmitt – Armin Mohler, S. 327-332. Fundstücke aus dem Nachlass von Carl Schmitt: Erinnerung an meinen Vater / Illustration anlässlich der Einkommenssteuererklärung 1965, zusammengest. v. Gerd Giesler, S. 333-334. Personenregister (Band I, II und III).

    Rezensionen u.a.: Martin Otto, Der Staat, 56 (2017) 4, S. 662- 665; Hans-Christof Kraus, HPB 65 Jg. (2017), 2, S. 133; Angela Reinthal, Z.f.Geschichtswissenschaft, 65. Jg. (2017), 5, S. 481-482; Till Kinzel, IFB17-1 [#2430]

  • Carl Schmitt, Dyktatura. Od źródeł nowożytnej idei suwerenności do proletariackiej walki klas przełożyła Kinga Wudarska wstęp i redakcja naukowa Piotr Nowak. Biblioteka kwartalnika KRONOS, Warschau 2016, 303 Seiten.
  • Carl Schmitt, 论断与概念 (Positionen und Begriffe), Übersetzung ins Chinesische. Verlag Horizon Media Books, Peking 2016, 421 Seiten.
  • Carl Schmitt, 政治的浪漫派 (Politische Romantik), Übersetzung ins Chinesische. Verlag Horizon Media Books, Peking 2016, 208 Seiten.
  • Carl Schmitt, 宪法学说 (Verfassungslehre), Übersetzung ins Chinesische. Verlag Horizon Media Books, Peking 2016, 576 Seiten.
  • Carl Schmitt, Legalność i prawomocność, Übersetzung von „Legalität und Legitimität“ ins Polnische durch Bogdan Baran. Wydawnictwo Aletheia, Warschau 2016, 215 Seiten.
  • Carl Schmitt, Land and Sea: A World-Historical Meditation. Telos Press, New York 2016, 185 Seiten.
  • Carl Schmitt, Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes. Sinn und Fehlschlag eines politischen Symbols. Mit einem Anhang sowie einem Nachwort des Herausgebers Günter Maschke. 5. Aufl., Klett-Cotta, Stuttgart, 244 Seiten.
  • Carl Schmitt, Der Hüter der Verfassung. Mit einem Anhang: Hugo Preuß. Sein Staatsbegriff und seine Stellung in der deutschen Staatslehre. 5. Aufl., Duncker & Humblot, Berlin 2016, 200 Seiten.

Zeitschriften

  • Carl Schmitt, Legge e giudizio. Uno studio sul problema della prassi giudiziale, hg. von E. Castrucci, Giuffrè, Milano 2016 [italien. Übers. von “Gesetz und Urteil”]
  • Carl Schmitt, „The changing structure of international law“, Journal for Cultural Research, Vol. 20 (2016), 3, S. 310-328. Englische Übersetzung eines Vortrags von Carl Schmitt in Spanien 1943, zuerst auf Spanisch erschienen in Revista de Estudios polítiquos 5 (1943), S. 3-36.
  • Carl Schmitt, Thomas Hobbes/Baruch Spinoza. Filosofia política, 30 (2016), 2, S. 195-204. Italienische Übersetzung des gleichnamigen Textes aus Schmittiana VII, Berlin 2001, mit einem Kommentar von Carlo Galli, „Gli inizi di un lungo confronto: il giovane Schmittt su Hobbes e Spinoza“, Filosofia política 30 (2016), 2, S. 205-214.

2015

Bücher

  • Carl Schmitt, Légalité et légitimité. Traduction de l’Allemand par Christian Roy et Augustin Simard. Les Presses de l’Université de Montréal, Montréal 2015, 149 Seiten.
  • Carl Schmitt, Imperium. Conversazioni con Klaus Figge e Dieter Groh 1971. Trascrizione e commento a cura die Frank Hertweck e Dimitrios Kisoudis in collaborazione con Gerd Giesler, postilla di Dieter Groh. Traduzione di Corrado Badocco, Quodlibet, Marcerata 2015, 304 Seiten.
  • Carl Schmitt, La formazione dell‘ esprit in Francia e altri scritti sull‘ Europa e sullo Stato. Hrsg. von Carlo Pontorieri, Il Melangolo, Genua 2015, 130 Seiten.
  • Carl Schmitt, Glossarium. Aufzeichnungen aus den Jahren 1947 bis 1958. 2. Aufl. Erweiterte, berichtigte und kommentierte Neuausgabe. Herausgegeben von Gerd Giesler u. Martin Tielke. Duncker & Humblot, Berlin 2015, XIII, 557 Seiten.
    • Rezensionen u.a.: Hans-Christof Kraus, Jb. für Politisches Denken, Bd. 26 (2016), S. 213f; Peter Uwe Hohendahl, Z. f. Germanistik NF 26 (2016), S. 243-261; Matthias Wemers, justament.de/archives/7434; Till Kinzel, IFB 16-3 [#4367]; Christian Hacke, HPB 3 (2016), S.258; Stefan Breuer, Neue Zürcher Zeitung v.22.6.2016; Alexander Cammann, Die Zeit v. 19.5.2016; Angela Reinthal, Z. f. Geschichtswissenschaft, 63.Jg. (2016), 3, S. 408-409; Thomas Meyer, literturkritik.de, Nr. 3, März 2016; Reinhard Mehring, Philosophischer Literarturanzeiger 68. Jg. (2015), S. 354-361.
  • Carl Schmitt, Ex captivitate salus. Erfahrungen der Zeit 1945/47. Vierte, erweiterte Auflage. Duncker & Humblot, Berlin 2015, 100 Seiten.
  • Schmitt und Sombart. Der Briefwechsel von Carl Schmitt mit Nicolaus, Corina und Werner Sombart. Herausgegeben von Martin Tielke in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler. Duncker & Humblot, Berlin 2015, 263 Seiten.
    • Rezensionen u.a.: Hans-Christof Kraus, Jb. für Politisches Denken, Bd. 26 (2016), S. 213f.; Kentaro Moto, 23. Etappe 2016/17, S. 152-169; Hans-Werner Laubinger, Fachbuchjournal 8. Jg., Ausg. 3/2016, S. 14-18; Reinhard Mehring, Weimarer Beiträge 61. Jg. (2016), Heft 3, S. 454-460; Thomas Meyer, literaturkritik.de, Nr. 3, März 2016; Jörg Auffenanger, Berliner Zeitung v. 13.4.2016; Angela Reinthal, Z f. Geschichtswissenschaft , 63 (2016), 2, S. 180-182; Wolf Lepenies, Die Welt v. 14.11.2015; Stephan Schlak, FAZ v. 28.10.2015; Till Kinzel, IFB 15-3 [#4290].
  • Carl Schmitt, Stato, Grande Spazo, Nomos. A cura die Günter Maschke. Edizioni italiana a cura di Giovanni Gurasatti. Adelphi, Mailand 2015, 527 Seiten. Rezensionen u.a.: Mario Andrea Rigoni, Corriere della Sera v. 6.12.2015
  • Carl Schmitt, Les trois types de pensée juridique. Présentation par Dominique Séglard. Presses Universitaires de France, Paris 2015, 168 Seiten.
  • Carl Schmitt, La guerra d’aggressione come crimine internationale, Il mulino, Bologna 2015.
  • Carl Schmitt, Dialogues on Power and Space, with an introduction by Andreas Kalyvas and Federico Finchelstein. Polity Press, Cambridge 2015, 120 Seiten.
  • Carl Schmitt, Poliittisen Käsite. Tutkijaliitto, Helsinki 2015, 155 Seiten.
  • Carl Schmitt, O Conceito do Político, com tradução de Alexandre de Sá. Alemedina, Coimbra 2015, 200 Seiten.
  • Carl Schmitt, Imperium. Conversazioni con Klaus Figge e Dieter Groh. Quodlibet, Marcerata 2015, 304 Seiten.
  • Carl Schmitt, The Guardian of the Constitution. Hans Kelsen and Carl Schmitt on the Limits of Constitutional Law. Cambridge University Press, Cambridge 2015, 290 Seiten.
  • Carl Schmitt, ,政治的概念 (Anthologie „Der Begriff des Politischen“ und „Theorie des Partisanen“), Übersetzung ins Chinesische. Verlag Horizon Media Books, Peking 2015.
  • Carl Schmitt, 政治的神学 (Anthologie „Politische Theologie I“ und „Politische Theologie II“), Übersetzung ins Chinesische. Verlag Horizon Media Books, Peking 2015
  • Carl Schmitt, 合法性与正当性 (Anthologie „Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus“, Verfassungsrechtliche Aufsätze“ und „Ex captivitate salus“), Übersetzung ins Chinesische. Verlag Horizon Media Books, Peking 2015
    Carl Schmitt, Die Diktatur. Von den Anfängen des modernen Souveränitätsgedankens bis zum proletarischen Klassenkampf. Duncker & Humblot, Berlin 2015. 8., korrigierte Aufl., XXIII, 261 Seiten.
  • Carl Schmitt, Politische Theologie. Vier Kapitel zur Lehre von der Souveränität. Duncker & Humblot, Berlin 2015. 10. Aufl., 72 Seiten.
  • Carl Schmitt, Der Begriff des Politischen. Text von 1932 mit einem Vorwort und drei Corollarien. Duncker & Humblot, Berlin 2015. 9., korrigierte Aufl., 119 Seiten
  • Carl Schmitt, Der Wert des Staates und die Bedeutung des Einzelnen. Dritte, korrigierte Auflage. Mit einer Nachbemerkung von Gerd Giesler, Korrekturen aus dem Handexemplar des Verfassers und einem Personenverzeichnis. Duncker & Humblot, Berlin 2015, 122 Seiten.

2014

Bücher

  • Carl Schmitt, Siyasi Ilahiyat (Politische Theologie). 5. Auflage, Übersetzung ins Türkische durch A. Emre Zeybekoğlu. Verlag Dost Kitabevi Yayinlari, Ankara 2014, 77 Seiten.
  • Carl Schmitt, Parlamenter Demokrasinin Krizi (Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus), 3. Auflage, Übersetzung von A. Emre Zeybekoğlu, Verlag Dost Kitabevi Yayinlar, Ankara 2014, 116 Seiten.
  • Carl Schmitt, Teologia polityczna 2, (Politische Theologie II), Übersetzung ins Polnische von Bogdan Baran, Verlag Wydawnictwo Aletheia, Warschau, 2014, 146 Seiten.
  • Carl Schmitt, El concepto de lo polítco. Traductor Rafael de Agapito Serrano. Alianza Editorial, Madrid 2014, 184 Seiten.
  • Carl Schmitt – Ernst Rudolf Huber. Briefwechsel 1926-1981. Mit ergänzenden Materialien. Herausgegeben von Ewald Grothe. Duncker & Humblot, Berlin 2014, 617 Seiten.

    Rezensionen u.a.: Frieder Günther, Z. f. Neuere Rechtsgeschichte, 39. Jg (2017), S. 143; Hasso Hofmann, Politisches Denken, Jahrbuch 2015, Bd. 25, S. 49-67; Hans-Werner Laubinger, Fachbuchjournal, 8. Jg., Ausg. 2/2016, S.28-35; Ulf Morgenstern, HPB 63.Jg. (2016), S. 531-533; Philipp Gessler, Deutschlandradio v. 27.1.2016; Ellen Thümmler, Archiv f. Sozialgeschichte v. 23.12.2015; Christian Busse, Archiv d. öff. Rechts 140. Bd.(2015), S. 305-317; Peter Hoeres, Die öffentliche Verwaltung, Heft 24, Dezember 2015, S. 1056f.; Monika Ziller, Sehepunkte 15(2015), Nr.10; Dirk Blasius, Hist. Zeitschrift, Bd. 301 (2015), S. 832f; Markus C. Kerber, Recht und Politik, Bd. 4 (2015), S. 253f.; Hans-Christof Kraus, Der Staat, 54. Bd. (2015), S. 615-617; Stephan Schlak, FAZ v. 28.10.2015; Ingo Lampe, Junge Freiheit, Nr. 33 v. 17. 8. 2015; Reinhard Mehring, Juristenzeitung 3 (2015), S. 143f.; Till Kinzel, IFB 14-4 [#3887].

  • Carl Schmitt, Der Schatten Gottes. Introspektionen, Tagebücher und Briefe 1921 bis 1924. Gerd Giesler, Ernst Hüsmert u. Wolfgang H. Spindler (Hg.), Duncker & Humblot, Berlin 2014, XXII, 601 Seiten.

    Rezensionen u.a.: Ulf Morgenstern, HPB, 63.Jg. (2016), S. 532-533; Ingo Meyer, Philos. Rundschau 62. Bd. (2015), S. 268-273; Hans-Werner Laubinger, Fachbuchjournal, 7. Jg., Ausg. 6/2015, S. 36-41; Hans-Christof Kraus, Hist. Zeitschrift, Bd. 301 (2015), S. 830f.; Markus C. Kerber, Recht und Politik, 4 (2015), S. 253f.; Hans-Christof Kraus, Der Staat 54. Bd. (2015), S. 615-617; Gerhard Köbler, Z. integrativer europäischer Rechtsgeschichte 05-2015 (elektron. Publikation); Bernd Rüthers, Juristenzeitun, 70 (Sept.2015), S. 828-829; Matthias Wiemers, http://www.justament.de/archives/5981 v. 8.5.2015; Angela Reinthal, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 65.Jg. (2015), S. 583-585; Manfred Hofmann, Junge Freiheit Nr. 6 v. 30.1.2015; Till Kinzel, IFB 14-4 [#3733]; Reinhard Mehring, Merkur Nr. 787 (Dezember 2014), S.1109-1112; Jan-Paul Klünder, literaturkritik.de v. 2.12.2014; Stefan Breuer, NZZ v. 12.11.2014; Felix Diersch, Sezession 62 (Oktober 2014).

  • Schmittiana. Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band II. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker & Humblot, Berlin 2014, 316 Seiten.

    Der Band enthält folgende Beiträge: Thomas Marschler (Hg.), „Carl Schmitt. Bund, Staat und Reich. Vortrag in Berlin am 22. Februar 1933“, S. 7-51; Martin Otto (Hg.), „‘Mein Fachkollege Koellreutter ist zwar kein Genie‘. Briefe von Kurt Wolzendorff an Carl Schmitt 1920/1921“, S. 53-86; Reinhard Mehring (Hg.), „Walter Jellinek- Carl Schmitt. Briefwechsel 1926 bis 1933“, S. 87-117; Reinhard Mehring (Hg.), „Carl Schmitt im Gespräch mit Philosophen. Korrespondenzen bis 1933 mit Hans Pichler, Eduard Spranger, Alfred Baeumler, Alois Dempf, Paul Ludwig Landsberg, Theodor Litt, Leo Strauss, Helmut Kuhn, Martin Heidegger, Eric Voegelin“, S. 120-199; Mark Schweda (Hg.), „‘Die nicht selbstverständliche Begegnung zwischen uns‘: Der Briefwechsel von Joachim Ritter und Carl Schmitt im wirkungsgeschichtlichen Horizont“, S. 201-274; Michael Rumpf (Hg.), „Briefwechsel Michael Rumpf – Carl Schmitt“, S. 275-285; Gerd Giesler (Hg.), Carl Schmitt. Notizen zu seinen Geburtstagsansprachen 1948 und 1953“, S. 287-294; Berichtigungen und Ergänzungen zu Band I, S. 295; Personenregister (Band I und II) 297-316.

    Rezensionen u.a.: Hans-Christof Kraus, HPB, 63.Jg. (2015), S.361f.; Till Kinzel, IFB 14-1 4 [#2430]; Erik Lehnert, Sezession 60 (Juni 2014).

  • Carl Schmitt, Positionen und Begriffe im Kampf mit Weimar – Genf – Versailles 1923-1939. Vierte, korrigiert Auflage. Mit einer Vorbemerkung von Gerd Giesler und Korrekturen aus dem Handexemplar des Verfassers. Duncker & Humblot, Berlin 2014, 364 Seiten.

    Rezensionen u.a.: Till Kinzel, IFB 14-3 [#3747.

  • Carl Schmitt, Volksentscheid und Volksbegehren. Ein Beitrag zur Auslegung der Weimarer Verfassung und zur Lehre von der unmittelbaren Demokratie. Neuausgabe mit Korrekturen und einer editorischen Nachbemerkung. Duncker & Humblot. Berlin 2014, 91 Seiten.

    Rezensionen u.a.: Till Kinzel, IFB 14-2 [#3636].

Zeitschriften

  • Carl Schmitt, „Glossarium. Aus unveröffentlichten Aufzeichnungen“, TUMULT. Vierteljahresschrift für Konsensstörung. Winter 2014/14, S. 48-55.

2013

Bücher

  • Carl Schmitt, Le categorie del ‚politico‘. Ed. G. Miglio e P. Schiera, Il Mulino, Bologna 2013, 336 Seiten.
  • Carl Schmitt, Nauka o konstytucji (Verfassungslehre), Übersetzuung ins Polnische durch Magdalena Kurkowska und Robert Marszalek, Verlag Wydawnictwo Teologia Polityczna, Warschau 2013, 630 Seiten.
  • Carl Schmitt, La dictadura. Traductor José Díaz García. Alianza Editorial, Madrid 2013, 296 Seiten.
  • Carl Schmitt und die Öffentlichkeit. Briefwechsel mit Journalisten, Publizisten und Verlegern aus den Jahren 1923 bis 1983. Herausgegeben, kommentiert und eingeleitet von Kai Burkhardt in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler und Stefan Krings, Duncker & Humblot, Berlin 2013, 243 Seiten.

    Rezensionen u.a. in: Hans-Christof Kraus, Die öffentliche Verwaltung, H.18, 2014, S. 800-801; Peter Hoeres, HZ, Bd. 299 (2014), S. 576-577; Steffen Augsberg,http://pw-portal.de/rezensionen; Eberhard Straub, http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/.

  • Carl Schmitt, Unabhängigkeit der Richter, Gleichheit vor dem Gesetz und Gewährleistung des Privateigentums nach der Weimarer Verfassung – Ein Rechtsgutachten zu den Gesetzentwürfen über die Vermögensauseinandersetzung mit früher regierenden Fürstenhäusern. Nachdruck der 1. Aufl. 1926. De Gruyter, Berlin 2013, 27 Seiten.
  • Carl Schmitt, Il valore dello stato e il significato dell’individuo. Herausgegeben u. eingeleitet von Carlo Galli, übersetzt von Furio Ferraresi. Il mulino, Bologna 2013, 104 Seiten.
  • Carl Schmitt, Ensayos sobre la Dictadura 1916-1932. Übersetzt von José Díaz García u. Pedro Madrigal Deves, eingeleitet von José M.a Baño Léon. Editorial Tecnos, Madrid 2013, 473 Seiten.

    Das Buch enthält neben dem Hauptwerk „Die Diktatur“ auch Übersetzungen der Aufsätze „Diktatur und Belagerungszustand“ (1916), „Die Einwirkung des Kriegszustandes auf das ordentliche strafprozessuale Verfahren“ (1916), „Die Diktatur des Reichspräsidenten nach Art. 48 der Reichsverfassung“ (1924), „Diktatur“ (1926) und „Die staatsrechtliche Bedeutung der Notverordnung, insbesondere ihre Rechtsgültigkeit“ (1931).

  • Carl Schmitt, Teoría del partisano. Acotacíon al concepto de lo político. Übersetzt von Anima Schmitt de Otero, Einführung von José Luis López de Lizaga, Nachwort von Franco Volpi. Editorial Trotta, Madrid 2013, 116 Seiten.
  • Carl Schmitt, Théorie de la Constitution. 2. Aufl. Übersetzt von Lilyane Deroche unter Mitwirkung von Oliver Beaud, Vorwort von Oliver Beaud. Presses Universitaires de France, Paris 2013, 576 Seiten.
  • Carl Schmitt, Politická theologie (Politische Theologie)OIKOYMENH, Prag 2013.
  • Carl Schmitt, Pojem politicna (Der Begriff des Politischen), OIKOYMENH, Prag 2013.
  • Carl Schmitt, Rímský katolicismus a politická forma (Römischer Katholizismus und politische Form), Prag 2013.

2012

Bücher

  • Carl Schmitt, Dialogo sul potere. Herausgegeben u. mit einem Nachwort von Giovanni Gurisatti, Adelphi, Mailand 2012, 124 Seiten.

    Das Buch enthält auch die Übersetzung vom „Gespräch über den neuen Raum“.

  • Carl Schmitt, Dictatorship. From the origin of the modern concept of sovereignty to proletarian class struggle. Transl. by Michael Hoelz and Graham Ward. Polity Press, Cambridge 2012, 359 Seiten.
  • Hans Blumenberg – Carl Schmitt. L’enigma della modernità. Epistolario 1971-1979 e altri materiali. A. Schmitz e M. Lepper (Ed.), Laterza, Bari 2012, 236 S.

 

2011

Bücher

  • Carl Schmitt, Teoría de la Constitucíon. Traductor Francisco Ayala. Alianza Editorial, Madrid 2011, 494 Seiten.
  • Carl Schmitt, La Visibilité de l’Église – Catholicisme romain et forme politique – Donoso Cortés. Quatre essays. Présentation de Bernard Bourdin, Préface de Jean-François Kervégan, Traduction de l’allemand par André Doremus, revue et corrigée par Oliver Mannoni. Editions du Cerf, Paris 2011, 288 Seiten.
  • Schmittiana Neue Folge. Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band I. Herausgegeben von der Carl-Schmitt-Gesellschaft. Duncker & Humblot Berlin 2011, 343 Seiten.

    Der Band enthält folgende Beiträge: Reinhard Mehring (Hg.), „Die Weimarer staatsrechtliche Diskussion im Spiegel des Rezensionswerkes von Carl Schmitt. Sechs Rezensionen“, S. 9-32; Martin Otto (Hg.), „’Es ist eigenartig, wie unsere Gedanken sich begegnen’“. Erwin Jacobi und Carl Schmitt im Briefwechsel 1926 bis 1933“, S. 33-58; Ellen Thümmler u. Reinhard Mehring (Hg.), „’Machen Sie mir das Vergnügen und erwähnen Sie die Negerplastik’. Waldemar Gurian – Carl Schmitt. Briefwechsel 1924 bis 1932“, S. 59-112; Rolf Rieß (Hg.), „ Lilly von Schnitzler – Carl Schmitt. Briefwechsel 1919 bis 1977“, S. 113-256; Martin Tielke, „Die Bibliothek Carl Schmitts“, S. 257-332; Gerd Giesler, „Die Geburtsurkunde Carl Schmitts“, S. 333-334; Personenregister, S. 335-343.

    Rezensionen u.a.: Martin Munke, http://pw-portal.de, 4.10.2012;Hans-Christof Kraus, Das Historisch-Politische Buch H. 4, 2012, S. 421-422; Siegfried Gerlach, Sezession 48 (Juni 2012), S. 44; Till Kinzel, IFB 11-4 [#2430]

  • Jakob Taubes – Carl Schmitt. Briefwechsel, mit Materalien. Herausgegeben von Herbert Kopp-Oberstebrink, Thorsten Palzhoff und Martin Treml. Fink, Paderborn u. München 2011, 327 Seiten.

    Rezensionen u.a.: Siegfried Gerlach, Sezession 48 (Juni 2012), S. 44-45; Cord Riechelmann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29. April 2012; Georg Craemer, Junge Freiheit, 16. März 2012; Stephan Schlak, Deutschlandradio Kultur, 7. Februar 2012; Hans-Martin Lohmann, Süddeutsche Zeitung, 30. Januar 2012; Rezensionen u.a.: Till Kinzel, IFB 11-4 [#2435]

  • Carl Schmitt, Writings on War. Edited, translated and annotated by Timothy Nunan. Polity Press, Cambridge 2011, 304 Seiten.

    Das Buch enthält die Teile “The turn to the discriminating concept of war”; “The Großraum order of international law”; “The international crime of the war of aggression and the principle ‘nullum crimen, nulla poena sine lege”.

  • Carl Schmitt, Guerre discriminatoire et Logique des grands espaces. Préface de Danilo Zolo. Notes et commentaires de Günter Maschke. Traduction de François Poncet. Krisis, Paris 2011, 289 Seiten

    In dem Buch sind die Übersetzungen der beiden Schriften „ Die Wendung zum diskriminierenden Kriegsbegriff“ (1938) und „Völkerrechtliche Großraumordnung mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte. Ein Beitrag zum Reichsbegriff im Völkerrecht“ (4.Aufl., 1942) abgedruckt.

  • Carl Schmitt, Die Tyrannei der Werte. Dritte, korrigierte Auflage. Mit einem Nachwort von Christoph Schönberger und einer Editorischen Notiz von Gerd Giesler. Duncker & Humblot, Berlin 2011, 91 Seiten.

    Rezensionen u.a.: Robert Caven, Zeno Nr. 31 (2011), 39-47; Erik Lehnert, Sezession, 9. Jg,, H. 42, Juni 2011, S.41; Till Kinzel, IFB 11-1[#1810]; Werner v. Bebber, Der Tagesspiegel, 20. März 2011.

  • Carl Schmitt, Staatsgefüge und Zusammenbruch des zweiten Reiches. Der Sieg des Bürgers über den Soldaten. Zweite Auflage. Mit einem Anhang: Die Logik der geistigen Unterwerfung. Herausgegeben, mit einem Vorwort und mit Anmerkungen versehen von Günter Maschke. Duncker & Humblot, Berlin 2011, 117 Seiten.

    Rezensionen u.a.: Hans-Christof Kraus, Histor. Zeitschrift, 295. Jg.,H.1 (2012), S. 251-251; Reinhard Mehring, Juristenzeitung 13.Jg. (2011), S. 684; Erik Lehnert, Sezession, 9. Jg,, H. 42, Juni 2011, S.40-41; Till Kinzel IFB 11-3[#2000]

Beiträge in Sammelwerken

  • Briefe Carl Schmitts an Lilly von Schnitzler. Eine Auswahl, in Max Beckmann Archiv. Erwerbungen 2008-2010. Hg. von Christian Lenz, Max Beckmann-Gesellschaft, München 2010, Seite 143-163 (v. insgesamt 230 Seiten).

2010

Bücher

  • Carl Schmitt, Deux textes. La question clé de la société des Nations. Le passage au concept de guerre discriminatoire. Herausgegeben und übersetzt von Robert Kolb. A. Pedone, Paris 2009, 121 Seiten.
  • Carl Schmitt, Political Romanticism. New Introduction by Graham McAleer, Transactions Publishers, New Brunswick 2010, 227 Seiten.
  • Carl Schmitt. Tagebücher 1930 bis 1934. Herausgegeben von Wolfgang Schuller in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler. Akademie Verlag, Berlin 2010, 531 Seiten.

    Rezensionen u.a.: Hans-Christof Kraus, Histor. Zeitschrift, 295. Jg.,H.1 (2012), S. 249-250; Jerónimo Molina, Empresas Políticas, 9.Jg., Nr.14/15 (2010), S. 275-277; Gerd Roellecke†, Die Öffentliche Verwaltung, Heft1, 2012, S. 30-31; Rezensionen u.a.: Reinhard Mehring, Göttingische Gelehrte Anzeigen, 263.Jg., H.1/2 (2011), S. 57-72; Harald Seubert, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 59.Jg., H.5 (2011), S.466-468; Eberhard Straub, Deutschlandradio Kultur, 29. Mai 2011; Patrick Bahners, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 119, 23. Mai 2011, S. 26; Günter Maschke, Junge Freiheit Nr.13, 23. März 2011, S.21; Dirk Blasius, H-Soz-u-Kult, 23. Februar 2011.

  • „Solange das Imperium noch da ist“. Carl Schmitt im Gespräch mit Klaus Figge und Dieter Groh (1971). Herausgegeben, kommentiert und eingeleitet von Frank Hertweck & Dimitrios Kisoudis in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler. Mit einem Nachwort von Dieter Groh. Duncker & Humblot, Berlin 2010, 200 Seiten.

    Siebo M.H. Jansen, Kölner Forum für Internat. Beziehungen u. Sicherheitspolitik e.V., Ausg.1/11 (2012) 3 S.; Jerónimo Molina, Empresas Políticas, 9.Jg., Nr.14/15 (2010), S. 277-278; „Im Grunde war Hitler Buddhist. Was und vor allem wie hat Carl Schmitt über seine Rolle im Januar 1933 erzählt? War er ein Steigbügelhalter der Nationalsozialisten?“ Vorabdruck in Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. Oktober 2010, Bilder und Zeiten, Z 3.
    Rezensionen u.a.: .: Siebo M.H.Janssen, Kölner Forum für Internat. Beziehungen u. Sicherheitspolitik e.V., Rezension 1/11; Jürgen G. Backhaus, European Journal of Law and Economics, Vol. 31 (2011), S. 229; Reinhard Mehring, Göttingische Gelehrte Anzeigen, 263.Jg., H.1/2 (2011), S. 57-72; Patrick Bahners, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 119, 23. Mai 2011; Steffen Augsberg, www.pw-portal, März 2011; Lutz Bering, Deutschlandradio Kultur, 13. Februar 2011.

  • „Auf der gefahrvollen Straße des öffentlichen Rechts“. Briefwechsel Carl Schmitt – Rudolf Smend 1921-1961. Herausgegeben von Reinhard Mehring, Duncker & Humblot, Berlin 2010, 208 Seiten.

    Rezensionen u.a.: .: Peter Badura, AöF 137 (2012), Nr.1, S. 158-161; Robert Chr. van Oyen, www.pw-portal, März 2011; Michael Stolleis, Die Zeit, 4. November 2010

  • Carl Schmitt, Cattolicesimo romano e forma politica. Traduzione ed edizione italiana a cura di Carlo Galli. Il Mulino, Bologna 2010, 96 Seiten.
  • Carl Schmitt, Ex capitivitate salus. Egy német fogoly vallomásai 1945-47-böl. Übersetzt und mit einem Nachwort von Peter Téchet. Gödöllö-Máriabesnyö, Attraktor Verlag 2010, 120 Seiten.

    Das Buch enthält auch die Nürnberger Verhör-Protokolle.

 

2009

Bücher

  • Carl Schmitt, Hamlet or Hecuba: The Intrusion of the Time into the Play. Mit einer Einführung von Jennifer R. Rust u. Julia Reinhard Lugton und einem Beitrag von David Pan. Übersetzt von David Pan u. Jennifer R. Rust. Telos Press, New York 2009.
  • Carl Schmitt, Gesetz und Urteil. Nachdruck der 2., unveränd. Auflage. Beck, München 2009, 129 Seiten.
  • Carl Schmitt, La tiranía de los valores. Prólogo de Jorge E. Dotti. Übersetzt von Sebastián Abad. Hydra, Buenos Aires 2009, 163 S.

    S. 9-86 Einführung, S. 87 Bemerkung des Übersetzers, S. 91-147 Text Carl Schmitts, S. 149-163 Borges-Lektüre von Carl Schmitt.

  • Carl Schmitt/Hans Kelsen, La polémica Schmitt/Kelsen sobre la justicia constitucional: El defensor de la Constitución versus ¿Qién debe ser el denfensor de la Constitución? Ensayo preliminar por Giorgio Lombardi. Tecnos, Madrid 2009.
  • Erik Lehnert u. Günter Maschke (Hg.), Carl Schmitt/Hans-Dietrich Sander, Werkstatt – Discorsi. Briefwechsel 1967- 1981. Antaios, Schnellroda 2009, 510 Seiten.

    Rezensionen u.a.: Till Kinzel, IFB 2009 [#0212], http://ifb.bsz-bw.de/; Wolfgang Schuller, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Juni 2009; Reinhard Mehring, H-Soz-u-Kult, 12.3.09; Jörg Blöcker, Junge Freiheit, Nr. 12/09, S. 22, 13.3.09

  • Carl Schmitt, Teología política. Traducciones de Francico Javier Conde y Jorge Navarro Pérez. Epílogo de José Luis Villacañas. Editorial Trotta, Madrid 2009, 180 Seiten.

    Inhalt: Teología política (S. 11-58); Teología política II (S. 61-133); Epílogo (S. 135-180).

  • Carl Schmitt, Democracia e parlamentarismo, in Diogo Pires Aurélio (Hg.), Representação política. Textos classicos. Tradução de João Tiago Proença. Livros Horizonte 2009, S. 177-206 (v. insgesamt 221 Seiten).

    Die weiteren Texte sind von Edmund Burke, Emmanuel Joseph Sieyes, György Lukács und Hans Kelsen.

 

2008

Bücher

  • Carl Schmitt, Teorie partizána (Theorie des Partisanen), OIKOYMENH, Prag 2008.
  • Carl Schmitt, Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes. Sinn und Fehlschlag eines politischen Symbols. Übersetzung ins Chinesische. Herausgegeben von Liu Xiaofeng. Normale Universität Ostchinas Verlag, Shanghai 2008.
  • Carl Schmitt, Der Hüter der Verfassung. Übersetzung ins Chinesische. Herausgegeben von Luo Haocai. Kommerzieller Verlag, Peking 2008.
  • Carl Schmitt, Land und Meer. Übersetzung ins Chinesische. Herausgegeben von Lin Guoji. Normale Universität Ostchinas Verlag, Shanghai 2008.
  • Carl Schmitt, Der Hüter der Verfassung. The Commercial Press 2008, Beijing.
  • Carl Schmitt, Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes. East China Normal University Press, 2008 Shanghai.
  • Carl Schmitt, Los fundamentos históricos-espirituales del parlamentarismo en su situacíon actual. Editorial Tecnos, Madrid 2008.
  • Carl Schmitt, Political Theology II. The Myth of the Closure of any Political Theology. Übersetzt und eingeleitet v. Michael Hoelzl u. Graham Ward. Polity Press, Cambridge (UK) 2008, 158 Seiten.
  • Carl Schmitt, La tirannia dei valori. A cura di Giovanni Gurisatti. Aldelphi, Mailand 2008, 107 Seiten.
  • Carl Schmitt, Gespräch über die Macht und den Zugang zum Machthaber. Klett-Cotta, Stuttgart 2008, 96 Seiten. Mit einem Nachwort von Gerd Giesler.

    Rezensionen u.a.: Nicolas Stockhammer, Der Tagespiegel, 15. September 2008; Eberhard Straub, Die Welt, 9. August 2008, Literarische Welt, S. 6; Thomas Meyer, Die Zeit, Nr. 26, 19. Juni 2008, S. 52; Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung, Nr. 138, 13. Juni 2008, S. 14; Kai Köhler, Mai 2008. www.literaturkritik.de

  • Carl Schmitt, Il concetto discriminatorio di guerra. S. Pietripaoli (ed.), Laterza, Bari 2008, XLI, 84 Seiten.
  • Carl Schmitt, Lewiatan w teorii panstwa Thomasa Hobbesa, Proszynski i S-ka, Warschau 2008, 188 Seiten

Zeitschriften

  • Carl Schmitt, „Tre lettere a Günter Maschke“, Behemoth, 24. Jg., Nr.1-2, S. 31-33.
  • Reinhard Mehring, „Korrespondenz als Familiensache. Mikroanalyse der Entfremdung zwischen Carl Schmitt und Ernst Jünger – anhand unbekannter Briefe“, Zeitschrift für Germanistik NF 3, 2008, S. 633-664.

2007

Bücher

  • Carl Schmitt, Pojem politicna (Der Begriff des Politischen), OIKOYMENH-CDK, Prag-Brünn 2007.
  • Carl Schmitt, Begrepet om det politske. Ketil Dokset (Oversetter). Anmerkninger ved Leo Strauss. Etterord ved Helge Høibraden. Vidarforl, Oslo 2008, 190 Seiten
  • Carl Schmitt, Constitutional Theory. Herausgegeben und übersetzt von Jeffrey Seitzer. Mit einem Vorwort von Ellen Kennedy. Duke University Press, Durham, NC 2007, 488 Seiten.
  • Carl Schmitt. La guerre civile mondiale. Essais 1943-1978. Aus dem Deutschen und Spanischen übersetzt und herausgegeben von Céline Jouin. ÉRE, Maisons-Alfort, 2007, 182 Seiten.

    Der Band enthält folgende Texte: Céline Jouin, „Préface – La guerre civile mondiale n’a pas eu lieu“, S. 7-27; Carl Schmitt, „ Changement de structure du droit international“(1943), S. 29-50; Carl Schmitt, „Prendre/Partager/Paître“(1953), S. 51-64; Carl Schmitt, „L’ordre du monde après la Deuxième Guerre mondiale“(1962), S. 65-84; Carl Schmitt, „Clausewitz – penseur politique“(1962), S. 85-111; Carl Schmitt, „Conversation sur le partisan“(1969), S.113-136; Carl Schmitt, „La révolution légale mondiale“(1978), S.137-157; Tableau chronologique, S.158-159, Références des textes, S. 161; Notes, S. 163-182.

  • Carl Schmitt. Machiavel – Clausewitz. Droit e politique face aux défis de l’histoire. Herausgegeben unter der Leitung von Alain de Benoist. Krisis, Paris 2007, 261 Seiten.

    Der Band enthält folgende Texte: Julien Brunet, „Partisans dans la politique: Carl Schmitt au miroir de Machiavel et de Clausewitz“, S.9-34; Carl Schmitt, „Machiavel“(1927) – mit Anm. v. Günter Maschke, S.35-42; Carl Schmitt, „Clausewitz comme penseur politique“(1967) – mit Anm. und Anhang v. Günter Maschke, S.43-85; Carl Schmitt, „Rhénanie, objet de la politique internationale“(1925), S. 83-105; Paul Piccone/Gary L. Ulmen, „Le testament de Carl Schmitt et l’avenir de l’Europe“, S.107-147; Agostino Carrino, „LEurope et le droit. Carl Schmitt et la science juridique européenne“, S.149-170; Carl Schmitt, „La situation de la science juridique européenne”(1950), S. 171-215; Carl Schmitt, “Terre et Mer, éléments de politique mondiale“(1951), S. 217-221; Carl Schmitt, „Changement de structure du droit international“(1943), S.223-245; Carl Schmitt, „Le nouveau Nomos de la Terre“(1955), S.247-255; Carl Schmitt, „De la télé-démocratie“(1970), S.253-258; Carl Schmitt, „Amnistie ou la force de l’oubli“(1949/50), S.259-261.

  • Rolf Rieß (Hg.), Carl Schmitt – Ludwig Feuchtwanger: Briefwechsel 1918 – 1935. Mit einem Vorwort von Edgar J. Feuchtwanger. Duncker & Humblot, Berlin 2007, 447 Seiten.

    Rezensionen u.a.: Andreas Anter, Neue Zürcher Zeitung, 12. April 2007, S. 29.

  • Dorothee Mußgnug, Reinhard Mußgnug u. Angela Reinthal in Zusammenarbeit mit Gerd Giesler u. Jürgen Tröger (Hg.), Briefwechsel Ernst Forsthoff – Carl Schmitt (1926 – 1974). Akademie Verlag, Berlin 2007, 1 Farb- und 24 SW-Abb., XII, 592 Seiten.

    Rezensionen u.a.: Frank-Rutger Hausmann, Informationsmittel (IFB), 15.Jg. (2007), Heft 2; Stephan Schlak, Süddeutsche Zeitung Nr. 279, 1.12.2008, S. 14; Michael Stolleis, Rechtsgeschichte, Bd. 13 (2008), S. 205-206;Thomas Meyer, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 56.Jg., 7/8, S. 655-658; TAZ Magazin, 9/10. 8. 2008, S.VII; Gerd Roellecke, Der Staat, Bd. 47,2,2008, S.305-307; Bernd Rüthers, myops, 4, 2. Jg., S. 67ff.; Ernst-Wolfgang Böckenförde, Archiv des öffentlichen Rechts, Bd. 133, 2, 2008, S. 261-266 ; Andreas Anter, Neue Zürcher Zeitung, 12. April 2008, S. 29; Friedrich Balke, Literaturen, April 2008, S. 20-25; Kai Köhler., März 2008, www.literaturkritk.de; Michael Fisch, Die Berliner Literaturkritk, 1. Februar 2008 http://www.berlinerliteraturkritk.de; Frieder Günther, H-Soz-u-Kult, 28. Februar 2008, http://hsozukult.geschichte.hu-berlin.de; Reinhard Mehring, Juristenzeitung, 2, 63. Jg. (2008), S.87; Karlheinz Weissmann, Junge Freiheit, Nr. 2, 4. Januar 2008, S. 16; Wolfgang Schuller, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 299, 24. Dezember 2007, S. 37 ;

  • Alexander Schmitz u. Marcel Lepper (Hg.), Hans Blumenberg – Carl Schmitt. Briefwechsel und weitere Materialien. Suhrkamp, Frankfurt/M. 2007, 310 Seiten.

    Rezensionen u.a.: Information Philosophie, H. 3, August 2009, S. 83-84; Thomas Meyer, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 56.Jg., 7/8, S. 655-658; Andreas Anter, Neue Zürcher Zeitung, 12. April 2008, S. 29; Rudolf Maresch, Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 3/2008, S.73-75; Kai Köhler, März 2008, www.literaturkritik.de; Daniel Bigalke, 20. Dezember 2007, www.webcritics.de; Werner Köhne, Deutschlandradio Kultur – Büchermarkt, 17. Januar 2008 http://www.radio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/725731/; Ralf Konersmann, Süddeutsche Zeitung, Nr. 259, 10. November 2007, S.18; Thomas Meyer, Frankfurter Rundschau, Nr. 235, 10. Oktober 2007; Henning Ritter, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 235, 10.10.2007; Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 40, 7. Oktober 2007, S. 56.

  • Carl Schmitt, The Concept of the Political. Übersetzung von George Schwab. Mit einem erweiterten Vorwort von Tracy B. Strong und Bemerkungen von Leo Strauss. 3., erw. Auflage, The Chicago University Press, Chicago 2007, 162 Seiten. Das Buch enthält auch eine Übersetzung des Vortragstextes von 1929 „The Age of Neutralizations and Depoliticizations“.
  • Carl Schmitt, Pojem politicna. Text z roku 1932 s predmluvou a se tremi korolárii, Reihe „Knihovna novoveké tradice a soucasnosti“, 51, Centrum pro studium demokracie a kultury, Brno, u. Oikoymenh, Praha 2007, 126 Seiten. Übersetzung nach der 11. dt. Aufl. in das Tschechische von Otakar Vochoc.
  • Carl Schmitt, Theory of the Partisan. Übersetzung von Gary L. Ulmen. Telos Press Publishing, New York 2007, XXI (Translator’s Introduction), 95 Seiten.
  • Carl Schmitt, Posizioni e concetti. In lotta con Weimar-Ginevra-Versailles. 1923-1939. A cura di Antonio Caracciolo. Giuffre’, Roma 2007, XXXI, 562 Seiten
  • Ingeborg Villinger u. Alexander Jaser (Hg.), Briefwechsel Gretha Jünger – Carl Schmitt (1934 – 1953). Akademie Verlag 2007, 17 Abb., 230 Seiten

    Rezensionen u.a.: Frank-Rutger Hausmann, Informationsmittel(IFB), 15.Jg., Heft 2; Matthias Pierre Lubinsky, 16. April 2008, www.webcritics.de; Andreas Anter, Neue Zürcher Zeitung, 12. April 2008, S. 29; Julia Encke, Literaturen, April 2008, S. 19; Kai Köhler, März 2008, www.literaturkritk.de; Michael Fisch, Die Berliner Literaturkritik, 1. Februar 2008 www.berlinerliteraturkritk.de; Alexander Pschera, Junge Freiheit, Nr. 43, 19. Oktober 2007 ; Reinhard Mehring, H-Soz-u-Kult, 21. September 2007, http://hsozukult.geschichte.hu-berlin.de; Eberhard Straub, Deutschlandradio Kultur – Buchtipp, 16. September 2007 www.dradio.de/dkulur/sendungen/buchtipp/669869/; Wolfgang Schuller, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 182, 8. August 2007.

Zeitschriften

  • Carl Schmitt, „La Dictadura“. Übersetzung des Artikels ‚Die Diktatur’ aus dem Staatslexikon der Görresgesellschaft, Bd.V, S.1448-1453, 1926, von Jerónimo Molina Cano, Empresas Políticas, Murcia, Januar-Juni 2007, S. 103-107.

Eine Auflistung der in die englische Sprache übersetzten Bücher und Aufsätze von Carl Schmitt ist einzusehen bei: http://www.theoria.ca/research/files/SchmittEnglish.pdf

Hinweise auf Werke von Carl Schmitt, die in die chinesische Sprache übersetzt sind, sowie zu deren Rezeption sind einzusehen bei: http://www.xschina.org/ und http://www.chinese-thought.org/zttg/0498_smt/index.htm